17 Folgen

Fotograf Alex List ‚shootet‘ bekannte Persönlichkeiten in seinem Fotostudio in Wien und reflektiert dabei mit ihnen über das Leben. Alex spricht mit seinen Gästen über Lebensstationen, Kindheit, erste Erfolge, das Leben als VIP, gute und schlechte Fotos, Erlebnisse mit sogenannten ‚Meuchel‘-Fotos, Bilder die sich eingeprägt haben, und vieles mehr. Zum Abschluß des Gesprächs gibt es noch den FINAL SHOT in Schwarz Weiß. Viele Fotos zum Podcast und natürlich diesen Final Shot veröffentlicht Alex List auf seiner Homepage (www.alex-list.com) und in seinen Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram.  

Leute im Fokus | Der Personality Podcast mit Alex List Alex List

    • Gesellschaft und Kultur

Fotograf Alex List ‚shootet‘ bekannte Persönlichkeiten in seinem Fotostudio in Wien und reflektiert dabei mit ihnen über das Leben. Alex spricht mit seinen Gästen über Lebensstationen, Kindheit, erste Erfolge, das Leben als VIP, gute und schlechte Fotos, Erlebnisse mit sogenannten ‚Meuchel‘-Fotos, Bilder die sich eingeprägt haben, und vieles mehr. Zum Abschluß des Gesprächs gibt es noch den FINAL SHOT in Schwarz Weiß. Viele Fotos zum Podcast und natürlich diesen Final Shot veröffentlicht Alex List auf seiner Homepage (www.alex-list.com) und in seinen Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram.  

    Leute im Fokus - Eberhard Forcher

    Leute im Fokus - Eberhard Forcher

    Die Geschichte rund um sein Alter Ego Tom Petting ist Eberhard Forcher heute noch peinlich. Ein einziges, selbstgemaltes Plakat als Ankündigung für ein einziges geplantes Konzert einer Newcomer Band ohne jegliche musikalische Begabung machte den späteren Ö3 Moderator zum Hitparadenstar und ungewollten Teenie-Liebling. „Hätte ich geahnt wie erfolgreich das damals wird, hätte ich mir einen besseren Namen ausgedacht“, so Eberhard Forcher im Talk mit Alex List. Die beiden verbindet mehr als ein Jahrzehnt Hitradio Ö3 Vergangenheit, eine gemeinsame Radiosendung (Ö3 Discoinferno, Anm.) und dieselbe Berufsbezeichnung: Ö3 DJ.  

    Aufgewachsen ist Eberhard Forcher am Stadtrand von Lienz. Das Geld war knapp, die Berufswahl nach der Matura wiederwillig getroffen. Eberhard sollte nach dem Willen der Eltern Lehrer werden. Doch den Osttiroler zieht es schon bald in die weite Welt der Musik und noch weiter fort, nach Amerika. Es waren die späten 1970er Jahre, die Zeit des Punk, Glam-Rock und Disco. Wieder daheim in Österreich gründet er seine erste Band und arbeitet als Musikjournalist bei der Tageszeitung FALTER. Über Umwege gelangt er zu Ö3 und schreibt mit selbst erfundenen Formaten wie Radio GaGa, dem Ö3 Nachtexpress und der Radiothek österreichische Radiogeschichte. „Damals war Radio-machen ganz anders als heute“, erinnert sich der nunmehrige Pensionist. „Wir hatten, wie man so schön sagt, Narrenfreiheit. Es gab kein enges Musikkorsett in das wir gezwängt wurden. Im Gegenteil! Wir durften spielen was wir wollten. Auch bei der Moderationen oder der Art wie wir Sendungen gestaltet haben gab es kaum Vorgaben seitens des Senders. Es war eine wunderbare Zeit.“ 

    Heute genießt Eberhard Forcher in der Musikszene höchstes Ansehen. Er gilt als Förderer und unterstützt auf seinen Social Mediakanälen österreichische Künstler und deren Musik. Außerdem macht er sich Jahr für Jahr auf die Suche nach dem heimischen Kandidaten für den Eurovision Songcontest, „was nicht immer einfach ist.“ 

    Im Talk erinnern sich die beiden Ö3 DJs an ihre gemeinsame Radiozeit, an viele Nächte hinter den DJ Pulten und blättern im privaten Fotoalbum. „Ein wunder Punkt“, so die Radiolegende. „Da gibt es Bilder da sieht man ganz deutlich dass ich mit aller Gewalt versucht habe meinen Körper zu vernichten. Diese Fotos schaue ich mir nicht so gerne an. Außerdem hasse ich es fotografiert zu werden.“ 

    Beste Voraussetzungen für das finale Foto-Shooting! 

    • 1 Std. 2 Min.
    Leute im Fokus - Haddaway

    Leute im Fokus - Haddaway

    Haddaway und Alex List kennen sich seit über 28 Jahren. Haddaway war damals ein vielversprechender Pop-Newcomer, der wenige Wochen zuvor seine erste Single „What Is Love“ aufgenommen hat und zu seiner ersten Promotionreise ins ferne Österreich aufbrach. Alex war ein junger Ö3 Radioredakteur in Ausbildung, mächtig nervös vor einem seiner ersten Interviews. Laut Künstlerbiografie, die Alex im Vorfeld von der Plattenfirma zugefaxt bekommen hat, handelte es sich um einen Amerikaner, der in Trinidad-Tobago geboren, und vor seiner Popkarriere in den USA Marketingmanager und Spitzensportler gewesen war. Zur großen Überraschung begrüßte Haddaway den Redakteur dann in perfektem Deutsch und im Gespräch stellte sich heraus, dass diese Bio etwas "geschönt" war.  Haddaway ist in den Niederlanden aufgewachsen und hat fast alle Schulferien in Österreich verbracht. Zum Studieren ging er in die USA und American Football spielte er in Köln. 
     „Ich war 26 als ich den Song „What Is Love“ in einem kleinen Kölner Studio aufgenommen habe. Richtig losgegangen ist es dann ein Jahr später. Da war ich 27“, erinnert sich Haddaway. „Zum Glück hatte ich davor auch schon ein Leben, sonst hätte ich diesen Erfolg nicht verkraftet.“ 5 Jahre lang war der Sänger damals mit seinen Hits auf allen Kontinenten unterwegs. „Da gab es keine Pause und den ersten Urlaub erst 1999." 
     Heute lebt Haddaway in Kitzbühel, wo seine Eltern schon in den 1970ern einen Wohnsitz hatten, treibt viel Sport und cruised leidenschaftlich mit einer seiner Harleys durch die Berge. Als „What Is Love“-Sänger ist Haddaway immer noch gut gebucht und kann von den Tantiemen bestens leben. Zuhause hat er ein Studio und schreibt für sich und andere Songs. Während der Coronazeit ist ein neues Haddaway-Album entstanden. Die erste Single heißt: "And Now" 
     Im Talk erinnern sich Haddaway und Alex an ihre gemeinsamen Radio- und TV Zusammenkünfte und blicken ins Fotoalbum. Außerdem verrät Haddaway mit welchem Lied er seine erste Freundin erobert, und welches seiner Hobbys über 4 Millionen Euro verschlungen hat.

    • 29 Min.
    Leute im Fokus - Omar Sarsam

    Leute im Fokus - Omar Sarsam

    "Ich habe sehr oft darüber nachgedacht und bekomme natürlich oft die Frage gestellt, ob und wie es sich ausgeht mit diesen zwei so unterschiedlichen Berufen zu leben: Arzt und Kabarettist. Und ich kann jetzt ehrlich sagen, dass ich beides zu 100% bin. Ich liebe Beides. Aber: Alles zu seiner Zeit. Mittlerweile erlaube ich mir den Luxus einen Teil der Woche exklusiv als Kinderchirurg zu praktizieren, den anderen Teil meine Kunst auszuleben. Seine kleinen PatientInnen dürfen in der Praxis DU sagen und wenn die Großen den gestrigen Was-Gibt-Es-Neues-TV-Abend mit Omar Sarsam im Ratepanel besprechen wollen nimmt sich der Herr Doktor auch gerne Zeit. Manche erinnern sich sogar an seinen Hitparaden-Hit "Disco Disco Party Party", der damals aus der Not entstanden ist: "Unser Kabarett-Programm war zu kurz und wir brauchten noch 5 Minuten". Heute ist das Video zum Hit auf Youtube mit über 18 Millionen Klicks Kult. Während seines Studiums war Omar Sarsam Fotograf in der Großraumdiscothek Nachtschicht im Wiener Donauzentrum und entdeckte dabei seine Liebe zur Fotografie. Damals gehörte es unter anderem zu seinen Aufgaben alle Disco-Gäste und die gebuchten DJs zu fotografieren. Einer der DJs damals: Alex List. Heute gibt es den Rollenwechsel. Der Fotograf Alex List fotografiert Omar Sarsam. Im Talk verrät Omar Sarsam warum niemand mit ihm auf Urlaub fahren möchte, warum er Latein so spannend findet und warum einige seiner Gesichtsmuskeln manchmal ein Eigenleben entwickeln.

    • 57 Min.
    Leute im Fokus - Gregor Seberg

    Leute im Fokus - Gregor Seberg

    Gregor Seberg charakterisiert sich selbst als rebellisches Kerlchen und als Arbeitstier mit großem Hang zur Faulheit. Er wäre liebend gerne Naturforscher geworden und von einer unbekannten Tante hätte er gerne einige Millionen geerbt. IM FOKUS ist diesmal einer der coolsten Ex-Cops der TV Geschichte und bekanntesten Stimmen Österreichs.  Aufgewachsen ist Gregor Seberg bei seinen Großeltern in einem "wilden Viertel" in Graz. Seine Kinderärztin hat der Oma im Zuge einer Untersuchung prophezeit, dass aus dem kleinen, immer kränklichen Kind "sicher nichts werden würde". Dieser Satz prägt den Schauspieler bis heute.  Fototermine und das posieren vor der Kamera ist für Gregor Seberg eine Qual. Er hasst es fotografiert zu werden und will am Liebsten so schnell wie möglich "fertig sein". Und so war die Session mit Gregor Seberg wohl auch eine der Kürzesten in dieser Reihe. "Du willst mich wahnsinnig machen? OK. Ich gebe Dir WAHNSINN!"  Im Talk gibt sich Gregor Seberg auskunftsfreudiger. Wir sprechen über seinen ungewollten Umzug ins fremde Wien, den sprachlosen Jugendlichen, der seinen Trost in schwerer klassischer Lyrik fand und über seine späte Vaterrolle. Wir sprechen aber auch über Mut und mutige Entscheidungen (Stichwort: freiwilliger Rückzug bei SOKO Donau) und über sein Lieblingstier, den furchtlosen Honigdachs. 

    • 57 Min.
    Leute im Fokus - Martina Kaiser

    Leute im Fokus - Martina Kaiser

    Mit 16 hatte Martina Kaiser zwei Träume. Zum einen wollte sie ihre Lieblings-Popstars persönlich treffen, am besten so viele wie möglich. Zum anderen wollte sie selbst Popstar werden. Unter beide Ziele konnte sie binnen weniger Jahre ein Hackerl setzen. Die Niederösterreicherin war unter anderem Präsentatorin und Moderatorin der Ö3 Austria Top 40 im Hitradio Ö3 und damit weltweit die erste Frau mit einer eigenen Hitparadensendung im Radio. Nach etwa 10 Jahren zog Martina Kaiser einen radikalen Schlussstrich, kündigte bei österreichs erfolgreichstem Radiosender und zog für die eigene Popkarriere nach Berlin. Heute bringt Martina Kaiser hauptberuflich als Lottofee im ORF Fernsehen Glück und ist rundum zufrieden: Ich möchte in meinem Leben glücklich sein. Ich möchte MEIN Leben führen und ich möchte nur das machen was mir wirklich Spaß macht. Ich mache das was ich will. Ich bin ich – das Kleine Ich bin ich!“ 

    • 59 Min.
    Leute im Fokus - Ramesh Nair

    Leute im Fokus - Ramesh Nair

    Ramesh Nair hat es satt "immer nur der Liebe, der Gute und der perfekte Schwiegersohn zu sein. Ich wollte auch einmal der Böse sein". Die radikale Typveränderung ist ein Versuch vom gut gelernten Image los zu kommen. "Aber", so relativiert er weiter, "es sind nur Haare. Die kann man jederzeit wieder umfärben." Und sollten sie nach der Tortur kaputt sein, "dann würde ich mir eine Glatze scheren. Auch das wollte ich immer schon mal ausprobieren". Aufgewachsen ist Ramesh Nair in einem Dorf in Deutschland, nahe der französischen Grenze. Als kleiner Bub wollte er unbedingt Tänzer werden, "so wie Fred Astaire oder Gene Kelly. Das waren meine Idole", erinnert sich Ramesh im Podcast. "Ich habe damals meiner Mama gesagt: "Mama, wenn ich das nicht mache dann werde ich nicht glücklich in meinem Leben."

    • 1 Std. 2 Min.

Top‑Podcasts in Gesellschaft und Kultur