58 Folgen

In seinem Podcast ‘In extremen Köpfen’ spricht Leon Windscheid mit Menschen, die extreme Herausforderungen für sich gemeistert haben. Egal ob Mörder oder Helden . In den Tiefen der Psyche lichtet sich der Wahnsinn unserer Zeit. Hier gibt es Antworten, die keiner erwartet.

‘In extremen Köpfen’ ist ein Podimo Original. Mit Podimo kannst Du Tausende Podcasts und Geschichten hören. Lade Dir jetzt Podimo kostenlos aus dem App Store oder Google Play Store herunter. Oder schau auf podimo.de/leon vorbei und hör Dir ‘In extremen Köpfen’ und viele weitere exklusive Podcasts an.

In extremen Köpfen - mit Dr. Leon Windscheid Podimo Podcast App

    • Society & Culture
    • 4,8 • 70 Bewertungen

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In seinem Podcast ‘In extremen Köpfen’ spricht Leon Windscheid mit Menschen, die extreme Herausforderungen für sich gemeistert haben. Egal ob Mörder oder Helden . In den Tiefen der Psyche lichtet sich der Wahnsinn unserer Zeit. Hier gibt es Antworten, die keiner erwartet.

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    48: Destruktive Gemeinschaften – mit Oliver Wolschke

    48: Destruktive Gemeinschaften – mit Oliver Wolschke

    Keine Geburtstage, kein Weihnachten, tabuisierte Sexualität, die Ablehnung von ärztlichen Behandlungen – so wächst Oliver ab seinem sechsten Lebensjahr auf, als seine Mutter sich den Zeugen Jehovas anschließt. Ihm kommen Zweifel, er versucht den Ausstieg, hält aber dem damit verbundenen sozialen Druck nicht Stand. Erst, als er selber Vater wird, fasst er einen folgenreichen Entschluss. Wie solche destruktiven Gemeinschaften, wie er sie nennt, funktionieren, auf welche Art auf die Mitglieder Druck ausgeübt wird, und wie man sich letztlich befreit und auch anderen hilft, erfahren wir in dieser Folge.

    • 1 Std. 22 Min.
    57: Wie es ist, beim KSK zu dienen – mit Oliver Schneider

    57: Wie es ist, beim KSK zu dienen – mit Oliver Schneider

    Das Härteste, was man jungen Menschen in einer Demokratie zumuten kann. So wurde das Kommando Spezialkräfte (kurz KSK) mal von einem ehemaligen Kommandeur bezeichnet. Oliver Schneider war Teil dieser Spezialeinheit der Bundeswehr. Er hat die extrem fordernde Ausbildung durchlaufen, war danach bei Operationen in Krisengebieten wie dem Kosovo im Einsatz. Was er dabei gelernt hat: Auch in extremen Ausnahmesituationen einen kühlen Kopf zu behalten. Diese Fähigkeit nützt ihm auch in seinem heutigen Job. Als Krisenmanager berät er unter anderem Reedereien, wenn Piraten Schiffe entführt oder ihre Mitarbeitenden als Geiseln genommen werden. In dieser Folge erzählt uns Oliver Schneider, wie man erfolgreich mit Piraten verhandelt und was ihm durch den Kopf ging, als er damals als KSK-Soldat in ein Minenfeld geraten ist.

    56: Locked-In-Syndrom: Wenn man im eigenen Körper gefangen ist – mit Jacqueline Janke

    56: Locked-In-Syndrom: Wenn man im eigenen Körper gefangen ist – mit Jacqueline Janke

    Mit 25 Jahren erleidet Jacqueline Janke einen schweren Autounfall. Ihre Mitfahrerin stirbt, sie selbst fällt ins Koma. Die Ärzte hatten sie schon aufgegeben: "Ach, die wird eh nicht mehr." Doch was die Ärzte achtlos an ihrem Bett sagten, hat Janke mitbekommen. Sie war nämlich nicht im Wachkoma, sondern litt unter dem Locked-In-Syndrom. Eine seltene Krankheit, bei der der Körper zwar gelähmt ist und das Sprechen meist nicht funktioniert, bei der die Patient:innen aber bei vollem Bewusstsein sind. Wie ihre Tante glücklicherweise feststellte, dass Jacqueline Janke alles um sich herum mitbekam und wie sie sich schließlich aus dem Zustand herauskämpfte, erzählt sie in der aktuellen Folge.

    55: Wenn der Partner sich das Leben nimmt – mit Teresa Enke

    55: Wenn der Partner sich das Leben nimmt – mit Teresa Enke

    Es ist ein Schock für ganz Deutschland: Im November 2009 nimmt sich der Fußballtorwart Robert Enke das Leben. Für die Öffentlichkeit komplett unerwartet, denn seine Depression war ein gut gehütetes Geheimnis. Jahrelang kämpfe Robert Enke mit dem Leistungsdruck des Profifußballs und mit seiner Krankheit. Seine Frau Teresa Enke gründet darauf im Jahr 2010 die Robert-Enke-Stiftung. Mit dieser Stiftung will sie über die Krankheit Depression aufklären. Im Podcast erzählt Teresa Enke uns, wie sie den Kampf ihres Mannes gegen seine Depression erlebt hat und wie ihr Leben nach seinem Tod weiterging.

    54: Wenn Perfektionismus krank macht – mit Sven Hannawald

    54: Wenn Perfektionismus krank macht – mit Sven Hannawald

    Im Jahr 2002 steht Sven Hannawald am Höhepunkt seiner Karriere: Bei der prestigeträchtigen Vierschanzentournee gewinnt er als erster Sportler überhaupt alle vier Springen bei einem Wettbewerb. Doch dieser Triumph kommt mit einem großen Preis. Zwei Jahre später begibt er sich in eine Spezialklinik: Burnout, Depression und Essstörung. In dieser Folge gibt uns Sven Hannawald einen Einblick in den Hochleistungssport. Er erzählt uns, warum er nicht vorher die Notbremse ziehen konnte und was er in der Klinik lernt. Ein Lehrstück über rote Linien – wir wir sie erkennen und nicht überschreiten.

    53: Warum eine Geschlechtsangleichung nicht immer die Lösung ist – mit Nadia Brönimann

    53: Warum eine Geschlechtsangleichung nicht immer die Lösung ist – mit Nadia Brönimann

    Von der eigenen Familie wegen ihrer Sexualität geächtet, immer suchend nach der eigenen Identität: Die Transfrau Nadia Brönimann hat mit 29 schon einen langen Weg hinter sich, als sie sich einer Geschlechtsangleichung unterzieht. Sie hofft, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und als neuer Mensch aufzuerstehen. Sie will eine Traumfrau werden. Doch ihr gewünschtes Ideal stellt sich nicht ein. In dieser Folge erzählt Brönimann, warum sie heute mit ihrer weiblichen Lebensform zufrieden ist, aber bereut, wie viel sie ihrem Körper zugemutet hat. Sie will anderen jungen Transmenschen mitgeben, dass das eigene Geschlecht nicht von chirurgischen Eingriffen abhängig ist.

Kundenrezensionen

4,8 von 5
70 Bewertungen

70 Bewertungen

Haslmaus ,

Toll!

Absolut hörenswert!

rotschopf tirol ,

Folge mit Helmut Feldmann

Danke für diesen ganz tollen Podcast! Ich find das ganz toll uns verstehe den Helmut, weil ich beide Elternteile durch Krebs verloren habe und beide begleitet und gepflegt habe. Sterbehilfe war nicht Thema, aber die Auseinandersetzung mit dem Tod! Beide waren nicht alleine und konnten von den Kindern / mein Vater auch durch meine Mama begleitet daheim sterben.
Vor allem heute in Zeiten von Corona finde ich muss das Recht auf die Würde des Menschen mehr eingefordert werden! Es geht nicht um das ewige Leben! Es geht um die Würde und darum selbstbestimmt handeln zu können und zu dürfen!
Danke Herr Feldmann und noch viel schöne /beschwerdefrei Zeit mit ihrer Tochter!!!

Geriauseisenstadt ,

Einfach sehr natürlich

Bravo Psychologie mit Hausverstand für Alle verständlich gemacht. Wirkt sehr authentisch.
Weiter so.
Lg
Geriauswien

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