50 episodes

Der «Doppelpunkt» bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen aus dem Inland, die ein breites Publikum interessieren.

Der «Doppelpunkt» vertieft Themen aus dem Tagesprogramm. Und er setzt eigene, neue Themen und lanciert Diskussionen darüber.

Doppelpunkt Schweizer Radio und Fernsehen

    • Society & Culture
    • 5.0, 1 Rating

Der «Doppelpunkt» bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen aus dem Inland, die ein breites Publikum interessieren.

Der «Doppelpunkt» vertieft Themen aus dem Tagesprogramm. Und er setzt eigene, neue Themen und lanciert Diskussionen darüber.

    Endlich Frieden: Reisen, Freizeit und Vergnügen (Folge 3)

    Endlich Frieden: Reisen, Freizeit und Vergnügen (Folge 3)

    Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Lange mussten die Schweizerinnen und Schweizer auf Vergnügen verzichten, nun standen die Türen zu Kinos, Freibädern und Tanzlokalen wieder offen. In der Doppelpunkt Sommerserie erzählen drei Zeitzeugen vom Alltag in der Nachkriegszeit. Im Mai 1945 kapitulierten die deutschen Truppen. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa. In der 3. Folge geben die Zeitzeugen Einblick in die recht spärliche aber intensiv genutzte Freizeit nach dem Krieg. 


    Das sind die drei Zeitzeugen

    Hedi Hnilicka: Hedwig Roos, genannt Hedi, kommt am 23. Juni 1929 zur Welt. Sie wächst in Zürich auf, ihr Vater arbeitet bei der Stadt, die Mutter schaut zu den fünf Kindern. Hedi macht ab 1945 eine kaufmännische Lehre bei der Baustofffirma Meynadier. 1951 heiratet sie ihre Jugendliebe Karl, einen eingebürgerten Tschechen. Die beiden bekommen vier Kinder. Hedi führt den Haushalt und arbeitet später in der Firma ihres Mannes.

    Susi Birchler: Susi Staub kommt am 27. Oktober 1925 zur Welt. Ihr Vater stirbt am Tag, als der Zweite Weltkrieg beginnt. Das Einzellkind Susi wächst in Oberwil bei Zug auf und besucht die Handelsschule. Bei Kriegsende arbeitet sie bei der Oscar Weber AG in Zürich, einer Firma mit mehreren Warenhäusern. Später geht sie für ein Jahr nach England. 1949 heiratet sie den 14 Jahre älteren Albert Birchler, der in Einsiedeln die Tulipan Bäckerei mit mehreren Filialen und einem Kolonialwarenladen betreibt. Susi Birchler arbeitet im Unternehmen mit, auch als die beiden über die Jahre vier Kinder bekommen.

    Edi Nigg: Eduard Nigg erblickt am 2. April 1928 das Licht der Welt. Er wächst in Mastrils bei Landquart auf, hat sieben Geschwister. Der Vater ist Schreiner, die Mutter pflegt als gelernte Krankenschwester die Kranken und Sterbenden im Bauerndorf. Nigg macht eine Lehre als Industrieelektriker bei der Papierfabrik Landquart. Anschliessend macht er im Militär Karriere und arbeitet sich bei der späteren Swisscom zum Netzgruppenleiter hoch. Privat heiratet er 1955 seine Frau Alice. Das Paar bekommt zwei Kinder.

    Diese Serie wurde ein erstes Mal im Mai 2020 auf Radio SRF 1 ausgespielt.

    • 20 min
    Endlich Frieden: Der Weg ins Arbeitsleben (Folge 2)

    Endlich Frieden: Der Weg ins Arbeitsleben (Folge 2)

    In dieser Folge des Doppelpunkt-Sommerprogramms erzählen drei Zeitzeugen von ihrer Arbeit in der Nachkriegszeit. Egal ob als lernende Kauffrau, als Lehrling in der Industrieelektrik oder als frische Absolventin der Handelsschule – sie alle erinnern sich noch lebhaft ans Arbeitsleben vor 75 Jahren. Im Mai 1945 kapitulierten die deutschen Truppen. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa. In fünf Doppelpunkt-Spezialausgaben geben drei Zeitzeugen Einblick in ihre Nachkriegszeit. In der 2. Folge geht es um erste Berufserfahrungen, um die zunächst angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt und um erste italienische Gastarbeiter.


    Das sind die drei Zeitzeugen

    Hedi Hnilicka: Hedwig Roos, genannt Hedi, kommt am 23. Juni 1929 zur Welt. Sie wächst in Zürich auf, ihr Vater arbeitet bei der Stadt, die Mutter schaut zu den fünf Kindern. Hedi macht ab 1945 eine kaufmännische Lehre bei der Baustofffirma Meynadier. 1951 heiratet sie ihre Jugendliebe Karl, einen eingebürgerten Tschechen. Die beiden bekommen vier Kinder. Hedi führt den Haushalt und arbeitet später in der Firma ihres Mannes.

    Susi Birchler: Susi Staub kommt am 27. Oktober 1925 zur Welt. Ihr Vater stirbt am Tag, als der Zweite Weltkrieg beginnt. Das Einzellkind Susi wächst in Oberwil bei Zug auf und besucht die Handelsschule. Bei Kriegsende arbeitet sie bei der Oscar Weber AG in Zürich, einer Firma mit mehreren Warenhäusern. Später geht sie für ein Jahr nach England. 1949 heiratet sie den 14 Jahre älteren Albert Birchler, der in Einsiedeln die Tulipan Bäckerei mit mehreren Filialen und einem Kolonialwarenladen betreibt. Susi Birchler arbeitet im Unternehmen mit, auch als die beiden über die Jahre vier Kinder bekommen.

    Edi Nigg: Eduard Nigg erblickt am 2. April 1928 das Licht der Welt. Er wächst in Mastrils bei Landquart auf, hat sieben Geschwister. Der Vater ist Schreiner, die Mutter pflegt als gelernte Krankenschwester die Kranken und Sterbenden im Bauerndorf. Nigg macht eine Lehre als Industrieelektriker bei der Papierfabrik Landquart. Anschliessend macht er im Militär Karriere und arbeitet sich bei der späteren Swisscom zum Netzgruppenleiter hoch. Privat heiratet er 1955 seine Frau Alice. Das Paar bekommt zwei Kinder.

    Diese Serie wurde ein erstes Mal im Mai 2020 auf Radio SRF 1 ausgespielt.

    • 19 min
    Endlich Frieden: Erste Schritte in die Normalität (Folge 1)

    Endlich Frieden: Erste Schritte in die Normalität (Folge 1)

    Im Doppelpunkt-Sommerprogram geben Zeitzeugen Einblick in ihren Alltag nach dem Zweiten Weltkrieg. In der 1. Folge der fünfteiligen Oral History Serie «Endlich Frieden - eine Generation erzählt» geht es um das Kriegsende.  Natürlich wissen Hedi Hnilicka, Susi Birchler und Edi Nigg noch genau, wo sie am 8. Mai 1945 waren. Das Kriegsende hat sich bei den über 90-jährigen Zeitzeugen tief eingeprägt. Aber auch die kommenden Jahre, die schrittweise Aufhebung der Rationierung haben Spuren hinterlassen. Das zeigt sich in der ersten Folge der fünfteiligen Serie.


    Das sind die drei Zeitzeugen

    Hedi Hnilicka: Hedwig Roos, genannt Hedi, kommt am 23. Juni 1929 zur Welt. Sie wächst in Zürich auf, ihr Vater arbeitet bei der Stadt, die Mutter schaut zu den fünf Kindern. Hedi macht ab 1945 eine kaufmännische Lehre bei der Baustofffirma Meynadier. 1951 heiratet sie ihre Jugendliebe Karl, einen eingebürgerten Tschechen. Die beiden bekommen vier Kinder. Hedi führt den Haushalt und arbeitet später in der Firma ihres Mannes.

    Susi Birchler: Susi Staub kommt am 27. Oktober 1925 zur Welt. Ihr Vater stirbt am Tag, als der Zweite Weltkrieg beginnt. Das Einzellkind Susi wächst in Oberwil bei Zug auf und besucht die Handelsschule. Bei Kriegsende arbeitet sie bei der Oscar Weber AG in Zürich, einer Firma mit mehreren Warenhäusern. Später geht sie für ein Jahr nach England. 1949 heiratet sie den 14 Jahre älteren Albert Birchler, der in Einsiedeln die Tulipan Bäckerei mit mehreren Filialen und einem Kolonialwarenladen betreibt. Susi Birchler arbeitet im Unternehmen mit, auch als die beiden über die Jahre vier Kinder bekommen.

    Edi Nigg: Eduard Nigg erblickt am 2. April 1928 das Licht der Welt. Er wächst in Mastrils bei Landquart auf, hat sieben Geschwister. Der Vater ist Schreiner, die Mutter pflegt als gelernte Krankenschwester die Kranken und Sterbenden im Bauerndorf. Nigg macht eine Lehre als Industrieelektriker bei der Papierfabrik Landquart. Anschliessend macht er im Militär Karriere und arbeitet sich bei der späteren Swisscom zum Netzgruppenleiter hoch. Privat heiratet er 1955 seine Frau Alice. Das Paar bekommt zwei Kinder.

    Diese Serie wurde ein erstes Mal im Mai 2020 auf Radio SRF 1 ausgespielt. 

    • 16 min
    Corona: Was bleibt von der Dankbarkeit?

    Corona: Was bleibt von der Dankbarkeit?

    Vor einem Vierteljahr zwang uns das Coronavirus in die Knie. Geschäfte blieben zu – und viele von uns Daheim. Wir treffen die Leute wieder, die die Schweiz in dieser Zeit am Laufen hielten. Eine Intensivpflegefachfrau, ein Lastwagenfahrer und ein Pöstler erzählen, was sich für sie verändert hat - und was vom Applaus und den Forderungen zu den sogenannt systemrelevanten Berufen übrig geblieben ist.

    HIER finden Sie alle 13 Folgen der Spezialserie, die im März/April 2020 enstanden ist.

    • 50 min
    Sportwetten: Zwischen Adrenalinkick und Sucht

    Sportwetten: Zwischen Adrenalinkick und Sucht

    Egal ob man auf ein Tennisspiel in Chile oder einen Volleyballmatch in der Ukraine tippen will. Wettbegeisterte finden Online rund um die Uhr unzählige Angebote. Es ist ein Milliardenbusiness, das boomt und immer mehr Leute anlockt.  Wer ist diese wachsende Gruppe der Sportwetten-Fans? Und wie gross ist das Risiko süchtig zu werden?

    In der Hintergrundsendung «Doppelpunkt» tauchen wir in die Welt des Glücksspiels ein.

    • 42 min
    Der Orgasmus: Wie kommt's?

    Der Orgasmus: Wie kommt's?

    Bei den Männern braucht es ihn für die Fortpflanzung. Warum haben Frauen einen Orgasmus? Und die Natur hat dem Menschen genug lange Arme für ein Soloprogramm gegeben. Weshalb der Hormoncocktail? Der Orgasmus ist ein Rätsel, ein Geheimnis der Natur. Radio SRF versucht das Geheimnis zu lüften. «Die Paarung in der Natur ist stets mit der Gefahr verbunden, vom Feind überrascht zu werden. Also stehen die gleichen Hormone bereit, die es für die Flucht braucht», sagt Frank Rühli, Evolutionsmediziner an der Universität Zürich.

    «Heute schaut man den Orgasmus als Selbstverständlichkeit an», sagt die Psychologin und Sexualtherapeutin Stefanie Gonin-Spahni. Kein Wunder, steigt der Druck bei denjenigen, die keinen Orgasmus haben. Sie hat Tipps.

    Tipps und viel Erfahrung rund um den Orgasmus hat auch Alexandra Haas. Sie betreibt einen Sexshop online, ist Buchautorin und gibt Kurse zu Themen rund um die Sexualität. Sie ist, wenn man Fragen zum Orgasmus hat, fast etwas wie eine grosse Schwester, die man alles fragen kann.

    • 50 min

Customer Reviews

5.0 out of 5
1 Rating

1 Rating

Top Podcasts In Society & Culture

Listeners Also Subscribed To

More by Schweizer Radio und Fernsehen