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Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher. Ein Tisch, verschiedene Meinungen. Dazu ein Moderator, der mit den Gästen die relevanten Themen der Woche bespricht und ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht ein pointierter und lebendiger Austausch an Argumenten und Meinungen, der dem Zuseher beide Seiten einer Medaille erklärt. Bei „Links. Rechts. Mitte“ kommen Gäste zu Wort, die tatsächlich etwas zu sagen haben und nicht nur die bekannten Phrasen austauschen. 60 Minuten Talkshow, die das Zeitgeschehen auf den Punkt bringt und dem Zuschauer Orientierung auch in turbulenten Zeiten spendet.

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Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher. Ein Tisch, verschiedene Meinungen. Dazu ein Moderator, der mit den Gästen die relevanten Themen der Woche bespricht und ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht ein pointierter und lebendiger Austausch an Argumenten und Meinungen, der dem Zuseher beide Seiten einer Medaille erklärt. Bei „Links. Rechts. Mitte“ kommen Gäste zu Wort, die tatsächlich etwas zu sagen haben und nicht nur die bekannten Phrasen austauschen. 60 Minuten Talkshow, die das Zeitgeschehen auf den Punkt bringt und dem Zuschauer Orientierung auch in turbulenten Zeiten spendet.

    Talk vom 05.02.: Wirtschaft in der Krise: Österreich vorm Abgrund? & Ringen um die Ukraine: Unterstützung um jeden Preis?

    Talk vom 05.02.: Wirtschaft in der Krise: Österreich vorm Abgrund? & Ringen um die Ukraine: Unterstützung um jeden Preis?

    Wirtschaft in der Krise: Österreich vorm Abgrund?
    In ganz Europa sind die Wirtschaftsdaten alles andere als rosig, Österreich trifft es aber besonders dick: Während die Inflation im Euroraum sinkt, steigt sie bei uns auf über 11 Prozent. 37 Milliarden Euro hat unsere Regierung bisher bereits an Hilfen ausgeschüttet – mehr als jedes andere EU-Land. Doch statt Menschen und Wirtschaft zu entlasten, hat man nur die Inflation befeuert. Unternehmen und Bürger stöhnen unter horrenden Energiepreisen, obwohl diese am Weltmarkt längst gesunken sind. Geht da alles mit rechten Dingen zu? Der Fachkräftemangel dämpft noch das letzte bisschen Aufbruchsstimmung. Noch dazu verheißen deutsche Wirtschaftsinstitute unserem wichtigsten Handelspartner Deutschland zehn magere Jahre voraus. Müssen wir künftig den Gürtel enger schnallen? Ist unser Wohlstand in Gefahr?
    Ringen um die Ukraine: Unterstützung um jeden Preis? 
    Deutschlands Außenminiserin Annalena Baerbock hat es auf den Punkt gebracht: Europa befinde sich im Krieg mit Russland. Mit den umfassendsten Wirtschaftssanktionen der Geschichte wollte man den Kreml in die Knie zwingen. Doch die russische Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähiger als gedacht. Beobachter meinen gar: Russland plane auf lange Sicht und rechne damit, dass der Krieg zehn Jahre andauere. Die USA, China und Indien profitieren vom Ringen um die Ukraine. Europa hingegen hat mit den schwerwiegenden Folgen der Wirtschaftssanktionen zu kämpfen. Ist Europa neben der Ukraine der wahre Verlierer dieses Krieges? Und müssen wir Frieden schließen, statt Kampfpanzer zu schicken?
    Gäste u.a.

    Gabriel Felbermayr, WIFO-Chef 
    Roger Köppel, Chefredaktor „Weltwoche“
    Eva Glawischnig, Ex-Politikerin
    Jürgen Todenhöfer, Filmemacher 

    Moderation: Katrin Prähauser

    • 1 Std. 6 Min.
    Talk vom 29.01.: "Wahl in Niederösterreich: Wandel oder Weiter so?"

    Talk vom 29.01.: "Wahl in Niederösterreich: Wandel oder Weiter so?"

    Niederösterreich hat gewählt: Wackelt die Machtbasis der ÖVP oder geht die Kanzlerpartei gestärkt aus dem Urnengang hervor? Was bedeutet das Ergebnis für den Bund? Und warum konnte die Ibiza-Partei FPÖ binnen so kurzer Zeit wieder das Vertrauen der Wähler gewinnen? Darüber diskutiert Moderatorin Katrin Prähauser mit diesen Gästen:

    Richard Grasl, Geschäftsführer des Nachrichtenmagazins „profil“
    Anja Melzer, stv. Chefredakteurin „Zackzack“ 
    Christoph Pöchinger, FPÖ-naher Kommunikationsexperte
    Herbert Lackner, ehem. Chefredakteur „profil“

    • 1 Std. 3 Min.
    Talk vom 22.01.: Weltwirtschaftsforum in Davos - Diktat der Elite?

    Talk vom 22.01.: Weltwirtschaftsforum in Davos - Diktat der Elite?

    Weltwirtschaftsforum in Davos: Diktat der Elite? Das Weltwirtschaftsforum in Davos vereint die globale Elite aus Politik und Wirtschaft. Hier werden die wichtigsten Fragen unserer Zeit behandelt – und oftmals die globalen Mega-Themen für die kommenden Jahre vorgegeben. Für Befürworter ist dies ein unabdingbares Instrument internationaler Zusammenarbeit, für Kritiker eine selbsternannte weltweite Schattenregierung. Was ist dran an den Vorwürfen? Werden hier die Interessen der internationalen Finanzelite durchgepeitscht? Und ist das der Grund für die zunehmende Politikverdrossenheit in der Bevölkerung? Klimaschutz über alles: Grundrechte in Gefahr? Ein Programmpunkt am Weltwirtschaftsforum steht ganz oben: Die Rettung des Klimas. Die Teilnehmer des Forums selbst reisen freilich im Privatjet nach Davos. Von der Bevölkerung wird aber deutlich mehr Enthaltsamkeit gefordert. Nichts weniger als der Umbau der gesamten Wirtschaft zugunsten des Klimaschutzes steht bevor. Doch lässt sich dies demokratisch umsetzen? Und wie radikal werden Klimaproteste noch ausfallen? Streit um Panzerlieferung: Krieg ohne Ende? Fast ein Jahr lang währt der Ukraine-Krieg bereits – und ein Ende ist weiter nicht in Sicht. Denn auf der Militärkonferenz im deutschen Ramstein wird um die Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine gerungen. Befürworter wie Polen wollen notfalls auch ohne Zustimmung Deutschlands liefern, Gegner warnen vor der völligen Eskalation des Krieges. Nicht umsonst warnt Dimitrij Medwedew sogar vor einem Atomkrieg, sollte Russland eine Niederlage drohen. Muss der Westen der Ukraine die gewünschten Panzer liefern? Oder ist es an der Zeit für Friedensverhandlungen? Und wie wird mit Kritikern des Regierungskurses umgegangen?
    Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:

    Johannes Varwick, Politikwissenschaftler
    Roland Tichy, Publizist
    Heimo Lepuschitz, Politikberater
    Barbara Toth, Journalistin

    • 1 Std. 6 Min.
    Talk vom 15.01.: Aufstand der Klimaaktivisten: bestrafen oder beklatschen? & Schlagzeile mit Schlagseite: Wie viel Haltung verträgt Journalismus?

    Talk vom 15.01.: Aufstand der Klimaaktivisten: bestrafen oder beklatschen? & Schlagzeile mit Schlagseite: Wie viel Haltung verträgt Journalismus?

    Aufstand der Klimaaktivisten: bestrafen oder beklatschen?Die ganze Woche lang halten die Proteste der letzten Generation Österreich in Atem, und in Deutschland besetzten Klimaaktivisten das Dorf Lützerath und widersetzen sich den Räumungsmanövern der Polizei. Während Autofahrer und Bürger entnervt aufschreien, stellen sich hunderte Wissenschaftler in beiden Ländern hinter die Aktivisten. Ist das legitimer Widerstand, um auf die Gefahr des Klimawandels aufmerksam zu machen? Oder überschreiten die Aktivisten hier eine gefährliche Grenze? Droht gar eine weitere Radikalisierung der Bewegung? Und sind höhere Strafen angebracht, wie es etwa Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner fordert?Schlagzeile mit Schlagseite: Wie viel Haltung verträgt Journalismus?In vielen Medien schlägt den Klimaaktivisten auffallend viel Sympathie entgegen, manche Journalisten lassen gar jegliche kritische Distanz zu deren Anliegen vermissen. Zu groß sei die Gefahr, zu untätig die Politik. Doch verträgt sich solcher Haltungsjournalismus mit den Grundwerten einer freien Gesellschaft? Und was bedeutet das für unsere Demokratie?Darüber diskutiert Moderatorin Katrin Prähauser mit diesen Gästen:

    Kristina Schröder, ehem. deutsche Familienministerin
    Raphael Thelen, Aktivist der "Letzten Generation" und ehem. Journalist
    Rudolf Mitlöhner, Stv. Ressortleiter Innenpolitik "Kurier"
    Christina Hiptmayr, Redakteurin "Profil"

    • 1 Std. 3 Min.
    Talk vom 11.12.: "Alarm auf Kinderstationen: Gesundheitssystem am Anschlag?" & "Corona-Bilanz: Muss sich die Politik entschuldigen?"

    Talk vom 11.12.: "Alarm auf Kinderstationen: Gesundheitssystem am Anschlag?" & "Corona-Bilanz: Muss sich die Politik entschuldigen?"

    Alarm auf Kinderstationen: Gesundheitssystem am Anschlag?
    Österreichs Kinderspitäler schlagen Alarm: Die dreifache Belastung aus Grippe, Corona und RS-Viren treibt die Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenze. Die Betten sind knapp, teilweise werden Kinder auf den Gängen untergebracht. Und wer in Wien einen Kinderarzt braucht, muss teils mehrere Tage lang warten. Experten hatten bereits vor Monaten davor gewarnt: Doch die Politik habe auf die Warnungen nicht reagiert und weder Ärzte- noch Pflegemangel behoben. Wie lange hält unser Gesundheitssystem noch durch? Wie groß ist die Gefahr für die Kinder? Warum unternimmt die Regierung nichts dagegen? Und welche Rolle spielen die Kontaktbeschränkungen der vergangenen beiden Jahre dabei?
     
    Corona-Bilanz: Muss sich die Politik entschuldigen?
    Lockdowns, Kontaktbeschränkungen, Impfpflicht: Mit aller Härte ging die Bundesregierung in den Pandemiejahren gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vor. Wer nicht voll mitzog, wurde von Politikern und Kommentatoren schnell ins Abseits geschoben. Aktuelle Daten lassen eine Bilanz zu – auch, wenn die Politik keine große Eile erkennen lässt, die Maßnahmen zu evaluieren. Geht es der Politik mehr um ihren eigenen Ruf statt um die Gesundheit der Bürger? Waren die Maßnahmen tatsächlich nötig? Oder beginnen sich die Schäden, die durch die Maßnahmen entstanden sind, erst langsam abzuzeichnen? Muss sich die Politik bei ihren Bürgern für die rigorosen Bürgerrechtseinschränkungen entschuldigen? Und was passiert bei der nächsten Krise?
     
    Zu Gast sind u.a.

    Martin Sprenger, Autor und Public Health Experte
    Eric Frey, Wirtschaftsjournalist beim „Standard“
    Christina Aumayr-Hajek, Kommunikationsberaterin
    Marc Friedrich, Publizist und Ökonom

    Moderation: Katrin Prähauser 

    • 1 Std. 5 Min.
    Talk vom 04.12.: Fall Leonie: Ist der Staat schuld?

    Talk vom 04.12.: Fall Leonie: Ist der Staat schuld?

    Fall Leonie: Ist der Staat schuld?Vor eineinhalb Jahren ist die 13-jährige Leonie gestorben. Sie wurde unter Drogen gesetzt und von Asylwerbern vergewaltigt. Jetzt ist das Urteil gesprochen, – doch der Anwalt der Opferfamilie erhebt schwere Vorwürfe gegen unser Justizsystem: „Der Staat ist ein Täter, denn er weigert sich, unsere Frauen und Kinder zu schützen“, sagt Florian Höllwarth. Was müssten wir tun, um solche schrecklichen Vorfälle künftig zu verhindern? Spielt die Herkunft der Täter eine Rolle?Krisenstimmung: Demokratie in Gefahr?So schlecht stand es um das Vertrauen in die Politik noch nie. Eine SORA-Umfrage alarmiert: Immer weniger Österreicher können Parteien, Parlament oder gar der Demokratie etwas abgewinnen, immer mehr wünschen sich einen starken Führer. Die vielen Krisen lasten schwer auf den Österreichern, die Unzufriedenheit mit der Politik wird immer größer. Ist unsere Demokratie in Gefahr? Warum versagt der Staat? Und wie können wir das Vertrauen in unsere Demokratie wieder stärken?Fußball und Moral: Falsche Kritik an Katar?Viele sind sich sicher: Die WM in Katar ist ein Fehler. Wer diesen Fußball verfolge, unterstütze nur einen korrupten Verband und ein autokratisches, islamistisches Regime. Hier helfe nur Boykott. Zeitgleich haben Deutschland und Katar einen Deal abgeschlossen: 15 Jahre lang wird die Bundesrepublik Flüssiggas aus dem Emirat beziehen. Herrscht hier Doppelmoral? Sind Fußballstadien der richtige Ort für Politik? Oder kann nicht gerade so ein Großevent einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leisten?Darüber diskutiert Moderatorin Katrin Prähauser mit diesen Gästen:

    dem Opferanwalt der Familie Leonies Florian Höllwarth,
    der Chefreporterin bei „Die Welt“ Anna Schneider,
    dem Autor und Psychologen Ahmad Mansour sowie
    dem ehemaligen Chefredakteur des "Profil" Herbert Lackner.

    • 1 Std. 3 Min.

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