VGP-118 schlechte Beratung bei Versicherungen Versicherungsgeflüster-Podcast

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Woran erkennt man
eine schlechte Beratung?


 


Es gibt einige
Punkte auf die Ihr bei der Beratung zu einer Versicherung achten könnt.


 


Ein wichtiger Punkt
ist, dass sich der Vermittler bzw. Berater vernünftig mit seiner "großen
Visitenkarte" vorstellt. In dieser Erstinformation stehen nicht nur Name
und Anschrift, sondern auch der Status (Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter
oder Honorarberater) und wie Euer Gegenüber sein/ihr Geld verdient. Daneben ist
auch die Registrierungsnummer bei der zuständigen Behörde angegeben, Hinweise
zur Streitschlichtung (Ombudsmänner) und ggf. Beteiligungen an Versicherern.


Es ist übrigens
gesetzlich vorgeschrieben, dass Euch diese Information übergeben werden müssen.



 


Natürlich wird eine
entsprechende Qualifikation und Expertise immer vorausgesetzt. Lasst Euch diese
aber gerne bestätigen und nachweisen.


 


Fragen, Fragen,
Fragen


 


Ein weiterer Punkt
ist, dass der Vermittler oder Berater möglichst viele Fragen stellt, um
herauszufinden was für Euch besonders wichtig ist und wo Eure Prioritäten
liegen. Denn nur dann kann er oder sie im Nachgang auf dieser Grundlage das
passende Versicherungsprodukt für Euch raussuchen. Jemand, der Euch und Eure
Bedürfnisse nicht kennt, aber direkt mit einer
"Das-passt-exakt-für-Dich"-Versicherung ums Eck kommt, sollte mit
Vorsicht zu genießen sein.


Darum: Je mehr
Fragen gestellt werden, desto besser wird die Beratung sein.


Das Gleiche gilt
übrigens auch andersrum. Fragt, wenn Ihr etwas nicht verstanden habt oder noch
etwas unklar ist.


 


Wir haben doch keine
Zeit!


 


Es gibt nur wenige
Gründe, warum eine Versicherung direkt jetzt, hier, sofort und unverzüglich
abgeschlossen werden muss. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, wenn Ihr
z.B. am Flughafen steht und noch keine Auslandsreise-Krankenversicherung habt.
Oder Ihr feststellt, dass die Privathaftpflichtversicherung gestern abgelaufen
ist.


Wenn Ihr Euch ein
Auto kaufen möchtet, ein Haus bauen wollt oder Ihr ein interessantes Jobangebot
erhaltet, schlaft Ihr mit Sicherheit auch "eine Nacht drüber" und
trefft dann erst die Entscheidung. Ähnlich sollte es auch bei Versicherungen
sein. Lasst Euch niemals zu etwas drängen, nur weil es morgen angeblich nicht
mehr verfügbar sei.


 


Das Bauchgefühl


 


Es klingt vielleicht
etwas alt hergebracht oder irrational, dennoch ist es unheimlich wichtig.
Zwischen Euch und dem Berater sollte "die Chemie" stimmen und Ihr
solltet ein gutes Bauchgefühl haben.


Versicherungen sind
nicht greifbar, sie können im Vorfeld nicht getestet oder ausprobiert werden.
Darum spielt hierbei immer das Vertrauen eine sehr große Rolle. Und Vertrauen
kann nicht mit einem mulmigen Gefühl im Bauch aufgebaut werden.


 


Der schlechte Kunde


 


Wir sind uns sicher,
dass der überwiegende Teil unserer Kollegen eine wirklich super Arbeit leistet
und ihre Beratung auf einem sehr hohen Niveau ist.


Schlechte Berater
und Vermittler gibt es dennoch. Genauso gibt es aber auch schlechte Kunden.


Wenn Ihr eine
angebotene Versicherung nicht haben möchtet, dann seid bitte auch so fair und
sagt es Eurem Berater. Viel zu oft wird die "Verschiebe-Taktik"
angewendet. Nach dem Motto: "Wenn ich nur oft genug sage, dass ich noch
keine Entscheidung getroffen habe, lässt mich der Vermittler irgendwann schon
von selbst in Ruhe."

Ein klares "Nein" an dieser Stelle erspart beiden Seiten viel Zeit,
Aufwand und schafft geregelte Fronten. Euer Versicherungsmensch wird es Euch danken.


 


 


 


Links zu Bastian
Kunkel


Website: http://www.versicherungenmitkopf.de


YouTube: https://www.youtube.com/versicherungenmitkopf


Instagram: https://www.instagram.com/versicherungenmitkopf/


 


Links zu Patrick
Hamacher


Website: http://www.was-ist-versicherung.de


YouTube: http://www.was-ist-versicherung.de/YouTube


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Woran erkennt man
eine schlechte Beratung?


 


Es gibt einige
Punkte auf die Ihr bei der Beratung zu einer Versicherung achten könnt.


 


Ein wichtiger Punkt
ist, dass sich der Vermittler bzw. Berater vernünftig mit seiner "großen
Visitenkarte" vorstellt. In dieser Erstinformation stehen nicht nur Name
und Anschrift, sondern auch der Status (Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter
oder Honorarberater) und wie Euer Gegenüber sein/ihr Geld verdient. Daneben ist
auch die Registrierungsnummer bei der zuständigen Behörde angegeben, Hinweise
zur Streitschlichtung (Ombudsmänner) und ggf. Beteiligungen an Versicherern.


Es ist übrigens
gesetzlich vorgeschrieben, dass Euch diese Information übergeben werden müssen.



 


Natürlich wird eine
entsprechende Qualifikation und Expertise immer vorausgesetzt. Lasst Euch diese
aber gerne bestätigen und nachweisen.


 


Fragen, Fragen,
Fragen


 


Ein weiterer Punkt
ist, dass der Vermittler oder Berater möglichst viele Fragen stellt, um
herauszufinden was für Euch besonders wichtig ist und wo Eure Prioritäten
liegen. Denn nur dann kann er oder sie im Nachgang auf dieser Grundlage das
passende Versicherungsprodukt für Euch raussuchen. Jemand, der Euch und Eure
Bedürfnisse nicht kennt, aber direkt mit einer
"Das-passt-exakt-für-Dich"-Versicherung ums Eck kommt, sollte mit
Vorsicht zu genießen sein.


Darum: Je mehr
Fragen gestellt werden, desto besser wird die Beratung sein.


Das Gleiche gilt
übrigens auch andersrum. Fragt, wenn Ihr etwas nicht verstanden habt oder noch
etwas unklar ist.


 


Wir haben doch keine
Zeit!


 


Es gibt nur wenige
Gründe, warum eine Versicherung direkt jetzt, hier, sofort und unverzüglich
abgeschlossen werden muss. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, wenn Ihr
z.B. am Flughafen steht und noch keine Auslandsreise-Krankenversicherung habt.
Oder Ihr feststellt, dass die Privathaftpflichtversicherung gestern abgelaufen
ist.


Wenn Ihr Euch ein
Auto kaufen möchtet, ein Haus bauen wollt oder Ihr ein interessantes Jobangebot
erhaltet, schlaft Ihr mit Sicherheit auch "eine Nacht drüber" und
trefft dann erst die Entscheidung. Ähnlich sollte es auch bei Versicherungen
sein. Lasst Euch niemals zu etwas drängen, nur weil es morgen angeblich nicht
mehr verfügbar sei.


 


Das Bauchgefühl


 


Es klingt vielleicht
etwas alt hergebracht oder irrational, dennoch ist es unheimlich wichtig.
Zwischen Euch und dem Berater sollte "die Chemie" stimmen und Ihr
solltet ein gutes Bauchgefühl haben.


Versicherungen sind
nicht greifbar, sie können im Vorfeld nicht getestet oder ausprobiert werden.
Darum spielt hierbei immer das Vertrauen eine sehr große Rolle. Und Vertrauen
kann nicht mit einem mulmigen Gefühl im Bauch aufgebaut werden.


 


Der schlechte Kunde


 


Wir sind uns sicher,
dass der überwiegende Teil unserer Kollegen eine wirklich super Arbeit leistet
und ihre Beratung auf einem sehr hohen Niveau ist.


Schlechte Berater
und Vermittler gibt es dennoch. Genauso gibt es aber auch schlechte Kunden.


Wenn Ihr eine
angebotene Versicherung nicht haben möchtet, dann seid bitte auch so fair und
sagt es Eurem Berater. Viel zu oft wird die "Verschiebe-Taktik"
angewendet. Nach dem Motto: "Wenn ich nur oft genug sage, dass ich noch
keine Entscheidung getroffen habe, lässt mich der Vermittler irgendwann schon
von selbst in Ruhe."

Ein klares "Nein" an dieser Stelle erspart beiden Seiten viel Zeit,
Aufwand und schafft geregelte Fronten. Euer Versicherungsmensch wird es Euch danken.


 


 


 


Links zu Bastian
Kunkel


Website: http://www.versicherungenmitkopf.de


YouTube: https://www.youtube.com/versicherungenmitkopf


Instagram: https://www.instagram.com/versicherungenmitkopf/


 


Links zu Patrick
Hamacher


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