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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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    31.0 | PC aufrüsten, RISC-V, Datenschutz 2020

    31.0 | PC aufrüsten, RISC-V, Datenschutz 2020

    Das Hardware-Team der c't hat wieder am optimalen PC rumgeschraubt – aber diesmal ungewöhnlicherweise an einem Modell von 2013. Wir wollten an diesem Beispiel zeigen, wie man aus einem älteren Rechner mit maximal 150 Euro Investition noch ein paar Jahre ruckelfreien Betrieb herauskitzelt. In c't uplink gibt Redakteur Christian Hirsch Tipps, worauf man beim Aufrüsten eines Desktop-PCs achten sollte und wann sich das Upgrade überhaupt noch lohnt.

    Christof Windeck beschäftigt sich seit einiger Zeit inensiv mit der offenen Hardware-Plattform RISC-V. Die hat eine offene Befehlssatzarchitektur und ermöglicht es, ohne Lizenzgebühren und -zwänge Hardware zu entwickeln. Das ist zum Beispiel interessant für chinesische Unternehmen, die im Handelsstreit mit den USA unabhängiger werden wollen, ist aber auch attraktiv für Universitäten und Forschungseinrichtungen. Schon für 12 Euro kann man sich nun erste RISC-V-Mikrocontroller kaufen – Christof zeigt, was damit heute schon möglich ist.

    Zum Schluss gibt unser heise-Justiziar Joerg Heidrich einen Ausblick auf das Datenschutzjahr 2020. Unternehmen, die sich nicht an die EU-Datenschutzgrundverordnung halten, drohen nun saftige Geldstrafen. Die ersten Millionen-Bußgelder gab's im Dezember, in diesem Jahr – da ist sich Joerg sicher – werden einige weitere folgen. Mehr Infos zu dem Thema liefert Joerg übrigens auch im neuen c't-Podcast "Auslegungssache", der alle zwei Wochen erscheint. In der aktuellen Folge geht's darum, wie Cookies funktionieren und wie Webseiten ihre Nutzer über Tracking informieren müssen – gezeigt am Beispiel heise online: ct.de/auslegungssache

    Die c't 3/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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    Mainboards, SSDs und die Zukunft der Sonne | c't uplink 30.9

    Mainboards, SSDs und die Zukunft der Sonne | c't uplink 30.9

    Im c't uplink sprechen wir über große SSDs mit 2 TByte und mehr, hochwertige Threadripper-Mainboards und die Aktivität der Sonne.

    "Endlich Platz!" dachte sich Lutz Labs und kaufte für seinen NUC eine 2 TByte SSD. Daraus entstand die Idee einen großen Test von SSDs mit viel Speicherplatz zu machen. 14 Geräte mit Kapazitäten ab 2 TByte hat er untersucht und erzählt, wo man zugreifen sollte und wo besser nicht. Dabei sind Geräte für SATA und PCIe. Gerade wenn man nur einen passenden Anschluss in seinem Notebbook hat, muss man darauf achten, dass man zu einer SSD greift, die sowohl mit großen Datenmengen, als auch mit vielen kleinen Zugriffen beim Betriebssystem- oder Programmstart umgehen kann.

    Urs Mansmann ist Amateurfunker. Als solcher kämpft er manchmal mit den Auswirkungen der Sonnenaktivität, denn die stört nämlich den Kurzwellenfunk. Im Moment ist die Sonnenaktivität sehr gering, das wird sich in den nächsten Jahren aber wieder ändern. Gefährlich wird es, wenn die elektromagnetischen Felder Satelliten oder Stromnetze beschädigen. Das kann unangenehme Folgen haben, denn der Strom, aber auch Dienste wie GPS könnten über Wochen und Monate ausfallen.

    Wer wirklich Rumms im PC braucht, greift im Moment zum AMD Threadripper. Fehlt nur das passende Mainboard. Christian Hirsch hat High-End-Boards für den High-End-Prozessor getestet. Wer zwischen 400 und 800 Euro in die Hand nimmt, bekommt aber viele Anschlüsse und ausgefallene Dekofunktionen wie integrierte OLED-Displays. Damit sind Rechner mit 64 Kernen, 256 GByte RAM und vier Grafikkarten kein Problem, aber teuer. Auch beim Netzteil sollte man nicht sparen, denn die Threadripper-CPUs brauchen bis zu 280 Watt.

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    Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8

    Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8

    Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Team von c't uplink noch einmal überkomplett: Zwar haben Fabian Scherschel und Hannes Czerulla den Verlag verlassen, aber für unsere Jahresendfolge sind die beiden extra wieder einmal nach Hannover gekommen. Mit ihnen sprechen Merlin Schumacher, Michael Wieczorek, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Johannes Börnsen und Martin Holland diesmal in einer sehr großen Runde über das abgelaufene Jahr. Außerdem wagen wir und unsere Leser uns einmal mehr an Vorhersagen für das beginnende und prüfen die für das abgelaufene Jahr.

    Bevor wir nach vorne blicken, sprechen wir aber noch einmal darüber, dass wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenabgriffe das Jahr dominiert haben. Außerdem ging es auf heise online und in c't im vergangenen Jahr natürlich um das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei, Hacker, die einfach mal zurück hacken, FIDO2 und Hacking-Gadgets – aber auch ganz analog ums Schlösserknacken. Bevor wir dann einmal mehr versuchen, Vorhersagen für das beginnende Jahr zu treffen, darf jeder noch seinen Lieblingsfilm, seine Lieblingsserie, sein Lieblingsbuch und sein Lieblingsspiel aus 2019 kurz (!) vorstellen.

    Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Achim Barczok, Fabian Scherschel, Merlin Schumacher, Martin Holland, Johannes Maurer und Michael Wieczorek

    Die komplette Episode 30.8 zum Nachhören und Herunterladen:

    Die c't 2/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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    c't uplink - Live vom 36C3 | c't uplink 30.7

    c't uplink - Live vom 36C3 | c't uplink 30.7

    c't uplink ist diese Woche zu Besuch auf dem Hacker-Kongress 36C3 in Leipzig. Der Chaos Communication Congress 2019 läuft unter dem Motto "Resource Exhaustion" – in der Sendung sprechen wir darüber und stellen außerdem unsere Arbeit bei heise online und c't vor.

    Mit dabei sind Merlin Schumacher, Pina Merkert, Eva-Maria Weiß und Holger Bleich. Holger Bleich ist Teil des Investigativ-Teams in unseren Redaktionen und gibt Einblicke, wie wir über einen sicheren Online-Briefkasten mit Whistleblowern kommunizieren und mit welchen Problemen man als IT-Journalist bei brisanten Recherchen konfrontiert ist.

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    Datenschleudern aufspüren, Öko-Smartphones, Behörden-SSD auf eBay | c't uplink 30.6

    Datenschleudern aufspüren, Öko-Smartphones, Behörden-SSD auf eBay | c't uplink 30.6

    In der aktuellen c't stellt Peter Siering ein schönes Projekt zur Selbsthilfe vor. Mit dem c't-Raspion kann man im Heimnetz auf Suche nach Datenschleudern gehen: einfach die Software auf einem Raspberry Pi, installieren, den Raspi mit dem Router verbinden, und schon gehts los. Der Raspion schneidet den Netzwerkverkehr mit oder zeigt ihn live an. So merkt man beispielsweise, wenn eine Smart-Home-Steckdose das WLAN-Passwort unverschlüsselt überträgt oder der Smart-TV ständig Daten an Netflix schickt, obwohl man den Streaming-Dienst gar nicht nutzt.

    Christian Wölbert hat Smartphones getestet, die besonders nachhaltig sein sollen. Fairphone, Shift und Gigaset haben unterschiedliche Ansätze, wie sie bei der Handy-Produktion Umweltkriterien berücksichtigen und/oder bessere Arbeitsbedingungen erreichen als andere Hersteller. Der wichtigste Tipp für Umweltbewusste ist aber, ein Handy möglichst lange zu benutzen – Christian hat deshalb im Test die Öko-Smartphones mit älteren, gebrauchten High-End-Smartphones verglichen.

    Und zum Schluss packt Georg Schnurer noch einen richtigen Hammer in puncto Daten-Schlamperei aus: Ein c't-Leser hatte auf eBay eine SSD gekauft und darauf Daten einer Behörde entdeckt.

    Die c't 1/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

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    Cloud Gaming & PCs in der Cloud | c't uplink 30.5

    Cloud Gaming & PCs in der Cloud | c't uplink 30.5

    In c't uplink dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles um PCs in der Cloud. Jan-Keno Janssen hat aktuelle Dienste für Cloud-Gaming und -Computing getestet und berichtet, wie groß die Unterschiede bei den Latenzen, dem Spieleangebot und bei den Preisen sind.

    Für c't hatte er vier Angebote überprüft: Google Stadia, Playstation Now, GeForce Now und Shadow. Während die ersten drei vor allem fürs Zocken gedacht sind, kann man beim französischen Start-up Shadow auf einen kompletten High-End-PC zugreifen und darauf auch Videos rendern, Software kompilieren und mit der geballten CPU- und GPU-Power einiges in wenigen Minuten ausführen, was auf dem heimischen PC zu viel Zeit benötigen würde.

    Aktuell haben die Dienste noch zu viele Kinderkrankheiten und für den Newcomer Google Stadia gibts derzeit kaum Spiele. Doch wir sind uns sicher: Insbesondere für die Konsole im Wohnzimmer könnte sich der PC in der Cloud zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickeln.

    Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen:

    ct.de/uplink-umfrage

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