53 Folgen

veganinchens stimme eine Radiosendung über Tierrechte und Tierethik, Naturwissen und Naturrechte.

In jeder Sendung verleihen meine GästInnen und ich den Tieren und der Natur unsere Stimmen:

aus den Perspektiven der Wissenschaft, des Aktivismus‚ der Achtsamkeit, der Kunst und der Liebe.



In den ↟shortcuts teile ich gegenwärtige Überlegungen, Interviews mit inspirierenden Menschen und Naturwissen von ExpertInnen.

veganinchens stimme Eine Stimme für die Tiere. Tierrechte, Tierethik, Naturrechte, Naturwissen. Emotionale, wissenschaftliche, herausfordernde und konstruktive Perspektiven.

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5.0 • 7 Bewertungen

veganinchens stimme eine Radiosendung über Tierrechte und Tierethik, Naturwissen und Naturrechte.

In jeder Sendung verleihen meine GästInnen und ich den Tieren und der Natur unsere Stimmen:

aus den Perspektiven der Wissenschaft, des Aktivismus‚ der Achtsamkeit, der Kunst und der Liebe.



In den ↟shortcuts teile ich gegenwärtige Überlegungen, Interviews mit inspirierenden Menschen und Naturwissen von ExpertInnen.

    Hochsensibilität und Hochempathie in einer nicht gerechten Welt

    Hochsensibilität und Hochempathie in einer nicht gerechten Welt

    Wir sind 20% Hochsensible zwischen 80%, die nicht so tief fühlen können. In einer Leistungsgesellschaft.



    Das ist eine Herausforderung!







    Im Gespräch mit Annabelle Breuer-Udo und Mira Reiber gehe ich heute der Hochsensibilität und der noch nicht wissenschaftlich bestätigten Hochempathie auf den Grund. Annabelle ist Ganzheitlicher Gesundheitscoach, Mindsetcoach, Autorin, Yoga - und Meditationsinstructor mit dem Hintergrund der Psychologie, Osteopathischen Medizin, Ayurveda Medizin und Naturheilkunde. Das Thema Hochsensibilität ist einer ihrer Schwerpunkte. Mira kennt ihr bereits aus den letzten zwei Sendungen.



    Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal, bei genauerer Überlegung ein hoch wertzuschätzendes. Im Tierreich wurde dies schon erkannt: hochsensible Individuen nehmen Gefahren schneller wahr und sind daher in einer Gruppe sehr wichtig.



    Wir führen die großen Fragen der letzten beiden Sendungen fort: Das alltägliche Geschehen geht für Hochsensible meist zu schnell, die abgefragten Leistungen und die willkürlichen Erlebnisse brauchen Zeit für tiefe Wahrnehmung und Verarbeitung. Was ist mit den schrecklichen Nachrichten (über Zerstörung der Natur und Tierausbeutung) und den zumeist brutalen Tatsachen, die in einer nicht gerechten Welt täglich passieren? Wie kommen Hochsensible damit klar?



    Hochempathie bedeutet, oft ein Problem mit Abgrenzung zu erleben: ein Leben zu sehr im Außen, ein "Zerfließen", ein "Mitleiden". Wie ist hier Orientierung reinzubringen?



    Wie finden sich Hochsensible in einer Welt zurecht, die Hochsensibilität weder kennt noch schätzt und verlangt, sich anzupassen?



    Tut es auch dir weh, dass Bäume gefällt werden? Kannst du auch keine Gewaltdarstellungen mitansehen?



    Annabelle erklärt die wissenschaftlichen Grundlagen und gibt uns einfühlsame Antworten. Mira nimmt Bezug auf die letzten Sendungen, warum Yoga helfen kann uvm.



     



    Ein heilsames Zuhören!



     



    Links zur Sendung:



    Annabelles Homepage



    Annabelles Buch



     



     

    • 56 Min.
    Konsequente Ehrlichkeit

    Konsequente Ehrlichkeit

     



    "Konsequente Ehrlichkeit" - der Achtsamkeit eine Stimme zu geben. Auch Einzelpersonen können die Welt verändern.







    * Es wichtig, auch achtsam mit sich selbst zu sein. Wie gehe ich im Alltag mit nicht achtsamen Menschen um?

    * Was mache ich in einer Situation, die mich schlicht überfordert? Spüre ich Mut, spüre ich Ohnmacht, wohin mit überwältigenden Gefühlen?

    * Was mache ich mit meiner Rebellion?

    * Es gibt Menschen, die sehr achtsam leben und das Thema Fleischessen ausklammern - ist nicht das Essen von Fleisch ein sich Einverleiben von statt gefundener Gewalt?

    * Was bedeutet "ahimsa - Gewaltlosigkeit"? Wo begegnet uns im Alltag Gewalt? Hierbei spielt unter anderem der Umgang mit Hierarchien und Macht eine zentrale Rolle.



    Gegen Ende der Sendung eine inspirierende Geschichte: von der Begegnung mit Salamandern. Wer kreuzt hier wessen Weg? Der Mensch die der Natur oder die Natur den der Menschen?

    Konsequente Ehrlichkeit bedeutet auch sich die Frage zu stellen: wo dringt der Mensch zu sehr in die Natur ein? Worauf kann ich verzichten? Was ist mir wirklich wichtig?



     



    Link zur Sendung:



    Wut ist ein Geschenk



    Sendung: Tierethik in den Weltreligionen



     



     



     



     



     

    • 53 Min.
    Wege der Achtsamkeit

    Wege der Achtsamkeit

     Keine Tätigkeit, sondern ein Zustand. Achtsamkeit – Nichts, das man macht, sondern etwas, das man ist.



    Im Studio zu Gast ist Mira Reiber. Wir sprechen über Wege der Achtsamkeit. Ob sie nun bewusst gewählt wurden oder ob "das Leben" (und in meinem Fall auch die Auseinandersetzung mit den Tieren und der Natur) uns dazu brachte: Das Leben tiefer, ernster, schöner aber auch gewaltsamer wahrzunehmen. Wut, Rebellion, Überwältigung, Schönheit spüren. Was ist das eigentlich - diese ... Achtsamkeit? Ein Gespräch über das Spüren und Konsequenzen.

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    Mira Reiber: Achtsamkeit – ein Wort, das mittlerweile zum Modewort mutiert ist und ursprünglich aus dem Buddhismus kommt. Ein Wort, das dort eine Form der Meditation beschreibt, da Achtsamkeit keine Tätigkeit, sondern vielmehr einen Zustand beschreibt. Nichts, das man macht, sondern etwas, das man ist. Es geht darum, den Körper, die Gefühle und Empfindungen, sowie den Geist und Geisteshaltungen wahrzunehmen. Ganz im Hier und Jetzt und aus einer Beobachterperspektive heraus: ohne zu kategorisieren, zu bewerten und zu be- oder gar verurteilen. Es war Thich Naht Hanh, der die buddhistische Achtsamkeitslehre im Westen populär machte.

    Das, was im Buddhismus ursprünglich mit Achtsamkeit gemeint ist – umgangssprachlich häufig lediglich als Aufmerksamkeit verstanden – ist das, was integraler Bestandteil einer Yogapraxis ist. Beobachten und bewusst spüren, was passiert. Gleichzeitig nach dem suchen, was unklar ist, unbewusst, im Schatten liegt. Es sehen und zuzulassen. Um dann zu verändern, was verändert werden kann und soll. Um loszulassen, was überflüssig ist. Yoga bedeutet union, also Einheit. Gemeint ist hierbei eine spirituelle Dimension, eine tiefe Einheit mit mir selbst, die sich mit der Einheit von Gedanken, Worten und Taten beginnt und sich in dieser zeigt. Möchte ich Achtsamkeit leben, also auch im Alltag, so wäre die Kunst das, was auf der Yogamatte geübt wird, auf jeden Moment des Lebens übertragen und dort anwenden zu können. Verbindung statt Trennung. Mitgefühl statt Verdrängung. Mit und zu mir selbst gleichermaßen wie mit und zu anderen fühlenden Wesen.

    So, wie wir nicht nicht kommunizieren können, können wir auch nicht nicht in dieser Welt leben. Wir können uns ihr nicht entziehen, so sehr wir das vielleicht manchmal möchten oder versuchen. Aber wir leisten alle unseren Beitrag, so oder so. Jede und jeder Einzelne. Jeden Tag. In die eine oder andere Richtung. Alles, was wir denken und nicht denken, sagen und nicht sagen, tun und nicht tun ist eine Positionierung und hat eine Konsequenz. Für uns selbst, für andere Menschen, andere Lebewesen sowie für die Umwelt.

    ↟ Ein Gespräch über gelebte Achtsamkeit, über Authentizität statt Überspielung, Verantwortung statt Negierung. Über die Freiheit, die wir als Menschen haben, zu wählen. Jeden einzelnen Augenblick unseres Lebens. Und über den Mut, diese Freiheit zu nutzen. Über den Mut zu fragen „wofür möchte ich meine kostbare Zeit und die mir vom Universum mitgegebenen Fähigkeiten auf diesem Planeten wirklich nutzen?“

    ↟ Ein Gespräch über die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Menschen und eine kritische Hinterfragung dessen, was in und um ihn herum passiert. Ein Gespräch über die Frage was ich mir als Mensch einverleiben möchte und was denn Nahrung überhaupt ist. Über die Frage von was ich geformt werden möchte. Nicht nur physisch, sondern auch auf mentaler, emotionaler, seelischer Ebene. Weil Nahrung weit mehr ist als ein Gemisch diverser Makro- und Mikronährstoffe.

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    Miras Homepage



     

    • 53 Min.
    Natur, Stille, Lärmverschmutzung

    Natur, Stille, Lärmverschmutzung

    "Die größten Wunder gehen in der größten Stille vor" sagte einst Wilhelm Raabe.



    Ja, und das Bedeutende schreit auch nicht nach Aufmerksamkeit. Deshalb hören wir mal genauer hin ...



    Welche Geräusche sind um uns? Was beschallt uns dauerhaft? Was fällt uns dabei gar nicht mehr auf und hat doch Auswirkungen auf uns? Wo ist es eigentlich wirklich still? Halten wir die Stille aus? Welche Geräusche tun uns gut? Welche erdrücken uns? Was macht das mit uns, was macht das mit den Tieren, was macht das mit den Meeresbewohnern, was macht das mit dem Regenwald, was macht das mit den Pflanzen?



     



    Eine Reise durch Naturgeräusche und Lärm. Vogelstimmen, Landschaften hören, Regen, Schnee, Insekten, Ubahn und Strasse.



    Ein Anstoss, ruhig zu werden und selbst hinzuhören.



     

    • 23 Min.
    Helden der Meere

    Helden der Meere

    Unsere Ozeane, ein einzigartiger tiefblauer Lebensraum - und ein unverzichtbares Ökosystem. Und doch ist es an der Zeit sich Sorgen zu machen, unsere Meere sind bedroht. York Hovest möchte mit seinem Buch "Helden der Meere - Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraums" darauf aufmerksam machen. In der heutigen Sendung bespreche ich das Buch, die Problematik und meine eigene Beziehung zum Meer.







    York Hovest hat 2011 den Dalai Lama getroffen, ihm versprochen, einen Bildband über Tibet zu erstellen und dies dann umgesetzt. Genauso ist es ihm ein Anliegen sichtbar zu machen, was mit unseren Weltmeeren passiert!



    Müll, Plastik, rücksichtslose Rohstoffgewinnung, Überfischung, Beifang, die Erderwärmung - Faktoren, die das marine Ökosystem zum Kollaps bringen. Wir unterschätzen die Auswirkungen - denn auch wir sind alle Teil dieses Systems.



    York Hovest besucht Orte und Menschen, die ihn inspirieren und Lösungen anbieten um das Meer aktiv zu schützen, dabei liefert er emotionsgeladene Bilder - schön und erschütternd. Haie, Korallenaufzuchtsstation, Plastic Bank, er fährt bei Sea Shepherd mit, begegnet einem Pottwal auf den Azoren und stellt einige unterschätzte und in Verruf geratene Meeresbewohner persönlich vor.



    Das Buch liegt mir am Herzen. Es macht aufmerksam, es stellt Dinge richtig, schafft Wissen durch Information und legt grauenhafte Details an den Tag - wie zb sehr bildhaft den Vorgang des Beifangs. Denkt denn jemand an die Fische? Obwohl sie so weit weg sind? Nach diesem Buch bzw. dieser Sendung sicherlich.



    Am Ende schildere ich euch noch meine privaten Erlebnisse mit dem Meer. Ich lebe erst seit ein paar Jahrzehnten auf diesem Planeten und bin doch schon Zeitzeugin der Korallenbleiche. Aber auch Schönes habe ich zu berichten - vom tiefen Blau, Delfinen, Walen, kleinen bunten Fischen.



    Anmerkungen:



    * Ein Teil der Einnahmen für dieses Buch gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global

    * Ich habe bei der Aufnahme teilweise vergessen zu gendern. Natürlich gibt es auch WissenschaftlerINNEN, AktivistINNEN etc. und im Herzen denke ich immer weiblich ;)



     





    Helden der Meere

    Unterwegs mit den Hütern

    eines einzigartigen Lebensraums

    York Hovest

    Mit einem Vorwort des Dalai Lama

    erschienen bei teNeues

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    25 x 32 cm

    224 Seiten, Hardcover

    ca. 150 Farbfotografien

    Texte in Deutsch

    € 50

    ISBN: 978-3-96171-214-4



     





























    Für das Buch: © Helden der Meere von York Hovest, erschienen bei teNeues - € 50, www.teneues.com, www.heroesofthesea.com 

     

    Für die Bilder: Photo © 2019 York Hovest. Alle Rechte vorbehalten.

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    Shownotes:



    Buch auf der TeNeues Webseite



    Heroes of the Sea



    Sea Shepherd



    Sea Colors Azores



     

    • 44 Min.
    ↟ Klimawandel – im Spannungsfeld Wissenschaft & Jugend

    ↟ Klimawandel – im Spannungsfeld Wissenschaft & Jugend

    Der Klimawandel – heiß und brisant.



    Wir betrachten das Thema heute aus unterschiedlichen Sichtpunkten und kommen auch auf Chancen zu sprechen.



    Zu Gast im Studio sind:



    * Prof. Dr. Johann Stötter (Institut für Geographie auf der Universität Innsbruck)

    * Prof. Dr. Lars Keller (Institut für Geographie auf der Universität Innsbruck)

    * Mag. Magnus Lantschner (Geologe beim Verein Natopia)

    * Francesco (Generation Greta – 15 Jahre alt, Fridays for Future Teilnehmer)



    Zu Beginn der Sendung erklärt uns Prof. Dr. Stötter, was der Klimawandel bedeutet – insbesondere für Tirol, die Höhengrenzen und die Gletscher. Aber auch die Gletscher in Island und die Pole werden besprochen. Leider hören wir dabei traurige Prognosen.



    Im zweiten Teil erfahren wir, was die SDGs (Sustainable Development Goals) sind und welche Chance SDG Nr. 4 – die Bildung – für den Klimawandel bedeutet. Welche Nachhaltigkeitskompetenzen sind wichtig? Im Gespräch mit Francesco stellt sich heraus, dass sich die Jugend eigentlich wünscht, „zum Denken angestossen“ zu werden.



    Im dritten Teil stellt Magnus sein Projekt „Naturwissen macht klimafit“ vor“. Er hat mit VolkschülerInnen einzelne Pflanzen im Jahreszyklus beobachtet und die Temperatur gemessen. Bereits den Kleinsten ist bewusst, welche Auswirkungen der Klimawandel im Laufe ihres Lebens haben wird.



    Während der Sendung kommt es immer wieder zu spannenden Fragestellungen und überraschenden Aussagen, die Dynamik Wissenschaft – Jugend, Hoffnung – Tatkraft ist faszinierend.



    Fridays for Future fordert die Politik und ist selbst politisch – und das ist auch sehr gut so! ??



     

    • 56 Min.

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