32 min

Kompetenzmodell IPSKI zur Prozessarbeit GedankenStich – aus dem systemischen Nähkästchen

    • Education

Beratung oder Therapie, Coaching oder Supervision, oder auch Pädagogik – Was „kann“ man eigentlich, wenn man das „kann“? Was zeichnet die Fähigkeiten von Menschen aus, die professionell und wirksam die Veränderung und Entwicklung anderer Menschen unterstützen und begleiten?
Da es hier um Prozesse geht, die auf die betroffenen Menschen ganz individuell passen müssen, wird schnell klar, dass methodische Rezepte nur teilweise helfen. Auch ein hoch-entwickeltes Fach-Wissen bietet lediglich einen Bezugsrahmen – durchaus nützlich – liefert aber noch keine eindeutigen Handlungsschritte.
Hier kommen die Kompetenzen ins Spiel: Kompetenzen lassen sich auffassen als erworbene Fähigkeiten, in komplexen Situationen passende Ideen und Handlungen zu entwickeln. Hier geht es um eine dynamische, kreative und transferierbare Auffassung von Können und Wissen in einem spezifischen Kontext.
Meine Kollegin Sandra Anklam und ich stellen in dieser Podcast-Folge unser Modell für Kompetenzen mit dem merkwürdigen Kürzel „IPSKI“ vor. Es beschreibt die über-fachlichen Aspekte dessen, was „Prozessarbeiter*innen“ lernen und beherrschen sollten, also alle, die in Beratung, Therapie, Supervision, Coaching, Pädagogik, Didaktik oder auch in einer Führungsrolle tätig sind. Eine Besonderheit ist sicherlich, dass unser Modell auch künstlerische Prozesse in den Blick nehmen kann. Das Konzept liegt zum Download unter https://threyer.de/ipski-kompetenzmodell/ .

Beratung oder Therapie, Coaching oder Supervision, oder auch Pädagogik – Was „kann“ man eigentlich, wenn man das „kann“? Was zeichnet die Fähigkeiten von Menschen aus, die professionell und wirksam die Veränderung und Entwicklung anderer Menschen unterstützen und begleiten?
Da es hier um Prozesse geht, die auf die betroffenen Menschen ganz individuell passen müssen, wird schnell klar, dass methodische Rezepte nur teilweise helfen. Auch ein hoch-entwickeltes Fach-Wissen bietet lediglich einen Bezugsrahmen – durchaus nützlich – liefert aber noch keine eindeutigen Handlungsschritte.
Hier kommen die Kompetenzen ins Spiel: Kompetenzen lassen sich auffassen als erworbene Fähigkeiten, in komplexen Situationen passende Ideen und Handlungen zu entwickeln. Hier geht es um eine dynamische, kreative und transferierbare Auffassung von Können und Wissen in einem spezifischen Kontext.
Meine Kollegin Sandra Anklam und ich stellen in dieser Podcast-Folge unser Modell für Kompetenzen mit dem merkwürdigen Kürzel „IPSKI“ vor. Es beschreibt die über-fachlichen Aspekte dessen, was „Prozessarbeiter*innen“ lernen und beherrschen sollten, also alle, die in Beratung, Therapie, Supervision, Coaching, Pädagogik, Didaktik oder auch in einer Führungsrolle tätig sind. Eine Besonderheit ist sicherlich, dass unser Modell auch künstlerische Prozesse in den Blick nehmen kann. Das Konzept liegt zum Download unter https://threyer.de/ipski-kompetenzmodell/ .

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