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Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim, erzählt im SWR2 Samstagnachmittag die Stories hinter den großen Songs der Popgeschichte.

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Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim, erzählt im SWR2 Samstagnachmittag die Stories hinter den großen Songs der Popgeschichte.

    „White Punks on Dope” von The Tubes

    „White Punks on Dope” von The Tubes

    Der Titel wurde 1975 auf dem Debütalbum der Band veröffentlicht. „The Tubes” stammen aus San Franzisco und verstanden sich mit ihrer Mischung aus Rockband, Tanztheater und Comedyshow als als Parodie auf den Glamrock-Hype der 70er Jahre. So schlüpfte der Sänger Fee Waybill bei seinen Bühnenshows immer wieder in extravagante Kostüme und Rollen. Er spielte beispielweise einen drogensüchtigen Rockstar, der mit wilder Mähne, Glitzeranzug und einem halben Meter hohen Plateauschuhen auf die Bühne kam. Der Titel „White Punks on Dope” wurde von zahlreichen Bands aufgegriffen. In Deutschland war es Nina Hagen, die den Song in ihrem „TV-Glotzer” coverte.

    • 7 Min.
    „Dear Mr. President“ von Pink

    „Dear Mr. President“ von Pink

    Irakkrieg, Homosexualität, Obdachlosigkeit und Drogenkonsum - all diese Themen formuliert die Sängerin Alicia Beth Moore alias Pink 2006 in „Dear Mr. President“ als rhetorische Fragen an den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Für ihr offenes Wort und ihr soziales Engagement wird Pink von Kritikern als authentische Stimme im Pop sehr geschätzt. Für „Dear Mr. President“ erhielt sie einen Grammy und einen MTV Video-Award.

    • 5 Min.
    „Ocean Eyes“ von Billie Eilish

    „Ocean Eyes“ von Billie Eilish

    Mit dem Song „Ocean Eyes“ beginnt eine ungewöhnliche Karriere: das Stück, im November 2015 auf Soundcloud veröffentlicht, wird in nur wenigen Wochen mehrere hunderttausendmal aufgerufen. Es ist der erste Song der damals erst 14-jährigen Billie Eilish, die heute bereits als die „neue Queen of Pop“ tituliert wird. Durch ihr besonderes Outfit avancierte die junge Sängerin zudem zur Stilikone. Ihr neues, zweites Album soll am 30. Juli 2021 erscheinen.

    • 7 Min.
    "Break on through to the other side", The Doors

    "Break on through to the other side", The Doors

    Der Song war die erste Single der Band - veröffentlicht im Januar 1967. Der Titel des Songs steht für das Selbstverständnis der Band, v.a. das von Frontmann Jim Morrison, der den Hörer in eine andere Welt mitnehmen wollte, durch die Türen: „The Doors”.

    • 6 Min.
    „William, It Was Really Nothing“ von The Smiths

    „William, It Was Really Nothing“ von The Smiths

    Nur fünf Jahre (1982-1987) blieben The Smiths aus Manchester zusammen - eine Band, die zu den wichtigsten Vertretern der Independent Szene in England zählte und vom britischen Musikmagazin NME noch vor den Beatles zum „Most Influential Artist Ever“ gekürt wurde. Zu The Smiths gehörten der Sänger Morrissey, der Gitarrist Johnny Marr, der Bassist Andy Rourke und der Drummer Mike Joyce. Im Song „William, It Was Really Nothing“ spricht das lyrische Ich gegenüber einem anderen Mann von der Ehe als reine Zeitverschwendung.

    • 9 Min.
    „The piano has been drinking (not me)”, Tom Waits

    „The piano has been drinking (not me)”, Tom Waits

    Auch wenn man lange nichts von ihm gehört hat und er sich rar macht, wird jeder die von Whisky und Zigaretten geprägte melancholische Stimme von Tom Waits im Ohr haben. Und als er im Jahr 1976 den Song einspielte, war der Titel mit dem Zusatz „not me” sicherlich nur eine Behauptung. Dennoch gehört der inzwischen 71jährige US-Amerikaner zweifelsohne zu den ganz großen Musikern und hat darüber hinaus auch Karriere als Autor und Schauspieler gemacht.

    • 8 Min.

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