26 Folgen

Kunst, Sammeln, Kunstmarkt, von junger Kunst bis zu den Alten Meistern - darum dreht es sich bei Kunstblick. Wir, Andreas und Sascha, werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt. Wir möchten mehr über Sammlerinnen und Sammler, ihre Leidenschaft zur Kunst, die Geschichten hinter ihren Kunstwerken aber auch den Kunstmarkt erfahren. Dazu besuchen wir Kunstliebhaber, sprechen über deren Leidenschaft zur Kunst, die Anfänge ihrer Sammlungen und ihre spannendsten Entdeckungen. Wir treffen aber auch Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers, unterhalten uns mit Kuratoren und holen uns Tipps von Expertinnen aus den Museen, Galerien und Auktionshäusern. Spannende Einblicke in die Welt des Kunstmarkts gibt´s also gratis dazu.

Hört einfach rein und schreibt uns, falls ihr Fragen oder Anregungen habt:
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Kunstblick - Der Podcast rund ums Sammeln Andreas Maurer & Sascha Worrich

    • Kunst
    • 5,0 • 6 Bewertungen

Kunst, Sammeln, Kunstmarkt, von junger Kunst bis zu den Alten Meistern - darum dreht es sich bei Kunstblick. Wir, Andreas und Sascha, werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt. Wir möchten mehr über Sammlerinnen und Sammler, ihre Leidenschaft zur Kunst, die Geschichten hinter ihren Kunstwerken aber auch den Kunstmarkt erfahren. Dazu besuchen wir Kunstliebhaber, sprechen über deren Leidenschaft zur Kunst, die Anfänge ihrer Sammlungen und ihre spannendsten Entdeckungen. Wir treffen aber auch Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers, unterhalten uns mit Kuratoren und holen uns Tipps von Expertinnen aus den Museen, Galerien und Auktionshäusern. Spannende Einblicke in die Welt des Kunstmarkts gibt´s also gratis dazu.

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    Martin Tardy - Künstler

    Martin Tardy - Künstler

    Bereits mit drei Jahren hat er mit dem Zeichnen begonnen, als Schüler gründete er dann das T-Shirt Lable Viereck und machte sich erstmals selbständig. Mit nun 30 Jahren sorgt Martin Tardy international für Aufsehen, begeistert seine knapp 180.000 Follower auf Instagram und bringt Bewegung in den steifen Kunstmarkt. Denn, Martin Tardys teils großformatige Bilder, Skulpturen und Zeichnungen entstehen meist aus nur einer einzigen Linie. One-Line-Drawing nennt der Künstler selbst seine Technik, bei der ohne Absetzen, aus nur einem einzigen Strich, Figuren, Körper und Gesichter entstehen. Ein Instahit wurde aber vor allem Tardys Video, in dem er eine dieser Zeichnungen asynchron, also mit beiden Händen gleichzeitig ausführt.

    Eigentlich hat er nie etwas nach den Regeln gemacht, hat uns Martin Tardy im Gespräch erzählt, und das ist auch gut so. Umgeben von seiner Kunst, welche bei unserem Treffen in der ehemaligen Wohnung der Opernsängerin Hilde Zadek, im 19. Bezirk in Wien zu sehen war, haben wir mit ihm über seine Leidenschaft zur Kunst, Karriere und die Zusammenarbeit mit Galerien, die Macht der Linie und ob es vielleicht doch eine Gerade in seinem Lebensweg gibt.

    Also, viel Vergnügen!

    • 28 Min.
    Nadine Oberste-Hetbleck - Direktorin des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung ZADIK

    Nadine Oberste-Hetbleck - Direktorin des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung ZADIK

    Wer sich mit dem Sammeln beschäftigt, der muss sich zwangsläufig auch mit dem Kunstmarkt auseinandersetzen. Wir überlassen das aber den Profis.

    Nadine Oberste-Hetbleck ist seit zwei Jahren Direktorin des ZADIK, des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung an der Universität zu Köln. Aber keine Angst, Vorlesung wird das heute keine, denn seit nunmehr genau dreißig Jahren befasst man sich am ZADIK neben der Geschichte des Kunstmarktes auch mit sogenannten Galeriebüchern sowie Künstlernachlässen und -biographien.

    Die Vergangenheit wird so zum Erklärmodell für die Gegenwart und vielleicht zum Kaleidoskop für die Zukunft. Nadine Oberste-Hetbleck hat mit uns über ihr Kunstinteresse, den Reiz des Theoretischen und ihre Forschung gesprochen. Und sie hat uns verraten, wie sich der Kunstmarkt im Laufe der Zeit verändert hat und was Sammlerinnen und Sammler daraus lernen können.

    Also, viel Vergnügen!

    • 22 Min.
    Florian Langhammer - Gründer und Editor in Chief von Collectors Agenda

    Florian Langhammer - Gründer und Editor in Chief von Collectors Agenda

    Florian Langhammer ist Gründer von Collectors Agenda, einer medienübergreifenden Plattform für Kunstgespräche und Kunsteditionen. Zusammen mit seinem Team blickt der gebürtige Heidelberger dabei auf die zeitgenössische Kultur stets mit dem Ziel, die Leidenschaft hinter der Kunst zu zeigen und die Weltsicht zu erweitern. Der Weg dorthin führt unter anderem über Geschichten von Menschen, die zeitgenössische Kunst und Kultur zu einem Teil ihres Lebens gemacht haben.

    Als Verleger des 'Collectors Chronicle' ist Florian Langhammer für ein Printmagazin verantwortlich, das mehrmals im Jahr zu internationalen Kunstmessen und Biennalen erscheint und das spannende Einblicke in Künstler:innen-Ateliers bietet. Mit durchschnittlich 10-16.000 Leser:innen spricht der Collectors Chronicle ein vielseitiges Publikum von Menschen an, in deren Leben Kunst eine Rolle spielt. Darüber hinaus bringt er mit Collectors Agenda regelmäßig auch Künstler:innen-Editionen heraus – eine erschwingliche Möglichkeit, sich mit zeitgenössischer Kunst intensiver auseinander zu setzen und nach und nach, eine eigene Sammlung aufzubauen.

    Wir haben Florian in den Büros von Collectors Agenda, in der Wiener Innenstadt, getroffen und mit ihm über seinen Werdegang, die Bedürfnisse von Sammler:innen aber auch die Faszination und den Wert von Kunsteditionen gesprochen. Viel Vergnügen!

    • 24 Min.
    Alfred Weidinger - Kunsthistoriker, Museumsmanager und Fotograf

    Alfred Weidinger - Kunsthistoriker, Museumsmanager und Fotograf

    Eigentlich ist er gelernter Uhrmacher und klassischer Archäologe. Seine Diplomarbeit hat er dann aber über die Landschaftsgemälde von Gustav Klimt geschrieben, seine Dissertation über das Frühwerk von Oskar Kokoschka.

    Der Kunsthistoriker Alfred Weidinger machte als Kurator, wie als Vizedirektor an der Albertina, sowie als Leiter des von ihm gegründeten Research Center am Wiener Belvedere, auf sich aufmerksam. 2017 wechselte er dann als Leiter an das Museum der bildenden Künste nach Leipzig und zeigte dort unter anderem zwei wichtige Ausstellungen zum Phänomen der Netzkultur.
    Drei Jahre später kam Weidinger wieder zurück nach Österreich. Seitdem ist er nicht nur Geschäftsführer der Oberösterreichischen Landes-Kultur GmbH, sondern bringt sein Interesse an neuen Medien auch in die Ars Electronica Stadt mit ein.

    In Linz hat der Museumsmanager, Kurator und Fotograf auch die erste museale Ausstellung zu NFTs (Non-Fungible Token) weltweit organisiert. Wir haben Alfred Weidinger in seinem Büro, mit einem fantastischen Blick auf die Linzer Altstadt, getroffen und mit ihm über die digitalen Herausforderungen für die Museumslandschaft sowie den Wert der Krypto-Kunst gesprochen. Und warum er im Kulturbetrieb hinsichtlich digitaler und analoger Kunst ein radikales Umdenken fordert. Also, viel vergnügen!

    • 25 Min.
    Kunstblick - Die Sammlung: Julia Bugram

    Kunstblick - Die Sammlung: Julia Bugram

    Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese Ende 2022 im Rahmen einer Charity-Auktion an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll.

    Eine weitere Künstlerin, die unser Vorhaben mit zwei Arbeiten unterstützt, ist Julia Bugram. Ihre Kunst ist oftmals ein Statement zu gesellschaftlichen Themen, die sie und die Menschen in ihrem Umfeld beschäftigen - zuletzt u.a. Sexualisierung und Selbstbestimmung. Sie arbeitet dabei interdisziplinär, von Zeichnungen und Grafiken bis hin zu Installationen und Objekten.

    Die beiden Kohlezeichnungen, mit denen Sie uns unterstützt, sind Teil der 2021 entstandenen Serie "It's a match and it's going to be grand". Ja, wer hier an Online-Dating denken muss, liegt ganz richtig. Mehr Informationen zu den Werken gibt es im Podcast und bei uns auf Instagram.

    Nähere Details zur geplanten Versteigerung findet ihr auf unserer Webseite.

    • 4 Min.
    Alexander Höller - Künstler

    Alexander Höller - Künstler

    „The Emotion Artist“ – So steht es auf der Homepage des Künstlers, des Malers, Alexander Höller. Der Shooting-Star wurde 1996 in Schweinfurt geboren, derzeit lebt er in München. Zeichnerisches Talent hat Alexander Höller schon früh bewiesen – Als Kind bemalte er gern die Steine im Garten, die er dann für einen Euro weiterverkaufte.

    Die Kunst gab auch den weiteren Lebensweg vor. Kurz vor dem Abitur ging Alexander Höller von der Schule ab – nicht um Künstler zu „werden“, sondern um Künstler zu „sein“, wie er selbst sagt. Obwohl er kein Abitur vorweisen konnte, wurde er als Student an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg angenommen, später wechselte er nach München. 2020 erhielt er dort sein Diplom, seitdem geht die Karriere steil bergauf. Mittlerweise stellt Alexander Höller in München, Berlin, Aspen, Miami oder Chicago aus. Prominente wie Arnold Schwarzenegger oder Oliver Kahn besitzen seine Werke.

    In Deutschland hat Alexander Höller erst vor kurzem seine Werkserie „Der stumme Schrei“ präsentiert. Ganz klar setzt er sich in dieser mit dem Werk von Edvard Munch auseinander, beschäftigt sich aber auch mit dem Schrei an die Gesellschaft, der aus Alexander Höller selbst herauskommt. Wie er selbst seine Kunst so sieht, welche Rolle Social Media bei seiner Karriere gespielt hat und wie der Kontakt zu Galerien in Amerika zustande kam, das hat er uns im Podcast verraten. Viel Vergnügen.

    • 18 Min.

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6 Bewertungen

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