8 Folgen

Wer Musik liebt, kennt seine Stimme aus Fernsehen und Radio: Peter Urban ist ein absoluter Insider, der mit seiner unvergleichlichen Art Musik erklären, einordnen und Geschichten erzählen kann. Er war schon auf über 5000 Konzerten, trifft bis heute die Großen des Musikgeschäfts und ist selbst Musiker. In diesem Podcast spricht er mit Ocke Bandixen, Kulturredakteur bei NDR Info. Sie reden über Weltstars von Bowie bis Springsteen, über persönliche Begegnungen, legendäre Konzerte, Insider-Stories und Musik-Historie. Ein Muss für alle Fans von guten Gesprächen über gute Musik. Neue Staffel: 18.2.

Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urba‪n‬ NDR Info

    • Musikrezensionen
    • 5.0 • 1 Bewertung

Wer Musik liebt, kennt seine Stimme aus Fernsehen und Radio: Peter Urban ist ein absoluter Insider, der mit seiner unvergleichlichen Art Musik erklären, einordnen und Geschichten erzählen kann. Er war schon auf über 5000 Konzerten, trifft bis heute die Großen des Musikgeschäfts und ist selbst Musiker. In diesem Podcast spricht er mit Ocke Bandixen, Kulturredakteur bei NDR Info. Sie reden über Weltstars von Bowie bis Springsteen, über persönliche Begegnungen, legendäre Konzerte, Insider-Stories und Musik-Historie. Ein Muss für alle Fans von guten Gesprächen über gute Musik. Neue Staffel: 18.2.

    Taylor Swift - vom Countrygirl zum Superstar

    Taylor Swift - vom Countrygirl zum Superstar

    Sie ist der weibliche Pop-Superstar dieser Zeit, die Amerikanerin Taylor Swift. Vom Country-Talent bis zur engagierten, unabhängigen Musikerin hat sie immer wieder neue Facetten ihres Könnens gezeigt, hat sich konsequent als Songschreiberin weiterentwickelt und ganz bewusst ihre Karriere gesteuert. Peter Urban ist schon früh auf die Sängerin aufmerksam geworden und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen ihren Karriere Weg nach: Sie zog mit ihren Eltern ins Mekka der Country-Musik, nach Nashville, Tennessee, wo sie sich schnell als Supertalent einen Namen machte. Die Hinwendung zur Popmusik brachte ihr dann ein weltweites Publikum ein, ohne Angst vor der ganz großen Show brach sie überall Verkaufsrekorde. Peter Urban schätzt ihre Eigenständigkeit – sie ist kein von Managern inszenierter Star, sondern ist stets für die Kontrolle ihrer Musik eingetreten. In den vergangenen Jahren engagierte sie sich politisch, trat für die LGBTQ-Gemeinde ein und setzte ihre Popularität bewusst für die Rechte von Künstlern ein.
    2020 erschienen gleich zwei Alben, aufgenommen mit Partnern aus der Indie-Folkszene. Peter Urban bezeichnet sie als eine der besten Songschreiberinnen unserer Tage. Ihre Texte sind reine Poesie, sagt der Musik-Experte, der Englischlehrern empfiehlt, ihre Lyrics im Unterricht zu behandeln.
    Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
    Taylor Swift (2006)
    Tim McGraw
    Picture to burn
    The outside
    Our song
    Fearless (2008)
    Fifteen
    Love story
    White horse
    You belong with me
    Breathe
    The way I loved you
    Forever & always
    The best day
    Speak Now (2010)
    Mine
    Back to December
    Speak now
    Dear John
    Better than revenge
    Innocent
    Last kiss
    Red (2012)
    Treacherous
    I knew you were trouble
    All too well
    22
    We are never ever getting back together
    The moment I knew
    1989 (2014)
    Style
    Out of the woods
    Shake it off
    Bad blood
    I know places
    Clean
    Reputation (2017)
    …Ready for it?
    I did something bad
    Delicate
    Look what you made me do
    Gorgeous
    Dancing with our hands tied
    This is why we can’t have nice things
    Call it what you want
    New Year’s Day
    Lover (2019)
    I forgot that you existed
    Cruel summer
    Lover
    The man
    Miss Americana & the Heartbreak Prince
    Cornelia Street
    Death by a thousand cuts
    Soon you’ll get better
    You need to calm down
    Only the young (aus der Netflix-Doku „Miss Americana“ 2020) – Song für Wahlkampagnen
    Folklore (2020)
    The 1
    The last great American dynasty
    Exile
    Seven
    Invisible string
    Mad woman
    Betty
    Evermore (2020)
    Willow
    Champagne problems
    Tolerate it
    No body, no crime
    Coney island
    Ivy
    Marjorie
    Evermore

    • 58 Min.
    Udo Lindenberg - der Panikpräsident

    Udo Lindenberg - der Panikpräsident

    Udo Lindenberg hat Anfang der 70er Jahre schon mit deutschsprachigen Texten überzeugt. Peter Urban, der zahlreiche Größen des Musikgeschäfts persönlich getroffen hat, lernte Udo vor fast fünf Jahrzehnten in der legendären Hamburger Musikkneipe "Onkel Pö" kennen. Über die Atmosphäre und diese erste Begegnung geht es in dieser Podcast-Folge. Außerdem über die Aufs und Abs in Lindenbergs beeindruckender Karriere, das typische „Lindenberg-Deutsch“ und seine bis heute ungebrochene Spielfreude auf Konzerten.
    Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
    Hoch im Norden (1972, Daumen im Wind)
    Ich träume oft davon, ein Segelboot zu klaun…(1976, VÖ:1998, Raritäten…& Spezialitäten)
    Da war so viel los (1975, Votan Wahnwitz)
    Er wollte nach London (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
    Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
    Alles klar auf der Andrea Doria (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
    Honky Tonky Show (1974, Ball Pompös)
    Riskante Spiele (1974, Ball Pompös)
    Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
    Höllenfahrt (1978, Dröhnland Symphonie)
    Lady Whisky (1978, Dröhnland Symphonie)
    Unterm Säufermond (1991, Gustav – 10 Schlüssel zum Hotel Imperial)
    Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus Ost-Berlin) (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
    Rock’n’Roll Arena in Jena (1976, Sister King Kong)
    Gegen die Strömung (1981, Udopia)
    Sie ist 40 (1977, Panische Nächte)
    Dirty old man (1988, CasaNova)
    Meine erste Liebe (1976, Sister King Kong)
    Bis ans Ende der Welt (1978, Dröhnland Symphonie)
    Horizont (1986, Phönix)
    Wenn ich mir was wünschen dürfte (mit Marlene Dietrich) (1988, Hermine)
    Ein Herz kann man nicht reparieren (1991, Ich will dich haben)
    Wenn Du durchhängst (2008, Stark wie zwei)
    Durch die schweren Zeiten (2016, Stärker als die Zeit)
    Discografie und alle Songtexte:
    https://www.udo-lindenberg.de/discografie.52417.htm

    • 1 Std.
    Jimi, Janis, Jim - das Ende einer Ära

    Jimi, Janis, Jim - das Ende einer Ära

    Innerhalb eines dreiviertel Jahres 1970/71 starben drei Superstars der Rockmusik: Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison. Es war das Ende der Hippie-Ära.
    Was machte sie zu so außergewöhnlichen Figuren der Musikgeschichte? Jimi Hendrix, der Erneuerer des Gitarrenrocks, Janis Joplin, die als erste weiße Frau so den Blues singen konnte, Jim Morrison, der Popmusik mit einer poetischen Aura verband.
    Im Gespräch mit Ocke Bandixen analysiert Peter Urban, was ihre Kunst so bahnbrechend machte und warum das Klischee des schnell lebenden und früh verstorbenen Stars genauso falsch wie richtig ist. Schreibt uns gerne Feedback zu dieser Folge an urbanpopop@ndr.de
    Plalyist zum Podcast
    Songs von Jimi Hendrix
    Hey Joe (1966)
    Fire (1967)
    The Wind Cries Mary (1967)
    Bold As Love (1968)
    Alben von Jimi Hendrix
    Are you experienced? (1967)
    Axis: Bold As Love (1968)
    Smash Hits (1968)
    Electric Ladyland (1968)
    Songs von Janis Joplin
    Ball and chain (1968)
    Piece of my heart (1968)
    Try (just a little bit harder) (1969)
    Cry Baby (1971)
    Alben von Janis Joplin
    Big Brother and the Holding Company: Cheap Thrills (1968)
    Janis Joplin: I Got Dem Ol‘ Cozmic Blues Again Mama! (1969)
    Pearl (1971)
    Songs von Jim Morrison
    The Doors: Light my fire (1967)
    Break on through (1967)
    The End (1967)
    Riders on the storm (1971)
    Alben von Jim Morrison
    The Doors: The Doors (1967)
    Strange Days (1967)
    Waiting fort he Sun (1968)
    Absolutely Live (1970)
    L.A. Woman (1971)

    • 56 Min.
    Bruce Springsteen - für immer der Boss?

    Bruce Springsteen - für immer der Boss?

    Bruce Springsteen hat es mit seinem jüngsten Album wieder allen gezeigt: Dass er noch etwas zu erzählen hat, dass seine Energie und sein Erfindungsreichtum noch vorhanden sind. Gemeinsam mit seiner „E Street Band“ singt und spielt er kraftvoll wie eh und je. Wie war das zu seinen Anfängen? Wie kam er zum Namen „Boss“? Peter Urban erzählt im Gespräch mit Ocke Bandixen von Begegnungen mit dem US-Superstar, besonders von einem exklusiven Backstage-Interview nach Springsteens erstem Hamburg-Konzert. Und er zeichnet die Entwicklung des Musikers vom Kneipenrocker zum Chronisten der USA nach.
    Musikliste:
    Songs:
    Streets of Philadelphia (1993)
    4th of July, Asbury Park (Sandy) (von „The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle“, 1973)
    Born to Run (1975)
    Thunder Road (1975)
    The River (1980)
    Nebraska (1982)
    Drive Fast (The Stuntman) (von „Western Stars, 2019)
    Hungry Heart (1984)
    Last Man Standing (von „Letter to you“, 2020)
    Song for Orphans (von „Letter to you“, 2020)
    Alben:
    The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle (1973)
    Born to Run (1975)
    Darkness on the Edge of Town (1978)
    The River (1980)
    Nebraska (1982)
    Born in the U.S.A. (1984)
    Live/1975-85 (1986)
    Tunnel of Love (1987)
    The Ghost of Tom Joad (1995)
    The Rising (2002)
    Springsteen on Broadway (2018)
    Western Stars (2019)
    Letter to you (2020)

    • 55 Min.
    Black music matters

    Black music matters

    “Say it loud – I´m black and proud”: der Song und Ausruf von James Brown 1967 war nicht der Anfang. Schon im Blues und Gospel wurde die Sehnsucht nach Freiheit und Gleichberechtigung der afroamerikanischen Bevölkerung besungen. Aber ab Mitte der 60er wurden die Lieder selbstbewusster und präziser. Aretha Franklin schuf Hymnen gegen Rassismus und für Gleichberechtigung mit „Think“ und „Respect“. In vielen Liedern wurde nicht mehr nur die Lage beschrieben, es wurde gefragt, gezweifelt, gefordert: „What´s going on?“ von Marvin Gaye und „Move on up“ von Curtis Mayfield. Peter Urban beschreibt im Gespräch mit Ocke Bandixen den Aufbruch und die Wurzeln der aktuellen Black Music. If you like the show... urbanpop@ndr.de
     
    Playlist zum Podcast
     
    Robert Johnson: Crossroad Blues (1936)
    Bessie Smith: Poor Man’s Blues, Washwoman’s Blues (1928)
    Billie Holiday: Strange Fruit (1939)
    Sam Cooke: A change is gonna come (1964)
    Harry Belafonte. We are the wave (1988)
                               The Long Road to Freedom: An Anthology of Black Music (2001)
    B.B.King: Why I sing the blues (1969)
    Lou Rawls: Tobacco Road (1963)
                       Dead End Street
    Nina Simone: Mississippi Goddam (1964)
                          Strange fruit (1965)
                Backlash Blues (1967)
                          I wish I knew how it would feel to be free (1967)
                          Ain’t got no, I got life (1968)
                         To be young, gifted and black (1970)
                           Black Gold (Album, 1970)
    James Brown: Say it loud – I’m black and I’m proud (1968)
    Aretha Franklin: Respect (1967)
                              (You make me feel like a) Natural Woman (1967)
                              Think (Refrain: „Freedom“, 1968)
                              To be young, gifted and black (1972)
    Sly and the Family Stone: Don't Call Me N****r, Whitey (1969)
                                              There's a Riot Goin' On (Album, 1971)
    The Last Poets: The Last Poets (Album, 1970)
    Wattstax: Film und Album (1973) über das Musik-Festival im Coliseum von L.A. im Gedenken an die Watts-Riots 1965 mit Jesse Jackson, Staple Singers, Albert King, Johnnie Taylor, Isaac Hayes etc.
    Soul to Soul: Film und Album über ein Konzert in Accra, Ghana(1971) mit Wilson Pickett, Ike & Tina Turner, Les McCann, Staple Singers, Roberta Flack
    Temptations: War (1970)
                           Stop the war now (1972)
                          Papa was a rolling stone (1972)
    Curtis Mayfield and the Impressions: Keep on pushing (1964)
                                                                   People get ready (1965)
                                                                   We’re a winner (Album, 1968)
                                                 Mighty, mighty ( Spade and whitey) (1969)
    Curtis Mayfield: Curtis (Album, 1970) mit
                              If there’s a hell below, we‘re all gonna go
                              We the people who are darker than blue
                              Move on up
                              Curtis Live / Live! (Album, 1971)
    Marvin Gaye: What’s going on (Album, 1971) mit
                          What‘s going on, Mercy, mercy me (The ecology), Inner City Blues
    Stevie Wonder: Living for the city (1973)
     

    • 55 Min.
    Humpe und Humpe

    Humpe und Humpe

    Annette und Inga Humpe sind seit Jahrzehnten prägende Persönlichkeiten der deutschen Popmusik. Annette Humpe wurde mit „Ideal“ zu einem der Stars der „Neuen deutschen Welle“. Gemeinsam mit ihrer Schwester Inga sang sie dann bei DÖF den Sommerhit „Codo“. Als „Humpe und Humpe“ versuchten sie es gemeinsam auf Englisch.
    Annette Humpe wirkte zunehmend im Hintergrund als Komponistin, Texterin und Produzentin, unter anderem für „Ich + Ich“. Inga Humpe ist seit Jahren mit „2Raumwohnung“ erfolgreich. Was haben die beiden, was anderen vielleicht fehlt? Peter Urban erzählt im Gespräch mit Ocke Bandixen von Begegnungen und Erlebnissen mit den Humpe-Schwestern. Wie gefällt euch der Podcast? urbanpop@ndr.de
     
    Die Playlist zum Podcast
     
    Ideal: Blaue Augen (1980)
              Monotonie (1982)
    DÖF: Codo….düse im Sauseschritt
    Humpe & Humpe: Don’t know where I belong (1985)
                                  Careless Love  (1987)
                                  No longer friends (1987)
                                  Swimming with Sharks (1987)
             Sweet Sadness (1987)
    Annette Humpe: Ich lass mich geh’n (1990)
    Udo Lindenberg: Ein Herz kann man nicht reparieren (1991)
    Die Prinzen: Überall (1994)
    Ich + Ich: Du erinnerst mich an Liebe (2005)
    Max Raabe: Für Frauen ist das kein Problem (2013)
     
    Inga Humpe
    2Raumwohnung: Melancholisch schön (Album, 2005)
                                  36Grad (Album, 2007)
             36Grad Remixe (Album, 2007)
             Nacht und Tag (Album, 2017)
                                  20 Jahre 2Raumwohnung (Album, 2020)
                                 

    • 56 Min.

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