50 Min.

Gerald Hüther, Neurobiologe und Hirnforscher im Interview über Sinn und Arbeit Sinn.fm - Der Podcast der beruflichen Lebensgeschichten

    • Wirtschaft

Wie können wir Menschen aus der Verwicklung wieder herausfinden? In einer vorstrukturierten Welt haben wir gelernt, erfolgreich nach den Erwartungen anderer zu funktionieren. Unsere lebendigsten Bedürfnisse sind eingewickelt. Der renommierte Neurobiologe Gerald Hüther erschließt seit Jahrzehnten neue Wege für Potentialentfaltung und Ent-wicklung.
In unserem Gespräch geht es um die Notwendigkeit eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels in der Art und Weise wie wir miteinander umgehen. Wie kann sich der Mensch der eigenen Würde bewusst werden, um nicht mehr verführbar zu sein? Wie können Bedingungen geschaffen werden, um sich als Mensch zugehörig zu fühlen und in einer Gemeinschaft zu entfalten? Hierarchische Machtstrukturen funktionieren nicht mehr. Unternehmen erkennen, dass Menschen nur dann kreativ werden und Verantwortung übernehmen, wenn sie sich dort wohl fühlen und Vorstellungen einbringen können, die für sie sinnvoll sind.
Gerald Hüther macht sich keine Illusionen über den Irrweg, dass sich Menschen zunehmend ihrer eigenen Lebensgrundlage berauben und Vielfalt zerstören. Aber zuschauen ist für ihn keine Option. Er sieht sich in der Verantwortung, speziell gegenüber der jungen Generation. So auch in seinem neuesten Buch „Education for future“ in dem nicht Erfolg das Lebensziel ist, sondern wie Kinder für ein gelingendes Leben befähigt werden können.

Wie können wir Menschen aus der Verwicklung wieder herausfinden? In einer vorstrukturierten Welt haben wir gelernt, erfolgreich nach den Erwartungen anderer zu funktionieren. Unsere lebendigsten Bedürfnisse sind eingewickelt. Der renommierte Neurobiologe Gerald Hüther erschließt seit Jahrzehnten neue Wege für Potentialentfaltung und Ent-wicklung.
In unserem Gespräch geht es um die Notwendigkeit eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels in der Art und Weise wie wir miteinander umgehen. Wie kann sich der Mensch der eigenen Würde bewusst werden, um nicht mehr verführbar zu sein? Wie können Bedingungen geschaffen werden, um sich als Mensch zugehörig zu fühlen und in einer Gemeinschaft zu entfalten? Hierarchische Machtstrukturen funktionieren nicht mehr. Unternehmen erkennen, dass Menschen nur dann kreativ werden und Verantwortung übernehmen, wenn sie sich dort wohl fühlen und Vorstellungen einbringen können, die für sie sinnvoll sind.
Gerald Hüther macht sich keine Illusionen über den Irrweg, dass sich Menschen zunehmend ihrer eigenen Lebensgrundlage berauben und Vielfalt zerstören. Aber zuschauen ist für ihn keine Option. Er sieht sich in der Verantwortung, speziell gegenüber der jungen Generation. So auch in seinem neuesten Buch „Education for future“ in dem nicht Erfolg das Lebensziel ist, sondern wie Kinder für ein gelingendes Leben befähigt werden können.

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