7 Folgen

Es bleibt bei Gitarre, doch in diesem Podcast geht es um das Modeling von Verstärkern und Gitarreneffekten, Gitarrensoftware und allem, was der moderne Gitarrist braucht. Von und mit den vielgeschätzten Experten von delamar.FM

delamar Guitar Digital - Der Podcast für digitale Gitarristen Markus Hohmann - delamar.FM

    • Musikrezensionen

Es bleibt bei Gitarre, doch in diesem Podcast geht es um das Modeling von Verstärkern und Gitarreneffekten, Gitarrensoftware und allem, was der moderne Gitarrist braucht. Von und mit den vielgeschätzten Experten von delamar.FM

    Reamping: Aufnahmen von Gitarren neuvertonen - DGD007

    Reamping: Aufnahmen von Gitarren neuvertonen - DGD007

    Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von delamar Guitar Digital – Reamping ist das Thema in dieser Episode. Was ist Reamping? Ganz einfach: Die Neuvertonung einer »trockenen« Gitarrenaufnahme (ohne Amp und höchstens mit den für die Performance essentiellen Effekten wie Wah Wah) mit anderen Amps bzw. Amp-Einstellungen und ggf. zusätzlichen Effekten. Alles darüber jetzt in ganz ausführlich … viel Spaß!



    Reamping: Gitarren anders verstärkendelamar Guitar Digital #007

    In dieser Folge bekommst Du eine große Portion Reamping serviert – erfahre alles über das Was, das Wie, das Warum plus die Vor- und Nachteile sowie die möglichen Mittel zum Zweck.

    Wir hatten schon zwei Folgen zum Thema (siehe die verwandten Links unten), aber mittlerweile gibt es a) neue Tools und b) frische Erkenntnisse und Perspektiven seitens unserer Moderatoren. Unbedingt reinhören! Hier ist ein Abriss der Episode ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    Inhalt der Sendung



    * Was bedeutet Reamping?

    * Wie funktioniert Reamping?



    * Ziel ist es, die Gitarre sauber und ohne färbende Komponenten aufzuzeichnen

    * Wah Wah und Effekte, die die Performance prägen, können mitaufgenommen werden

    * Signal splitten per DI-Box oder Preamp … Recording + Jammen mit Amp

    * Nachteil des Preamps: er färbt den Klang

    * Die 4 Varianten des Reampings



    * DI-Box als Reamping-Box

    * Digitaler Multieffekt

    * Die Gitarre direkt ins Audio Interface & mit Amp-Simulationen aufnehmen

    * Externe Modeler: Axe-FX, Kemper, HeadRush, Helix









    * Wozu kann man es gebrauchen?



    * Voller Zugriff auf Amp und Cab, auch nach dem Recording

    * Um Tracks besser in den Mix zu bekommen bzw. alle Optionen offen zu haben





    * Vorteile



    * Volle Bearbeitungsmöglichkeiten

    * DI-Spur VOR dem Processing bearbeiten (Mute, Noise Gate, Overdubbing etc.)





    * Nachteile



    * Spielgefühl passt nicht mehr zum Reamp-Signal?

    * Qual der Wahl – aufgeschobene Entscheidungen rund um den Sound





    * How to



    * Software

    * Kemper

    * Axe-Fx

    * Analog (Signal splitten) – Loadbox nötig, evtl. 2-Wege-DI?

    * Hohe Impedanz auf niedrige ist schlecht

    * Niedrige auf hohe Impedanz







    Links



    * Softube Acoustic Feedback

    * Palmer DACCAPO



    Dein Feedback ist gefragt!

    Wann und wie hast Du schon Reamping genutzt und planst Du, das auch in Zukunft zu tun? Mit welchen Werkzeugen hantierst Du dabei? Welche Tipps kannst Du allen Hörerinnen und Hörern des Podcasts mit auf den Weg geben? Wir zählen auf deine Erfahrungen, also immer her damit! :)

    • 44 Min.
    Warum der geile Scheiß auch keine Lösung ist ... oder? - DGD006

    Warum der geile Scheiß auch keine Lösung ist ... oder? - DGD006

    In dieser Folge von delamar Guitar Digital diskutieren wir die qualitativen Unterschiede zwischen kostspieligem und günstigem Equipment. Für den einen ist das Fazit ist zu oft ernüchternd, der andere sieht hier und da gewinnbringende Unterschiede und der dritte im Bunde bürgt klar für den Qualitätszuwachs durch hochwertige und -preisige Geräte. Round 1 … Fight!



    Budget vs. Boutique Equipmentdelamar Guitar Digital #006

    Der Subtitel zur Sendung, sinngemäß: »Die fatale Fehleinschätzung, dass mit Esoterik-Preamps dem Homerecorder ein besseres Recording gelingt«. Er stammt von Markus, der sich auf die Suche begab nach Klangvergleichen zwischen teurem und billigem Equipment, insbesondere was Mikrofone und Preamps betrifft. Auch bei den gut gemachten Vergleichen erwiesen sich die Unterschiede für ihn oft als so klein, dass andere Faktoren wichtiger erschienen:

    Im Homerecording entscheidender sind …



    * Der Raum, in dem die Aufnahme stattfindet

    * Die Qualität von Instrumentenspiel oder Gesang

    * Die Platzierung des Mikrofons bzw. der Mikrofone

    * Der Einsatz von Equalizer & Kompressor



    Aber …

    Henry grätscht salomonisch dazwischen und berichtet davon, dass er nach einem langfristigem Mikrofon-Test mit seinem 100-Euro-Modell an seine Grenzen gestoßen ist. Nun besitzt er etwa freimal so teures Modell und ist definitiv zufriedener mit seinen Aufnahmen.

    Dann springt Thom ein und bricht eine Lanze für High-End-Equipment. In seinem Studio hat er a) gute Raumakustik, b) exquisite Studiomonitore und c) feines Outboard-Equipment aller Art, um eine fundierte Aussage treffen zu können.

    Alles Weitere hörst Du am besten selbst – es ist eine lebhafte Diskussion mit Vertretern aller Lager, die ihre Standpunkte austauschen und versuchen einen gemeinsamen Nenner zu finden. Eine vortreffliche Grundlage für Erkenntnisgewinn, oder?

    Dein Feedback ist gefragt!

    Welche Erfahrungen hast Du gemacht bei Vergleichen zwischen günstigem und teurem Equipment? Eine schöne Frage von Markus zu Beginn der Episode aufgreifend: Welches konkrete Upgrade hat sich für dich ausgezahlt und in welchen Preisklassen spielte sich das Ganze ab? Wir zählen auf dich!

    • 52 Min.
    Speaker Simulation per Impulsantwort (IR) - DGD005

    Speaker Simulation per Impulsantwort (IR) - DGD005

    Die Impulsantwort – englisch »impulse response« – ermöglicht es Saitenfreunden, die Akustik einer Gitarrenbox zu reproduzieren, ohne dass eine solche oder ein Mikrofon nötig sind. Erfahre hier bei delamar Guitar Digital, was eine Impulsantwort eigentlich ist, welche Formate es gibt, wie Du mit ihnen den passenden Sound für dich findest und mehr. Außerdem kannst Du ein Paket mit feinen Impulsantworten diverser Cabinets gewinnen!



    Impulsantwort & Boxensimulationdelamar Guitar Digital #005

    Vorausschickend ein paar Begriffsklärungen. »IR« ist die gerne verwendete Kurzform für »Impulsantwort« bzw. »impulse response«. Eine Abgrenzung zu gitarrenfernen Bereichen (z.B. Faltungshall) schaffen die Begriffskombinationen »Cabinet IR« oder kurz »Cab IR« … denn »Cabinet« ist der englische Begriff für die Gitarrenbox.

    Ein Abriss dieser Episode in Stichpunkten:

    Funktionsweise



    * Frequenzantwort durch Abnahme eines Sinus-Sweeps & Input-Output-Subtraktion

    * IR inkludiert immer ein Mikrofon + dessen Distanz zur Quelle

    * Frequenzantwort/Auflösung vs. Zeitdomäne (Hallanteil)

    * Mikrofonposition: visuell (live) / nach Gehör (Studio) / gemessen



    Formate



    * Generell: Audiodatei, meist WAV oder proprietäres Format

    * Unterstützte Sample-Raten und Wortbreiten von Kemper, Axe-Fx, Helix u.v.m.



    Einfluss auf den Sound



    * Equipment & Raum



    * Boxenkonstruktion

    * Lautsprecher

    * Dynamisches Mikrofon / Bändchenmikrofon / Kondensatormikrofon

    * Mikrofonposition

    * Raumschall





    * Je mehr Gain, desto mehr scheint die Impulsantwort durch

    * Phasenverschiebung



    * Wie im echten Leben

    * Versatz von Close Micing und Room Micing









    In der Praxis

    Die springenden Punkte: Wie mit einer Impulsantwort und entsprechendem Equipment umgehen? Wo anfangen? Erst die IR, dann der Amp? Oder erst Amp einstellen, dann die IR suchen? Wo ist der Unterschied zum analogen Besteck in der Vorgehensweise der Klangfindung? Dazu hörst Du hier im Podcast ein paar wichtige Gedanken von den Moderatoren.

    Gewinnspiel – Cab IR Pack von cabIR.eu

    Möchtest Du ein Paket mit Impulsantworten und eine persönliche Beratung von Markus gewinnen? Dann beantworte unter dem Facebook-Post zu dieser Podcast-Episode die folgende Frage:

    » Was ist die RT60-Zeit? «

    Das Gewinnspiel läuft ab Erscheinen des Podcasts zwei Wochen, danach wird unter allen korrekten Antworten ein Gewinner gezogen.

    Redaktionsmitglieder und Verwandte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Unter Ausschluss des Rechtsweges.

    Links



    * Mooer Radar

    * AMT Pangaea CP-100

    * cabIR.eu

    • 1 Std. 1 Min.
    Keep it simple - DGD004

    Keep it simple - DGD004

    Mach’s nicht so kompliziert! Bei delamar Guitar sprechen wir über die Fülle der Möglichkeiten mit heutigen digitalen Gerätschaften zur Vertonung von E-Gitarren. So gibt es Geräte, die einen geradezu erschlagen, aber auch sehr simpel aufgebaute – lausche unseren Erfahrungen aus beiden Welten und schnapp Tipps für ein einfacheres Gitarristendasein auf. Viel Spaß!



    Keep it simple delamar Guitar Digital #004

    Den Anfang dieser Episode macht ein Exkurs zum Thema Presets, aber dann geht es gleich zur Sache. So hat sich Henry – als Verfechter des Analogen – das HeadRush Pedalboard [Test] geschnappt und berichtet von seinen ersten Schritten mit dem guten Stück.

    Er zeigt sich angetan von der Einfachheit des Geräts, das wobei der Sound stets sehr ordentlich war. Im weiteren Verlauf geht es auch kurz um den Kemper und andere Modeling Amps, wobei vor allem Markus das Zepter übernimmt und seine KISS-Philosohpie (»Keep it simple, stupid!«) mit Leidenschaft vertritt.

    »Keep it simple« heißt zum Beispiel …



    * Möglichst überall dieselbe Abhöre nutzen (klappt nur mit In-Ear-Monitoring)

    * Sich auf sehr wenige, vertraute Amp-Modellierungen beschränken

    * Nicht gleich den Amp-EQ nutzen, sondern erstmal die passende (virtuelle) Box finden

    * Die eher obskuren Modeling-Parameter (z.B. bei Axe-Fx) ignorieren



    Soweit der kleine Einblick in diese Folge. Welche Tipps hast Du für Saitenfreunde, die sich das Leben leichter machen wollen? Wir zählen auf dein Feedback!

    • 41 Min.
    Full Range Flat Response (FRFR) vs. Gitarrenbox – DGD003

    Full Range Flat Response (FRFR) vs. Gitarrenbox – DGD003

    Heute treffen zwei Welten aufeinander – Das FRFR-Abhörsystem und die Gitarrenbox. Ihr Für und Wider im Bereich von Gitarre und Bass besprechen wir bei delamar Guitar Digital … die Folge ist stellenweise geradezu philosophisch geworden. Viel Vergnügen!



    FRFR versus Gitarrenboxdelamar Guitar Digital #003

    Im Gitarrenzirkus kann man die Kategorien FRFR (»full range, flat response«) und Gitarrenbox gegenüberstellen. Die zu Erstgenanntem zählenden Lautsprecher und Kopfhörer sollen das Signal mit einem möglichst breiten Übertragungsbereich und weitgehend unverfälschtem Timbre wiedergeben. Gitarrenboxen sind indes Spezialisten mit einem vergleichsweise eng gefassten, unregelmäßig verlaufenden Spektrum. Wir klären zunächst die Kategorien und stürzen uns dann ins Getümmel.

    FRFR – Full Range Flat Response



    * Überträgt Frequenzen von circa 20–20.000 Hz

    * Theoretisch linearer Frequenzgang

    * Theoretisch ohne Klangfärbung



    Gitarrenbox



    * Überträgt Frequenzen von ~60 Hz bis max. ~7 kHz

    * Frequenzgang weicht relativ stark von der Linearität ab

    * Färbung ist relativ stark (quasi wie ein Equalizer)



    Der Knackpunkt

    Eine Gitarrenbox erzeugt ihren Sound selbst und direkt, klingt also vergleichsweise konstant und berechenbar.

    Bei Modeling-Verstärkern aller Couleur, die zum Anschluss an FRFR-Systeme gedacht sind, wird man von der Variabilität des letztendlich hörbaren Klangs geradezu überrumpelt. Unterschiedliche Abhörsysteme UND dank Tragbarkeit oft auch unterschiedliche Raumakustiken verwässern das ursprüngliche Versprechen eines eineindeutigen Sounds stark.

    Eine Monitoring-Umgebung sollte so vertraut sein, dass man irgendwann wirklich beurteilen kann, wie an einem Sound gefeilt werden sollte. Das kann aber sehr schwierig werden, wenn so viele Variablen im Spiel sind wie bei digitalen Amps mit FRFR-Systemen zur Vertonung.

    All das und mehr besprechen wir in dieser Folge. Viel Spaß!

    Links



    * Gehörrichtige Lautstärke

    * cabIR.eu – Die besten Cab IR’s

    • 30 Min.
    Digital? Analog? Welches Rig für wen - DGD002

    Digital? Analog? Welches Rig für wen - DGD002

    In diesem Podcast hörst Du unsere Erfahrungen, für welche Gitarristen ein digitales Rig und für wen hingegen ein klassisches analoges Rig sinnvoll ist. Haben »echte« Amps mit Boxen und Mikrofonierung im Zeitalter von Kemper, Axe-Fx und Line 6 noch eine Daseinsberechtigung? Wir haben uns zu lebhaften Diskussionen hinreißen lassen, aber das bleibt bei so einem Thema nicht aus …



    Digital? Analog? Welches Rig für wen delamar Guitar Digital #002

    Es geht hier nicht um Preis oder Qualität. Wir wollen einmal beleuchten, für wen welche Technik am meisten Sinn ergibt. Grundsätzlich bekommst Du mit beiden einen guten Ton, es gibt gut und billig oder geil und teuer. Aber was brauchst Du für deinen konkreten Anwendungsfall?

    Die Szenarien



    * Übungsamp

    * Bedroom Player

    * »One Trick Pony« für Blues / Metal

    * Top 40 Player

    * Recording

    * Monitoring – In-Ear / Monitorbox / Gitarrenbox



    Übungsamp

    Übungsamp für Anfänger oder Fortgeschrittene – gibt es da Unterschiede? Reicht ein einziges Gerät aus oder braucht man da schon mehr Material?

    Bedroom Player

    Die Bedroom Player spielen nur für sich zu Hause. Reicht da das gleiche Besteck wie in der Übungssituation? Was sagt dein Partner oder deine Partnerin dazu? Gibt es da Stress, wenn die Gitarrenpedale auf dem Sonntagskuchentisch herumliegen? Die Platzsituation ist nicht zu unterschätzen.

    »One Trick Pony«

    Der Blueser oder der Metaller braucht unter Umständen nur einen richtig guten Sound und für den Rest wird der Volume-Poti genutzt. Wohingegen der Top-40-Gitarrist jede Menge verschiedene Sounds braucht. Ist es da sinnvoll, in eine sündhaft teure Modeling-Lösung zu investieren, oder ist ein guter Amp und ein Box hier die bessere Lösung?

    Monitoring

    Willst Du den Druck, den eine echte Gitarrenbox produziert, oder kommst Du mit In Ear Monitoring klar? Wird der Krach toleriert? In einem kleinen Club oder Proberaum macht das Full Stack vermutlich wenig Sinn. Frei nach dem Motto »Kann man so machen, ist dann halt K***e«.

    Deine Gedanken zum Thema

    Was denkst Du zum Thema? Teile deine Gedanken mit allen Hörern und Lesern. Was wäre dein Für und Wider zu den Fallbeispielen? Wir sind gespannt auf dein Feedback!

    • 59 Min.

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