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Das Forschungsfernsehen der Universität Salzburg unterstützt unsere Forscherinnen und Forscher bei der Vermarktung ihrer Forschungstätigkeiten. Das Forschungsfernsehen soll auch eine Unterstützung zu den in vielen Forschungsprojekten vorgesehenen Awareness-Maßnahmen bieten. Erarbeitet werden die Beiträge gemeinsam mit Studierendenteams in Kooperation mit dem audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.

Forschungsfernsehen Universität Salzburg

    • Bildung
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Das Forschungsfernsehen der Universität Salzburg unterstützt unsere Forscherinnen und Forscher bei der Vermarktung ihrer Forschungstätigkeiten. Das Forschungsfernsehen soll auch eine Unterstützung zu den in vielen Forschungsprojekten vorgesehenen Awareness-Maßnahmen bieten. Erarbeitet werden die Beiträge gemeinsam mit Studierendenteams in Kooperation mit dem audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.

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    Römisches Recht und modernes Privatrecht

    Römisches Recht und modernes Privatrecht

    Das Forschungsgebiet von Prof. Johannes Michael Rainer und seinem Team vom Fachbereich Privatrecht beschäftigt sich mit den Anwendungen des römischen Rechts, den Entwicklungen des modernen Privatrechts und dem internationalen Rechtsvergleich. Der Studierende Raphael Auer vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag bearbeitet.

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    Christian-Doppler-Labor für Allergiediagnostik und Therapie

    Christian-Doppler-Labor für Allergiediagnostik und Therapie

    Christian-Doppler-Labors dienen der anwendungsorientierten Grundlagenforschung, der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Unternehmen sowie dem allgemeinen Technologietransfer. Am Christian-Doppler-Labor für Allergiediagnostik und Therapie der Universität Salzburg wird an Diagnosen und neuen Therapien gegen Allergien geforscht, wie beispielsweise an der Entwicklung von Impfstoffen gegen Allergien.
    Das Studierendenteam Philip Sinner und Lukas Gellert vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag gestaltet.

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    Schwerpunkt Biowissenschaften und Gesundheit

    Schwerpunkt Biowissenschaften und Gesundheit

    Der universitäre Schwerpunkt Biowissenschaften und Gesundheit umfasst insgesamt zehn Arbeitsgruppen aus den Gebieten Allergieforschung, Chemie und Bioanalytik, Molekulare Pflanzenphysik und Biochemie, Molekulare Tumorbiologie und Strukturbiologie. Das gemeinsame Zentrum ihrer Aktivitäten bildet die Erforschung von molekularen und zellulären Ursachen verschiedener Erkrankungen. Das Studierendenteam Philip Sinner und Lukas Gellert vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag gestaltet.

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    Biodiversitäts- und Umweltschutzforschung

    Biodiversitäts- und Umweltschutzforschung

    Die Forschungsarbeit von Univ. Doz. John Haslett befasst sich mit dem Thema der Biodiversität und der Umweltschutzforschung. Er entwickelte aktuell die "European Strategy for the Conservation of Invertebrates" für den Europarat (Straßburg).
    Das Studierendenteam Maresa Wendleder und Raphael Auer vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag gestaltet.

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    Der Alpensalamander

    Der Alpensalamander

    Ein Team der Universität Salzburg um Professor Robert Schwarzenbacher vom Fachbereich Molekulare Biologie verbindet Forschung und Naturschutz mit dem Projekt Alpensalamander.
    Das Studierendenteam Maresa Wendleder und Raphael Auer vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag gestaltet.

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    Russisch, Polnisch, Tschechisch - die neuen Wirtschaftssprachen

    Russisch, Polnisch, Tschechisch - die neuen Wirtschaftssprachen

    Der Fachbereich Slawistik stellt sein Studienangebot an slawischen Sprachen vor: Russisch, Polnisch und Tschechisch gewinnen als neue Wirtschaftssprachen immer mehr an Bedeutung. Das Studierendenteam Jana Schier und Thomas Kofler vom audiovisuellen Studio bzw. UniTV des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg hat den folgenden Beitrag gestaltet.

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