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Im KIT-Zentrum KCETA wird experimentelle und theoretische Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie betrieben. International verankerte Großprojekte der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten. KCETA ist damit eine einzigartige Plattform zur Erforschung der fundamentalen kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihrer Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und der Evolution der größten Strukturen des Universums.

Die Karlsruher Schule für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik: Wissenschaft und Technologie (KSETA) ist die Graduiertenschule von KCETA und bietet Promotionen an den Schnittstellen von experimenteller und theoretischer Physik, Informatik und Ingenieurwissenschaften.

KIT im Rathaus 2015: Neues aus der Welt der kleinsten Teilchen Karlsruher Institut für Technologie

    • Bildung

Im KIT-Zentrum KCETA wird experimentelle und theoretische Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie betrieben. International verankerte Großprojekte der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten. KCETA ist damit eine einzigartige Plattform zur Erforschung der fundamentalen kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihrer Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und der Evolution der größten Strukturen des Universums.

Die Karlsruher Schule für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik: Wissenschaft und Technologie (KSETA) ist die Graduiertenschule von KCETA und bietet Promotionen an den Schnittstellen von experimenteller und theoretischer Physik, Informatik und Ingenieurwissenschaften.

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    Das KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik stellt sich vor

    Das KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik stellt sich vor

    Der Leiter des Instituts für Kernphysik und Wissenschaftliche Sprecher von KCETA und KSETA, Prof. Dr. Johannes Blümer) stellt das KIT-Zentrum vor.

    Am KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) wird experimentelle und theoretische Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie betrieben. International verankerte Großprojekte der Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten. KCETA ist damit eine Plattform zur Erforschung der kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihrer Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und der Evolution der größten Strukturen des Universums.

    Die Veranstaltung fand am 20.01.2015 im Rahmen von KIT im Rathaus statt.

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    Wie durch Algorithmen aus der Elementarteilchenphysik zig Millionen eingespart werden

    Wie durch Algorithmen aus der Elementarteilchenphysik zig Millionen eingespart werden

    "Jedes einzelne Projekt ist ein Superlativ", meint Prof. Dr. Michael Feindt vom Institut für Experimentelle Kernphysik. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "KIT im Rathaus" erläutert er, in wieweit Elementarteilchenphysik als Technologietreiber wirkt und wie durch clevere Algorithmen möglichst viele Informationen gewonnen werden. Die daraus abgeleiteten Prognosen ermöglichten Entscheidungsoptimierung und -automatisierung, durch die Millionen gespart würden. Die Veranstaltung fand am 20.01.2015 im Rahmen von KIT im Rathaus statt.

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    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens oder wie die Teilchen ihre Masse bekommen

    Die Entdeckung des Higgs-Teilchens oder wie die Teilchen ihre Masse bekommen

    Prof. Dr. Margarete Mühlleitner vom Institut für Theoretische Physik erklärt am Beispiel der Teilchenphysik, warum Grundlagenforschung nach wie vor wichtig ist und wie das Higgs-Teilchen nach 48-jähriger Suche doch noch gefunden wurde. Die Veranstaltung fand am 20.01.2015 im Rahmen von KIT im Rathaus statt.

    • 23 Min.
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    Neutrinos auf der Waagschale von KATRIN

    Neutrinos auf der Waagschale von KATRIN

    Die Leiterin der Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe KATRIN vom Institut für Kernphysik, Dr. Katrin Valerius, erläutert, wie die Masse von Neutrinos bestimmt werden kann. Neutrinos sind die leichtesten, häufigsten, aber auch rätselhaftesten Teilchen in unserem Universum. Sie sind elektrisch neutral und wechselwirken mit ihrer Umgebung nur über die Gravitation und die sogennante schwache Kernkraft. Bis vor kurzem wurden Neutrinos im Standardmodell der Teilchenphysik als masselose Teilchen beschrieben. Aus Beobachtungen von atmosphärischen und solaren Neutrinos konnte in den vergangenen Jahren jedoch gezeigt werden, dass Neutrinos doch eine kleine Masse besitzen. Die Größe der Masse ist aber immer noch unbekannt. Die Veranstaltung fand am 20.01.2015 im Rahmen von KIT im Rathaus statt.

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    Neues aus der Welt der kleinsten Teilchen (KIT im Rathaus): Grußworte

    Neues aus der Welt der kleinsten Teilchen (KIT im Rathaus): Grußworte

    Wolfram Jäger, Erster Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, und der Vizepräsident für Forschung und Information des Karlsruher Instituts für Technologie, Prof. Dr. Detlef Löhe, begrüßen die Bürgerinnen und Bürger zur Veranstaltung "KIT im Rathaus". Die vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale koordinierte Veranstaltung fand am 20. Januar 2015 statt. Weitere Informationen: http://www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus.php

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