70 Folgen

Daniela Zeller und Holger Potye jede Woche im Gespräch mit inspirierenden Menschen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Bewusstsein und Erholung. Wie gelingt unseren Gästen das, was für sie ein gutes Leben ausmacht? Mehr Inspirationen findest du auch unter: www.carpediem.life

carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben carpe diem

    • Bildung
    • 4.8 • 93 Bewertungen

Daniela Zeller und Holger Potye jede Woche im Gespräch mit inspirierenden Menschen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Bewusstsein und Erholung. Wie gelingt unseren Gästen das, was für sie ein gutes Leben ausmacht? Mehr Inspirationen findest du auch unter: www.carpediem.life

    #70: Schlafcoach Brigitte Holzinger: Wie wir lernen, bewusst zu träumen.

    #70: Schlafcoach Brigitte Holzinger: Wie wir lernen, bewusst zu träumen.

    Wir verbringen ein Drittel unseres Lebens (annähernd 25 Jahre) schlafend. Das ist eine Menge Zeit, in der viele spannende Dinge passieren. Zum Beispiel träumen wir – und das hat es in sich.
    Dr. Brigitte Holzinger ist Schlafcoach und Österreichs Expertin für luzides Träumen.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye beschreibt sie, warum Träume „Gefühle in bewegten Bildern“ sind und eine existenzielle Botschaft beinhalten. Weiters erfahren wir, warum wir uns normale Träume – im Gegensatz zu Albträumen – nicht merken können. Und so mancher Erfinder hat die Lösung eines Problems einfach erträumt (z. B. die Struktur des Periodensystems oder den Bauplan der Nähmaschine).
    By the way: Frauen und Männer träumen unterschiedlich. Während Frauen vermehrt von sozialen Ereignissen träumen (Familie, Beziehung), träumen Männer eher vom Berufsleben und sexuellen Fantasien.
    Die Zeit vergeht im Traum anders als im Wachzustand – außer beim luziden Träumen, also dem Klarträumen. Warum der Klartraum (also bewusstes Einflussnehmen auf einen Traum) für uns so spannend ist (unterstützt beim Sport und ist zugleich mentales Training) und wie wir lernen, luzid zu träumen, verrät uns die Wissenschaftlerin im Podcast. Außerdem bricht sie eine Lanze für das Führen von Traumtagebüchern und hat eigens eine App entwickelt (Dream Sense Memory), die dabei hilft, unsere Träume festzuhalten.
    Brigitte verrät uns außerdem den perfekten Einschlafzeitpunkt, erklärt, welche Rahmenbedingungen für einen guten Schlaf wichtig sind, und weiß ebenso, wie viele Stunden pro Nacht wir schlafen sollten – und ab wann es besser ist, nichts mehr zu essen, um friedlich schlummern zu können.
    Zum Finale gibt’s dann noch die schönsten Filme zum Träumen. Und wir lernen, dass es Menschen gibt, die durchs Träumen einen Blick in die Zukunft werfen können. Klingt spooky, ist es auch ein bisschen – aber megaspannend.
    Brigittes tägliches Ritual ist, nach dem Weckerläuten noch mal kurz liegen zu bleiben. Ihr Lieblingszitat lieferte Herman Hesse „Niemand träumt, was ihn nichts angeht.“

    Viel Spaß bei diesem Podcast!

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    • 1 Std. 11 Min.
    #69 Ex-Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg: Wie man aus Schlechtem etwas Gutes machen kann.

    #69 Ex-Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg: Wie man aus Schlechtem etwas Gutes machen kann.

    Unser heutiger Gast war von 1983 bis 2016 Oberrabbiner der israelitischen Kultusgemeinde Wien.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Daniela Zeller erzählt er aus seinem bewegten Leben und erklärt uns die Basics seiner ungewöhnlichen Tätigkeit. Wir erfahren, was einen Oberrabbiner von einem Rabbiner unterscheidet. Warum „gefragt werden“ zur Job-Description gehört und warum Rabbiner eigentlich auch immer Influencer sind.
    Im Gespräch mit Daniela erklärt Paul Chaim Eisenberg, warum Menschen zu helfen, das Allerwichtigste im Leben ist, und wie man aus schlimmen Situationen auch immer etwas lernen kann und so die Dinge vielleicht auch zum Guten wenden kann.
    Außerdem hält der ehemalige Oberrabbiner der Kultusgemeinde Wien ein Plädoyer fürs Brückenbauen – zwischen Nationen, Religionen und zwischen Menschen. Das oberste Ziel lautet, den Weg zum anderen immer offen zu halten. Außerdem gibt es eine kleine Lektion in Sachen Lebenssinn: Wie kann ich glücklich werden? Und als Bonus hören wir noch den einen oder anderen Witz – denn Herr Chaim Eisenberg ist definitiv ein Freund des gepflegten Humors.
    Sein tägliches Ritual ist es, kein Ritual zu haben. Und sein Lieblingssatz stammt von seinen Eltern. Die haben ihn folgendermaßen beschrieben: „Er ist wild, aber nicht schlimm.“
    Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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    • 55 Min.
    #68: Female-Balance-Expertin Lisa Müller: Wie Ernährung den weiblichen Zyklus beeinflusst!

    #68: Female-Balance-Expertin Lisa Müller: Wie Ernährung den weiblichen Zyklus beeinflusst!

    Die Person Lisa Müller ist nicht ganz leicht zu beschreiben. Die gebürtige Niederösterreicherin lebt – nach längeren Aufenthalten in New York, auf Hawaii, in Cornwall und Berlin – heute an der französischen Küste. Sie ist Tänzerin, Köchin, Matcha-Zeremonien-Meisterin und eine Expertin auf dem Gebiet Female Balance.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye zeigt Lisa auf, wie man durch bewusste Ernährung Einfluss auf den weiblichen Zyklus nehmen kann. Mit dem richtig zubereiteten Essen kann man nämlich Symptome – wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Depressionen – mindern und die vier Zyklusphase bewusster wahrnehmen. Sie erklärt genau, was der weibliche Körper in welcher Phase braucht. So hat die Frau zum Beispiel in der ersten Phase nach der Menstruation mehr Energie – mehr Feuer. Da ist Rohkost eine gute Idee, ebenso wie Salate, Smoothies – alles, was Energie gibt.
    Weiters erfahren wir, warum Frauen einen 28-Tage-Zyklus haben, der Mann wiederum einen 24-Stunden-Zyklus. Wer sein Wissen in Richtung Female Balance vertiefen möchte, sollte sich den Bestseller „WomanCode“ von Alisa Vitti zu Gemüte führen.
    Außerdem in dieser Folge: Alles, was du schon immer über Matcha-Tee und Matcha-Zeremonien wissen wolltest und nie zu fragen gewagt hast.
    Und Lisa, die den ersten „Active Food“-Store im Berlin Headquarter von Adidas geführt hat, erzählt uns mehr über ihr „Active Food“-Konzept: Wie ernähre ich mich als sportlich aktiver Mensch am gesündesten? Worauf muss ich achten? Was tut mir gut? „Active Food“ ist, wie der Name schon andeutet, „Food that is still active“ – also nicht lange verkocht, nicht frittiert, sondern gerne roh, fermentiert, gebacken, geröstet. Am Schluss hält Lisa dann auch noch eine Lobrede auf die Schokolade. Für diese müssen wir wohl eine weitere Podcast-Session reservieren.
    Lisas tägliches Ritual ist eine Matcha-Zeremonie in der Früh. Ihr Lieblingszitat kommt aus Paulo Coelhos Bestseller „Der Alchimist“: „Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirken, dass du es erreichen kannst.“

    Viel Spaß bei diesem Podcast!

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    • 1 Std. 11 Min.
    #67 Hormonpapst Johannes Huber: „Ohne Kalorien ins Bett, dann recycelt der Körper über Nacht.“

    #67 Hormonpapst Johannes Huber: „Ohne Kalorien ins Bett, dann recycelt der Körper über Nacht.“

    Dem österreichischen Mediziner und Theologen Dr. Johannes Huber ist mit seinem Ratgeber „Der holistische Mensch“ ein Bestseller gelungen. Nun hat der „Hormonpapst“ mit seinem neuen Buch „Die Anti-Aging Revolution: Spielend schlank. Länger jung“ nachgelegt.
    Darin widmet er sich unter anderem dem Intervallfasten und zeigt, wie man es im Alltag richtig umsetzt.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Daniela Zeller erläutert Dr. Huber, wie wir durch weniger Essen Regenerationsmechanismen in Gang setzen können. So reduzieren wir den Verschleiß im Körper und induzieren zugleich Überlebensstrategien, die die Evolution zusammen-gebastelt hat. So ist beispielsweise unser Organismus aus der Steinzeit gewohnt, in der Früh Insulin gut zu verarbeiten, weil unsere Ahnen morgens eher etwas zum Essen gefunden haben.
    Zudem weiht uns der Professor in die Geheimnisse der Chronobiologie ein. Unser Leben ist an die Erdrotation angepasst. Ein entscheidender Abschnitt unseres 24-Stunden-Tages ist die Zeit um Mitternacht, weil da ein Wachstumshormon aus der Hypophyse freigesetzt wird. Dieses Hormon ist ein geschickter Regenerator. Es regeneriert unsere Organe und Zellen. Je niedriger unser Blutzuckerspiegel und unser Insulinspiegel zu dem Zeitpunkt sind, desto mehr Wachstumshormone werden freigesetzt.
    Im Gespräch mit Daniela erklärt Professor Huber, dass es sinnvoll ist, acht Stunden vor Mitternacht nichts mehr zu essen, weil die Hypophyse so auf „Idealtemperatur“ läuft. Damit sind wir mitten im Thema Intervallfasten. Wir lernen, dass Kohlenhydrate morgens kein Problem sind. Im Gegenteil, unser Gehirn braucht Kohlenhydrate zum Arbeiten. Wir erfahren, welche Nahrung gut für den Darm ist – und warum wir alle lernen sollten (ein bisschen) zu fasten. Stichwort: Dopaminfasten. Wenn es uns gelingt, dem Hunger zu widerstehen (es braucht meist nur 2–3 Tage), wird unser Körper es uns danken. Denn dann kann er sich viel besser regenerieren – und wir altern langsamer.
    Außerdem hören wir, warum das Hormonsystem der Frau (sie hat drei) viel komplexer ist als das des Mannes (er hat eines). „Würden wir die beiden Hormonsysteme vergleichen“, verrät Dr. Huber, „wäre das der Frau mit einer hochkarätigen Schweizer Markenuhr vergleichbar, während das System des Mannes eher einer billigen Swatch ähnelt.“
    Und gegen Schluss gibt es noch eine kleine Literatur-Einheit. Wir stellen erstaunt fest, dass in Goethes „Faust II“ das Herandämmern der Demokratie ebenso vorausgesagt wird wie der künstliche Mensch, die In-vitro-Fertilisation, der Düsenjäger, die Abschaffung des Geldes und der Sozialstaat.
    Johannes Hubers tägliches Ritual ist eine kalte Dusche jeden Morgen. Sein Lieblingszitat stammt aus dem Buch Hiob: „Vita nostra militia est – das ganze Leben ist ein Kriegs-schauplatz.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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    • 1 Std. 1 Min.
    #66: Glückstrainerin Katharina Mühl: „MUSS ist ein klassischer Glückskiller!“

    #66: Glückstrainerin Katharina Mühl: „MUSS ist ein klassischer Glückskiller!“

    In dieser Episode dreht sich alles ums Glück. Der Wiener reagiert auf dieses Thema gerne leicht konsterniert und lässt sich maximal zur Aussage: „Das Glück is a Vogerl!“ hinreißen. Wobei natürlich stimmt, dass das mit dem Glücklichsein so eine Sache ist. Rein evolutionär betrachtet, sind wir nämlich nicht darauf programmiert. Darwins gern bemühter Sager zum Thema lautet: Survival of the Fittest, nicht Survival of the Happiest. Für unsere Vorfahren war es wichtiger, sich gefährliche Dinge – wie Säbelzahntiger – zu merken, als sich über die Süße von Walderdbeeren zu freuen.
    Mittlerweile haben viele von uns aber das Glücklichsein verlernt – und deshalb haben wir Katharina Mühl eingeladen. Sie ist Glückscoach und Mentalberaterin. Und sie hat für uns jede Menge Glücksrezepte in den Podcast mitgebracht. Danke dafür, Katharina!

    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye unterscheidet die Wienerin vorerst zwischen Glück haben und glücklich sein, und erklärt, warum das Wort „muss“ ein klassischer Glückskiller ist.
    Sie hält ein Plädoyer für das Schreiben eines Glückstagebuchs (5 Minuten pro Tag reichen!) und weiß, weshalb Ärger stets zu einem Tunnelblick führt, der kreative Lösungen verhindert. Und Katharina zeigt uns, wie wir aus diesem Schlamassel wieder herauskommen. Wie es uns gelingt, dass sich eine blöde Situation zum Guten wendet.
    Außerdem erfahren wir, warum das Wörtchen „wie“ so viel Power hat, wieso wir uns im Grunde genommen nur mit uns selbst vergleichen sollen (lieben Gruß ans Social-Media-Universum) und wie wir in den Glückskreislauf (das Geheimnis des 3:1-Glücksquotienten) einsteigen können.
    Außerdem in dieser Folge: Was wir von Pippi Langstrumpf fürs Leben lernen können, wie wir der „Wenn-dann-Falle“ entkommen und warum wir Glück am ehesten in den kleinen Dingen finden.
    Kleiner Nachtrag: Glück liebt das Tun! Also raus aus der Komfortzone, liebe Hörerinnen und Hörer! Oder wie Katharina sagen würde: „Unsere Ziele dürfen uns gerne auch mal Angst machen – sonst sind sie zu klein gewählt.“
    Katharinas tägliches Ritual ist ein gesundes Frühstück morgens. Ihr Lieblingszitat kommt von Konfuzius. Der hat gesagt: „Wenn du immer glücklich sein willst, dann musst du dich oft verändern.“

    Viel Spaß bei diesem Podcast. Wer Katharina einmal live erleben will, kann sich auf ihrer Homepage (glueckskompetenz.at) zu einem Glückscoaching anmelden oder einfach mal bei einem Workshop von „Sonnentor“ vorbeischauen.

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    • 1 Std. 19 Min.
    #65 Psychiater Pablo Hagemeyer: „Wie gehe ich am besten mit einem Narzissten um?“

    #65 Psychiater Pablo Hagemeyer: „Wie gehe ich am besten mit einem Narzissten um?“

    Dr. Pablo Hagemeyer ist Psychiater, Psychotherapeut und bekennender Narzisst. Er ist in Weilheim in Oberbayern daheim und hat ein Buch namens „Gestatten, ich bin ein A*******h“ geschrieben. Darin erklärt er, wie man Narzissten entlarven und ihnen Paroli bieten kann.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Daniela Zeller erfahren wir vom Spiegel-Bestseller-Autor, dass man zwischen guten und bösen Narzissten unterscheiden muss.
    Zuerst einmal muss man aber lernen, wie man sie erkennen kann. Ein Thema, das alle Narzissten gemeinsam haben, ist eine überzogene Selbstwahrnehmung. Man fühlt sich wichtiger, als man tatsächlich im großen Ganzen da draußen ist. Thema: scheinbare Wichtigkeit und tatsächliche Wichtigkeit.
    Im Gespräch mit Daniela werden Muster aufgezeigt, die Narzissten anwenden, um sich Vorteile zu verschaffen. Narzissten können wahnsinnig gut manipulieren, sie setzen die Technik der Suggestion ein und sind oft äußerst charmant. In einer Beziehung führt das rasch zu einer Ungleichheit und einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber dem Narzissten. Ein narzisstischer Partner wird versuchen sein Gegenüber von seiner Umwelt (Freundeskreis, Familie) zu isolieren.
    Im Job – wenn beispielsweise der Boss narzisstische Züge zeigt – und von emotionalen Verletzungen bis hin zum Mobbing. Wobei Männer hier eher direkt zur Sache gehen, während Frauen die Variante „ums Eck“ bevorzugen.
    Das Wort Narzisst leitet sich vom griechischen Wort Narkose ab. Und ähnlich wie bei einer Narkose, sind wir erst einmal betäubt, wenn wir es mit einem Vertreter dieser Spezies zu tun bekommen. Dadurch sind wir nicht in der Lage aktiv zu handeln, sondern können nur reagieren. Der wohl größte Narzisst, der derzeit in der Öffentlichkeit operiert, ist US-Präsident Donald Trump.
    Der bayerische Psychiater und Psychotherapeut zeigt im Podcast auf, wie man sich am besten gegen Narzissten wehren kann (klare Stopp-Signale, Grenzen setzen …) und was man tun kann, wenn mein Partner narzisstische Züge zeigt. Denn Narzissmus ist nicht nur negativ (Narzissten sind sehr leidenschaftlich, selbstbewusst und gerne mal im Sternzeichen Skorpion geboren) – aber man muss wissen, welche Dosis gut für einander und die Umwelt ist. Und Narzissmus ist heilbar. Wie, erfahren wir in diesem Podcast. Viel Vergnügen!

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    • 1 Std.

Kundenrezensionen

4.8 von 5
93 Bewertungen

93 Bewertungen

Fex89 ,

Sehr authentische und entspannende Interviews

Der Carpe Diem Podcast ist wirklich ein Goldnugget unter all den Podcasts die so herumschwirren im Web. Warum? Ganz einfach: weil er wirklich einen Nutzen liefert und Menschen interviewt werden die interessante Geschichten zu erzählen haben. Holger Potye und Daniela Zeller sind wirklich sehr gut in dem was sie tun. Sie stelle die richtigen Fragen und lassen die Zuhörer live dabei sein. Ich liebe diesen Podcast und werde ihn jedem Freund den ich habe weiterempfehlen. Danke liebes Carpe Diem Team für dieses Geschenk.

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