20 Folgen

Mit unseren Podcast-Ausgaben informieren wir Sie immer wieder über aktuelle Inszenierungen am Deutschen Theater Berlin. Hier hören Sie Gespräche mit Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen. Außerdem können Sie nachhören, welche Aufführungen bei 'Früh-Stücke' vorgestellt wurden. Und wir bieten Ihnen hier Ausschnitte aus den Gesprächen, die Gastgeber Gregor Gysi bei seiner sonntäglichen Talk-Show im Deutschen Theater geführt hat.

Podcast Deutsches Theater Berlin Jürgen Büsselberg

    • TV und Film

Mit unseren Podcast-Ausgaben informieren wir Sie immer wieder über aktuelle Inszenierungen am Deutschen Theater Berlin. Hier hören Sie Gespräche mit Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen. Außerdem können Sie nachhören, welche Aufführungen bei 'Früh-Stücke' vorgestellt wurden. Und wir bieten Ihnen hier Ausschnitte aus den Gesprächen, die Gastgeber Gregor Gysi bei seiner sonntäglichen Talk-Show im Deutschen Theater geführt hat.

    Von der Mühle zum Theater

    Von der Mühle zum Theater

    Ein Zusammentreffen mit Schauspieler Niklas Wetzel nach einer langen Probe zu „jedermann (stirbt)“. Er spielt in dieser Inszenierung des georgischen Regisseurs Data Tavadze Gott und den dünnen Vetter. Hier erfahren Sie, was ihm an den Texten von Ferdinand Schmalz, dem Autor von „Jedermann (stirbt)“ gefällt und wie es sich für ihn anfühlte, bei dieser Inszenierung und auch bei „Philoktet“ mit Regisseuren zu arbeiten, die nur auf Englisch mit ihrem Ensemble kommunizieren können. Und er erzählt, wie er als Junge aus der sächsischen Provinz auf die Idee kam, Schauspieler zu werden und wie er zum Moderator eines Schokoladenfestivals wurde.

    • 30 Min.
    Räuber im Gewächshaus

    Räuber im Gewächshaus

    10 Jahre Junges DT. Über 2000 junge Spielerinnen und Spieler haben in dieser Dekade an Jugend-Clubs, Ferien-Camps und an den großen Inszenierungen in den Kammerspielen und der Box teilgenommen. Zwei davon sind jetzt auch bei „Das Gewächshaus“ und „Die Räuber“, den beiden Premieren zur Jubiläumsfeier, dabei: Frida Lang (17) und Leo Domogalski (15). Hier erzählen sie von überraschenden Ideen ihrer Regisseurinnen, von der Probenzeit, von Lampenfieber, der Mitarbeit im Jugendbeirat und warum sie sich im Deutschen Theater so wohl fühlen.

    • 21 Min.
    10 gute Jahre

    10 gute Jahre

    Über 2000 junge Menschen haben in den vergangenen Jahren beim Jungen DT bei Jugendclubs, Feriencamps und Inszenierungen in den Kammerspielen und der Box mitgemacht. Direkt in der ersten Spielzeit unter Ulrich Khuon als Intendant des Deutschen Theaters (2009/2010) ging auch das Junge DT unter der Leitung von Birgit Lengers an den Start. Jetzt zum 10jährigen Jubiläum, liebevoll „Rosenhochzeit“ genannt, zieht sie in diesem Podcast eine Bilanz, erinnert sich an einige Schwierigkeiten des Anfangs und wie sie überwunden werden konnten, an Gastspielreisen ins Ausland und berichtet, wie das Jubiläum gefeiert werden soll.

    • 21 Min.
    Es gibt keinen Trick

    Es gibt keinen Trick

    Regisseur Ulrich Rasche wird oft als der "Überwältigungsmaschinen-Künstler" gelesen, bestanden seine Bühnenbilder bisher doch zumeist aus gewaltigen technischen Apparaturen. Warum dies nun bei "4.48 Psychose" vergleichsweise zurückgenommener sein wird, ist in diesem Podcast zu hören. Bei der Sonntagsmatinee "Früh-Stücke" am 12. Januar 2020 im Deutschen Theater sprach David Heiligers, Dramaturg der Inszenierung, mit Yannik Stöbener und Justus Pfankuch. Zwei Schauspieler, die schon mehrfach in Produktionen von Ulrich Rasche zu sehen waren und auch jetzt bei "4.48 Psychose" wieder dabei sind. Sie erzählten, warum sie sich immer wieder gern auf die Zusammenarbeit mit Ulrich Rasche einlassen und erläuterten in diesem Gespräch auch die Unterschiede zu seinen bisherigen Inszenierungen.

    • 25 Min.
    Tief und schön

    Tief und schön

    "Der Text von Sarah Kane ist einer der tiefsten und schönsten, den ich je gelesen habe", sagt Schauspielerin Kathleen Morgeneyer im DT-Podcast über "4.48 Psychose". Am Freitag, den 17. Januar 2020 kommt das Stück der britischen Dramatikerin Sarah Kane in der Inszenierung von Ulrich Rasche zur Premiere am DT. Es ist die erste Arbeit des Regisseurs am Deutschen Theater Berlin. Mit einem Ensemble bestehend aus drei Frauen, sechs Männern und vier Live-Musiker_innen wird er das Stück auf die Bühne bringen und sich mit Sarah Kanes schonungslos offenem Text in die Grenzregionen von Psyche und Physis begeben. Im Podcast spricht DT-Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer über das Stück und den Probenprozess und betont, wieso "4.48 Psychose" nicht ausschließlich als autobiografischer Text einer an Depression erkrankten Autorin gelesen werden sollte.

    • 16 Min.
    Auf der Suche nach dem "Wir"

    Auf der Suche nach dem "Wir"

    31 Jahre nach der Uraufführung ist Elfriede Jelineks „Wolken.Heim.“ das erste Mal am Deutschen Theater zu sehen. Aus gegebenem Anlass, nahm die Autorin doch mit ihrem Text das mächtige „Wir-Gefühl“ der Deutschen nach der Wiedervereinigung beinahe visionär vorweg. So reiht sich „Wolken.Heim.“ eigentlich perfekt ein in den Themenschwerpunkt„30nach89“ am DT. Doch gibt es dieses Wir-Gefühl überhaupt, ist es nicht eher nur eine Möglichkeit, die sich nicht erfüllt und deshalb eine starke Verunsicherung auslöst? Genau dieser Frage geht Regisseur Martin Laberenz mit seinem Ensemble aus Regine Zimmermann, Birgit Unterweger, Lorena Handschin, Edgar Eckert und Holger Stockhaus nach. In diesem Podcast berichtet er, warum ihn gerade dieser Text von Elfriede Jelinek gereizt hat, warum er eine besondere Herausforderung ist und welche Themen bei den Proben diskutiert wurden.

    • 22 Min.

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