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Screencast-Tutorials zur deutschen Sprache, Grammatik, Sprachgeschichte und Stilistik. www.belleslettres.eu

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    Gewinkt oder gewunken?

    Gewinkt oder gewunken?

    Gewinkt oder gewunken: Wie lautet das Partizip von ›winken‹? — Inhaltsverzeichnis: 5:50 Ist ›winken‹ ein starkes oder schwachen Verb? | 8:15 ›Winken‹ als starkes Verb | 15:30 ›Winken‹ als schwaches Verb

    • 25 min
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    Der Mohr von Biedenkopf

    Der Mohr von Biedenkopf

    Der Historiker Johannes Häfner be­haup­tet in einem Inter­view bei Spie­gel Online, der Be­griff des Mohren ginge auf ein grie­chi­sches Wort mit der Be­deu­tung ›dumm‹ zurück. Und damit ist er mit seinem Irr­tum noch lange nicht am Ende. Wir er­grün­den, was es mit der Ety­molo­gie des Wor­tes ›Mohr‹ und mit dem Mohren von Bie­den­kopf auf sich hat. — Inhaltsverzeichnis: 00:00 Der Mohr von Biedenkopf | 04:55 Johannes Häfner und seine Hypothese über den Mohren von Biedenkopf | 09:49 Falsche Etymologie von griechisch μωρός (moros) ›dumm‹ | 14:20 Michael Neill und der ›Dull Moor‹ in Shakespeare’s Othello | 18:20 Mohren, Moores und Mauri in der mittelalterlichen Realenzyklopädie ›De proprietatibus rerum‹ von Bartholomaeus Anglicus | 23:25 Etymologien im Überblick: Deutsch Mohr, englisch moor, französisch maure, italienisch und spanisch moro, alle aus lateinisch maurus ›Maure‹ | 25:00 Falsche Etymologie mit der schwarzen Hautfarbe: lateinisch maurus ›Maure‹ aus griechisch μαῦρος aus μαυρός aus ἀμαυρός. | 28:15 Strabo: griechisch Μαυρούσιοι, aber lateinisch und nordafrikanisch Μαῦροι als Bezeichnung für die Einwohner Marokkos und Mauretaniens | 30:30 Lateinisch Maurus als Entlehnung aus einer nordafrikanischen Sprache | 30:45 Falsche Etymologisch von griechisch μόρος und lateinisch mōrus ›Maulbeerbaum‹ | 31:45 Der Mohr von Biedenkopf als Mineur

    • 37 min
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    Die empirischen Forschungen der feministischen Linguistik

    Die empirischen Forschungen der feministischen Linguistik

    Die Kampftexte der Gen­der-Ideo­logie füh­ren neben ihren lusti­gen Inter­preta­tion der Sprach­geschichte immer auch noch em­piri­sche Stu­dien an, die die Wahr­heit ihrer Glau­bens­sätze wis­sen­schaft­lich und mit end­gülti­ger Gewiß­heit be­wie­sen haben sol­len. Doch wie wir am Bei­spiel von Damaris Nübling und Henning Lobin (Süd­deut­sche Zei­tung am 7.6.2018) zei­gen, haben die Ver­fas­ser diese Stu­dien anscheinend nie selbst ge­lesen. In kind­licher Nai­vi­tät glau­ben sie, sich Studien zu­sam­men­lügen zu dür­fen, wie es ihnen ge­fällt. — Inhaltsverzeichnis: 04:00 Henning Lobin | 06:20 Damaris Nübling | 10:52 Aufbau des Texts | 12:55 Henning Lobin verurteilt als Leiter des Instituts für deutsche Sprache jede Kritik an den Vorgängen in seinem Haus als polemische Häme und populistischen Angriff | 25:24 Einspruch der Sprachwissenschaft | 33:40 Sprachgeschichtliches | 59:32 Die empirischen Beweise der feministischen Linguistik | 1:05:00 Shelia M. Kennison, Jessie L. Trofe: Comprehending Pronouns: A Role for Word-Specific Gender Stereotype Information | 1:10:00 Ute Gabriel, Pascal Gygax, Oriane Sarrasin, Alan Garnham, Jane Oakhill: Au pairs are rarely male: Norms on the gender perception of role names across English, French, and German | 1:33:50 Dagmar Stahlberg, Friederike Braun, Lisa Irmen, Sabine Sczesny: Representation of the Sexes in Language | 1:36:00 Sexus, Genus und die Schuld der Modernen Linguistik

    • 1h 50 min
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    Python: Einführung in Datentypen (WTH‑04)

    Python: Einführung in Datentypen (WTH‑04)

    Bevor wir uns auf Text­verarbei­tung und XML stür­zen, müs­sen wir ver­stehen, welche Daten­typen Python kennt und wie man Daten in Daten­objekte hin­ein­spei­chert und wie­der her­aus­liest. Wir wie­der­holen dabei die wich­tige Tech­nik des Loopens und schrei­ben zu guter Letzt unseren Out­put in eine Text­datei. — Inhaltsverzeichnis: 01:30 Strings | 08:30 Integers and Floats | 15:00 Boolean | 18:00 Iterables | 19:00 Lists | 22:15 Tuples | 33:00 Sets | 34:30 Assoziative Arrays: Dicts | 54:30 Textdateien erzeugen und hineinschreiben

    • 1h 9 min
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    Python für Poeten (WTH‑03)

    Python für Poeten (WTH‑03)

    Wer seinen Workflow für Texte auto­mati­sie­ren und den eige­nen Be­dürf­nissen an­pas­sen will, kommt um das Pro­gram­mie­ren nicht herum. Die Pro­gram­mier­sprache unserer Wahl ist Python. Python ist ein­fach, all­mäch­tig und bestens mit Werk­zeu­gen für den Umgang mit Text­dateien aus­gestat­tet. In dieser Folge wird ge­zeigt, wie man Python ein­rich­tet und ver­wen­det. — Inhaltsverzeichnis: 00:00 Vollautomatisierte Text­verarbei­tung | 07:00 Python | 13:00 Der Computer ist ein Rechen­schieber | 20:45 Kom­pilierte und inter­pretierte Pro­grammier­sprachen | 25:30 In­stal­la­tion von Python | 29:30 Python richtig in den Um­gebungs­vari­ablen von Win­dows eintragen (PATH) | 32:15 Python in der Konsole: Hello World! | 38:00 Python-Dateien in Edi­toren | 40:30 Python im IDLE-Editor | 45:00 Muster­manu­skript­seiten­programm | 50:30 for-Schleifen | 56:00 Zen of Python | 58:00 Datentypen | 1:07:00 if-Kon­ditio­nen

    • 1h 21 min
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    Go, went, gone

    Go, went, gone

    Die Verben ›stehen‹ und ›gehen‹ im Deut­schen, ›to stand‹ und ›to go‹ im Eng­lischen und ›stare‹ und ›sistere‹ im Latei­nischen haben un­regel­mäßige Tempus­formen, weil zwei Ver­ben mit unter­schied­lichem Aspekt zu einem Para­digma ver­schmol­zen sind.

    • 27 min

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