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Franziskaner Bruder Rene Dorer spricht über das Leben und seinen Glauben

Bruder Rene Dorer Bruder Rene Dorer

    • Religion und Spiritualität
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Franziskaner Bruder Rene Dorer spricht über das Leben und seinen Glauben

    Impfzwang! Herr Bischof!

    Impfzwang! Herr Bischof!

    Mein Brief an Bischof Dr. Manfred Scheuer anlässlich des Starts des „Lockdowns für Ungeimpfte“ in Österreich. Ich vermittle mit den Inhalten des Briefes weder die Position des Franziskanerordens noch der katholischen Kirche sondern meine persönliche Sicht der Lage. 







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    • 6 min
    Mächtig über die Mächtigen

    Mächtig über die Mächtigen

    Jesus ist die entscheidende Macht, die unsere Welt trägt und verändern kann



























    Die Naziherrschaft im vergangenen Jahrhundert hat gezeigt, wie leicht wir Menschen verführbar sind. Ich staune darüber, wie schnell es gehen kann, dass wir Menschen uns irgendeinem „Führern“ oder einer Ideologie unterwerfen. Nach dem Ende des Schreckens, den das Naziregime gebracht hat, hat in der katholischen Kirche Österreichs die Feier des Christkönigfestes einen Aufschwung erlebt. Bei diesem Fest steht Jesus besonders als der wahre „Führer“ und Mächtige über die Menschheit im Mittelpunkt. Die Bibel stellt klar, dass Gott der Mächtige über alle Mächte ist. Das Neue Testament stellt uns Jesus vor Augen, der diese Macht Gottes in Person ist. Jesus ist der Mächtige über alle Mächte der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Seine Macht besteht vor allem in der Liebe, die mächtiger ist als alles Böse. Ich sehe auch heute böses Agieren und menschenverachtende Ideologien in unserer Welt. Ich möchte mich nicht verführen lassen von „neuen Führen“, die der Menschenheit Schaden bringen könnten, deshalb will ich mich dem wahren „Führer“ und Mächtigen des Universums unterwerfen. Sich der Macht Jesu unterwerfen heißt aus meiner Sicht, einzutreten in eine Interaktion mit Jesus und von ihm her göttliche Kraft der Liebe zu empfangen – den Heiligen Geist. Mit dieser Kraft können wir unsere Welt wirksam mitgestalten. 







    Videoaufnahme: So, 21. November 2021, Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche Enns St. Marien.

    • 13 min
    Great Reset und Jesus

    Great Reset und Jesus

    um eine gute neue Weltordnung aufzubauen, brauchen wir Jesus. 



























    „Great Reset“ – der große Umbruch – das ist ein Begriff, der mir in den vergangenen Monaten öfters begegnet ist besonders in den sozialen Medien. Auch Klaus Schwab, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Weltwirtschaftsforums – World Economic Forum – WEF, spricht in seinem neuen Buch „Covid19- Der große Umbruch“ vom „Great Reset“. Ich denke, in unserer Welt ist viel Veränderung nötig – vielleicht sogar ein „Großer Umbruch“. Dabei scheint mir die entscheidende Frage zu sein: In welche Richtung soll der Umbruch unserer Welt gehen. Ich bin überzeugt, dass wir für einen guten Umbruch in unserer Welt die Kraft und die Hilfe von Jesus Christus brauchen, der sagt: „Siehe, ich mache alles neu“ (Offb 21,5). 

    • 3 min
    Österreich betet

    Österreich betet

    wöchentlichen Gebetsversammlung an vielen Orten in ganz Österreich



























    „Österreich betet“ ist das Motto einer Gebetsinitiative, die in diesen Tagen zu einem Österreichweiten gemeinsamen öffentlichen Rosenkranzgebet aufruft. Angeregt durch diese Initiative finden schon an vielen Orten in ganz Österreich Gebetsversammlungen jeden Mittwoch um 18 Uhr unter freiem Himmel statt. Soweit ich die Initiatoren der Gebetsaktion verstehe, wollen sie durch ihren Aufruf Menschen bewegen, sie zum Gebet zu versammeln. Sie sollen für Österreich, die Regierenden und die Kirche beten und um das Kommen des Reiches Gottes. 







    Mir gefällt diese Aktion. Denn miteinander beten und für unser Land zu beten ist gut. Auch die Bischöfe Österreichs haben eingeladen, dass die Gläubigen in diesen Tagen ganz besonders auch das gemeinsame Gebet pflegen. Ich sage aus der Perspektive meines Glaubens heraus: Das Gebet hat in der Weltgeschichte immer wieder positive Wendungen bewirkt. 







    Auch ich möchte viel beten – wenn möglich auch täglich das Rosenkranzgebet mit anderen Gläubigen. Ich habe erkannt, dass es ein sehr hilfreiches Gebet ist, um seine Gedanken und sein Herz auf Jesus hin zu sammeln. 







    Deshalb freue ich mich über die vielen, die sich der Gebetsinitiative „Österreich betet“ anschließen.







    Website: https://oesterreich-betet.at

    • 1 min
    Prosit

    Prosit

    Dieser Trinkspruch bedeutet „Es nütze dir“. Was uns wirklich nützt ist der Segen Gottes. 



























    „Es nütze dir“, bedeutet der Trinkspruch „Prosit“. Was nützt mir, was brauche ich für mein Leben? Für mich gibt hier die Bibel aufschlussreiche Aussage. Sie sagt, das wichtige, das wir Menschen fürs Überleben und Leben benötigen, kommt von Gott. Er gibt uns das Bedeutendste oder anders ausgedrückt: „Er segnet uns“. Mose verkündet, dass Gott seinen Segen durch Menschen vermitteln will – besonders durch die von ihm beauftragten Priester – Aaron und seinen Söhnen (Num 6, 22–27). Das Neue Testament macht mir klar, Jesus wie der höchste aller Priester ist. Durch ihn gibt Gott uns Menschen die Fülle seines Segens (Eph 1,4). Vor diesem Hintergrund, hat für mich der Spruch „Prosit“ diese Bedeutung: „Er nützte dir. Jesus nütze dir. Er segne dich. Denn von ihm kommt die Fülle des Segens.“







    Bibelstellen:







    Bibelstellen: Num 6, 22–27; Ps 67 (66); Eph 1,1-4, Lk 2,16-21







    Videoaufnahme: Sa, 1. Jänner 2022, Gottesdienst in der Pfarrkirche Enns St. Marien.







    Audio: 







    http://www.bruder-rene.net/prosit







    Weiteres: 







    Siehe auch meinen ersten YouTube-Kanal: „Rene Dorer“







    Telegramm: @bruderrene







    Podcasts







    iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/bruder-rene-dorer/id1329705226?l=en







    Spotify: „Bruder Rene Dorer“







    Podcast.at: „Bruder Rene Dorer“

    • 11 min
    Gottes Intimität

    Gottes Intimität

    Die Liebe eines Brautpaares ist Bild für die Gemeinschaft des Menschen mit Gott. 



























    Die Hingabe eines Bräutigams an seine Braut steht für eine Sehnsucht des Menschen. Ich denke, die meisten psychisch gesunden Menschen haben den Wunsch nach intimer Begegnung. Gewöhnlich ist es der Wunsch des Mannes, sich mit einer Frau zu vereinen beziehungsweiser das Streben der Frau, sich einem Mann innig zu verbinden. Diese Sehnsucht scheint das Bild eines Brautpaares aufzugreifen. Die Heilige Schrift verwendet dieses Bild, um die Beziehung Gottes zum Menschen auszudrücken. „Wie der Bräutigam sich freut über seine Braut, so freut sich dein Schöpfer über dich“, betont der Prophet Jesaja (Jes 62,5b). Bei einer Hochzeit tut Jesus sein erstes Wunder, wenn er Wasser in Wein verwandelt, so berichtet der Evangelist Johannes. Mit seinem Wunder trägt Jesus bei, dass die Hochzeitsfeier gelingt. Ich glaube, Jesus möchte damit auch sagen: „Ich bin gekommen, damit die eigentliche Hochzeit gelingt, der Bund zwischen Gott und dem Menschen. Wie der Bräutigam sich freut über seine Braut, so freut ich mich über jeden Menschen, der sich mit mir innig verbinden will“. Aus meiner Glaubenserfahrung kann ich sagen, ich denke, dass auch du erleben kannst, dass Gott dich innig liebt und sich über dich freut, wenn du dich Jesus im Glauben anvertraust. 







    Bibelstellen:







    Bibelstellen (Lesejahr C, 2. Sonntag im Jahreskreis): Jes 62, 1–5; Ps 96 (95), 1–2.3–4.6–7.10; Joh 2, 1–11







    Videoaufnahme: Sa, 16. Jänner 2022, Gottesdienst in der Pfarrkirche Enns St. Marien.

    • 11 min

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