50 Folgen

Edition Zukunft, der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

Webseite: derStandard.at/PEZ

Edition Zukunft ist ein Podcast von DER STANDARD. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann/Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

Edition Zukunft DER STANDARD

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.5 • 89 Bewertungen

Edition Zukunft, der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

Webseite: derStandard.at/PEZ

Edition Zukunft ist ein Podcast von DER STANDARD. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann/Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

    Warum kümmert sich niemand ums Klima, Luisa Neubauer?

    Warum kümmert sich niemand ums Klima, Luisa Neubauer?

    Offiziell hat die Klimabewegung Fridays for Future keine Chefin. Gäbe es eine, hieße sie Luisa Neubauer, zumindest in Deutschland. Die 24-jährige Studentin ist eine der Hauptorganisatorinnen der Klimastreiks, vertritt die Bewegung in der Öffentlichkeit und bei Treffen mit Entscheidungsträgern von Angela Merkel abwärts, an denen sie selten ein gutes Haar lässt. Im STANDARD-Podcast spricht sie über Hoffnung und persönliche Entscheidungen und darüber, warum eine neue Klimapartei keine Lösung ist.

    • 38 Min.
    Schrauben gegen Schrottberge: Warum reparieren boomt

    Schrauben gegen Schrottberge: Warum reparieren boomt

    Smartphones, Laptops und andere Tech-Gadgets gelten als Lifestyle-Tools: Nur das neueste Modell zählt. Doch mit steigendem ökologischem Bewusstsein boomt die Reparatur. Die Politik will nachsetzen – aber das ist gar nicht so einfach.

    • 17 Min.
    Was ist dran am grünen Wachstum?

    Was ist dran am grünen Wachstum?

    Grün ist für viele zur Farbe der Stunde geworden – und das hat nicht wirklich etwas mit den Grünen zu tun. Kaum ein politischer Kommentar zum Klimaschutz, der ohne den Verweis auf Green Jobs oder eine grüne Wirtschaft auskommt. Im neuen "Grünen Deal" der EU kommt der Begriff dutzende Male vor, von "grünen Investitionen", einer "grünen Wende", "grünen Prioritäten" und "grünen Geboten" ist darin zu lesen. Aber was bedeutet das genau? Wie gut sind grüne Jobs wirklich? Und wie kann eine wachsende Wirtschaft mit Klima- und Umweltschutz zusammengehen?
    Darüber spricht Jakob Pallinger mit der Soziologin und Universitätsprofessorin Beate Littig. Sie sagt: "Wenn wir über Green Jobs reden, stellen wir uns oft Jobs mit gutem Einkommen und Karrierechancen vor. Das ist meist nicht der Fall. Vor allem Frauen sind in vielen schlechten grünen Jobs tätig. Die derzeitige Krise könnte auch eine Chance sein, neue Modelle wie beispielsweise ein bedingungsloses Grundeinkommen zu probieren." Das ganze Gespräch hören Sie im Podcast.

    • 46 Min.
    Christa Kummer: "Auch ohne Klimawandel müssten wir eine Änderung einläuten"

    Christa Kummer: "Auch ohne Klimawandel müssten wir eine Änderung einläuten"

    Nicht nur schreitet der Klimawandel durch den menschlichen Einfluss viel zu schnell voran, durch unseren überbordenden Lebensstil und die Gigantomanie in unserer Gesellschaft verschärfen wir auch noch massiv die Auswirkungen und Schäden, die das anrichtet. So lautet der Tenor von Christa Kummer,  Meteorologin und langgediente Wetter-Expertin des ORF. Die Bodenversiegelung etwa lässt das Wasser nicht mehr abfließen und lässt Muren und Überschwemmungen immer häufiger zutage treten. Österreich sei Europameister in dieser unvernünftigen Praxis und zahle heute immer öfter die Rechnung dafür.
    Kummer ortete in den Medien zudem lange Zeit eine Überrepräsentation von Extremwettererignissen in Verbindung mit populistischen Schlagzeilen, die Menschen auf gefährliche Art und Weise für das wichtige Thema Klimawandel abstumpfen ließen. Umso wichtiger sei es, dass Experten und Wissenschafter gehört werden. Diese positive Entwicklung beobachtet sie zuletzt aber immer öfter. Nicht zuletzt ist es aber auch so, dass Menschen oftmals eine radikale Diagnose brauchen, um ihr Leben zu ändern. Die Erde hat diese Diagnose bereits bekommen. "Wir sind gezwungen etwas zu tun", sagt Christa Kummer. "Es geht viel zu schnell".
    "Weniger muss das neue Mehr werden", sagt Kummer auch in Bezug auf unser Konsumverhalten. Wenn Heidelbeeren im Jänner dauerhaft nicht gekauft werden, werde man sie auch nicht mehr um die Welt fliegen und bei uns verkaufen. Dort, wo das aber nicht klappt, brauche es eben harte Gesetze. Man könnte aber auch einfach öfter den Worten alter Häuptlinge folgen, wie Kummer gegen Ende des Gesprächs betont, nachdem sie aus "Die Erde ist heilig: Worte großer Häuptlinge" zitiert.

    • 42 Min.
    Grün, leistbar, demokratisch: Wie könnten Städte 2050 aussehen?

    Grün, leistbar, demokratisch: Wie könnten Städte 2050 aussehen?

    Friedrich von Borries ist Architekt und Designtheoretiker – und er hat eine ziemlich klare Vision von der Stadt der Zukunft. Statt "wie ein Kuhfladen" sollten Städte künftig als Netzwerk wachsen, mit dünn besiedelten Grünflächen zwischen dichten Zentren. Aus breiten Straßen könnten langgezogene Parks, aus Dächern urbane Freiräume werden. Auch die politische Entscheidungsgewalt sieht von Borries künftig in Städten. Denn schon jetzt würden sich mehr Menschen mit ihrer Stadt als mit ihrer Nation identifizieren.

    • 31 Min.
    Gefilmt, erkannt, überwacht: Wie weit ist Gesichtserkennung?

    Gefilmt, erkannt, überwacht: Wie weit ist Gesichtserkennung?

    Im Handy, bei Passkontrollen am Flughafen und zunehmend auch im öffentlichen Raum: Biometrische Systeme sind überall. Vor allem Gesichterkennung wird immer besser. Auch die österreichische Polizei will bei der Überwachung künftig stäker die Technologie setzen. In China bezahlt man im Supermarkt teilweise schon mit einem Lächeln in die Kamera.Aber wie sicher und genau sind solche Systeme? Wie könnten sie missbraucht werden? Und was kommt da noch auf uns zu? Florian Kirchbuchner ist Biometrie-Experte am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung.
    Im Podcast erklärt er, wie Gesichtserkennungtechnologie funktioniert, wo die Forschung steht. Eine Mund-Nasen-Schutz kann Kameras zwar verwirren, gegen Fortschritte in der Sprach-, Handschrift- und Venenmustererkennung hilft er hingegen wenig. Kirchbuchner wagt außerdem einen Blick in das biometrische Leben von morgen, in der wir komplett ohne Ausweise, Passwörter oder Schlüssel auskommen könnten.

    • 22 Min.

Kundenrezensionen

4.5 von 5
89 Bewertungen

89 Bewertungen

lennimi ,

Top Inhalt - Akustik schlecht

Finde die Themen der Podcasts super interessant und informativ! Leider ist die Akustik verbesserungsfähig und der Ton viel zu leise um in der Öffentlichkeit mit Kopfhörern zu hören... bitte um Behebung des Tons!

milan kulera ,

furchtbare audioqualität

müsste besser aufgenommen und bearbeitet werden. so kann man sich das nicht anhören, wie gut auch immer der inhalt sein mag.

IPPON001 ,

Hat sich irgendeiner aus eurem Team jemals einen Podcast angehört?

Es wirkt alles viel zu erzwungen... ich weiß learning by doing... aber müssen wir uns das anhören? Alles wirk sehr unnatürlich.

Die Themen sind trotzdem interessant

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