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Screencast-Tutorials zur deutschen Sprache, Grammatik, Sprachgeschichte und Stilistik. www.belleslettres.eu

Belles Lettres — Deutsch für Dichter und Denker Belles Lettres Sprachmagazin

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    Bad Blurbs 1

    Bad Blurbs 1

    Wir ergründen die Tugenden und Fallen beim Schreiben von Texten am Beispiel der kürzesten und schwierigsten Textgattung: Klappentexten von Romanen. — Inhaltsverzeichnis: 00:00:00 Der Buchklappentext als König der Textsorten | 00:09:12 B. C. Schillers Eisige Gedanken (Thriller): Vorbemerkungen | 00:20:19 Eisige Gedanken: Klappentextanalyse | 00:32:50 Andreas Föhrs Eisenberg (Justizthriller) | 00:51:45 Jack Mars’ Amtseid (Männerthriller) | 01:25:00 J. T. Ellisons Good Girls Lie (Girlthriller) | 01:06:00 Margot Hunts Last Affair (Frauenthriller) | 01:09:19 Temi Ohs Do You Dream Of Terra-Two? (Science-Fiction)

    • 1 Std. 24 Min.
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    Der oder das Virus?

    Der oder das Virus?

    Wie lautet das korrekte Genus von Virus? — Inhaltsverzeichnis: 07:52 Nicht alle Substantive auf ›∙us‹ sind im Lateinischen Maskulina. | 09:50 Virus ist das, was fließt | 10:00 S-Stämme im Griechischen (Nomina rei actae): Pathos, Epos, Ethos | 10:16 Das Opus | 11:28 Die Bedeutung von ›virus‹ im Lateinischen: Ovid, Amores 1.8.1-8 | 19:30 Die Bedeutung von ›Virus‹ in der neuzeitlichen Medizin zur Zeit der Entdeckung von Viren | 20:48 ›Das Virus‹ in der medizinischen Fachsprache | 27:03 ›Der Virus‹ in der Allgemeinsprache | 27:33 Genuswechsel durch Analogie | 30:49 Beispiel für analogischen Genuswechsel: Porticus und Venus | 35:32 Das Genus, das Tempus, das Korpus: Neutra auf ›∙us‹ in der Frachsprache der Grammatik | 38:26 Alle Substantive streben zum Maskulinum

    • 50 Min.
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    Gewinkt oder gewunken?

    Gewinkt oder gewunken?

    Gewinkt oder gewunken: Wie lautet das Partizip von ›winken‹? — Inhaltsverzeichnis: 5:50 Ist ›winken‹ ein starkes oder schwachen Verb? | 8:15 ›Winken‹ als starkes Verb | 15:30 ›Winken‹ als schwaches Verb

    • 25 Min.
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    Der Mohr von Biedenkopf

    Der Mohr von Biedenkopf

    Der Historiker Johannes Häfner be­haup­tet in einem Inter­view bei Spie­gel Online, der Be­griff des Mohren ginge auf ein grie­chi­sches Wort mit der Be­deu­tung ›dumm‹ zurück. Und damit ist er mit seinem Irr­tum noch lange nicht am Ende. Wir er­grün­den, was es mit der Ety­molo­gie des Wor­tes ›Mohr‹ und mit dem Mohren von Bie­den­kopf auf sich hat. — Inhaltsverzeichnis: 00:00 Der Mohr von Biedenkopf | 04:55 Johannes Häfner und seine Hypothese über den Mohren von Biedenkopf | 09:49 Falsche Etymologie von griechisch μωρός (moros) ›dumm‹ | 14:20 Michael Neill und der ›Dull Moor‹ in Shakespeare’s Othello | 18:20 Mohren, Moores und Mauri in der mittelalterlichen Realenzyklopädie ›De proprietatibus rerum‹ von Bartholomaeus Anglicus | 23:25 Etymologien im Überblick: Deutsch Mohr, englisch moor, französisch maure, italienisch und spanisch moro, alle aus lateinisch maurus ›Maure‹ | 25:00 Falsche Etymologie mit der schwarzen Hautfarbe: lateinisch maurus ›Maure‹ aus griechisch μαῦρος aus μαυρός aus ἀμαυρός. | 28:15 Strabo: griechisch Μαυρούσιοι, aber lateinisch und nordafrikanisch Μαῦροι als Bezeichnung für die Einwohner Marokkos und Mauretaniens | 30:30 Lateinisch Maurus als Entlehnung aus einer nordafrikanischen Sprache | 30:45 Falsche Etymologisch von griechisch μόρος und lateinisch mōrus ›Maulbeerbaum‹ | 31:45 Der Mohr von Biedenkopf als Mineur

    • 37 Min.
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    Die empirischen Forschungen der feministischen Linguistik

    Die empirischen Forschungen der feministischen Linguistik

    Die Kampftexte der Gen­der-Ideo­logie füh­ren neben ihren lusti­gen Inter­preta­tion der Sprach­geschichte immer auch noch em­piri­sche Stu­dien an, die die Wahr­heit ihrer Glau­bens­sätze wis­sen­schaft­lich und mit end­gülti­ger Gewiß­heit be­wie­sen haben sol­len. Doch wie wir am Bei­spiel von Damaris Nübling und Henning Lobin (Süd­deut­sche Zei­tung am 7.6.2018) zei­gen, haben die Ver­fas­ser diese Stu­dien anscheinend nie selbst ge­lesen. In kind­licher Nai­vi­tät glau­ben sie, sich Studien zu­sam­men­lügen zu dür­fen, wie es ihnen ge­fällt. — Inhaltsverzeichnis: 04:00 Henning Lobin | 06:20 Damaris Nübling | 10:52 Aufbau des Texts | 12:55 Henning Lobin verurteilt als Leiter des Instituts für deutsche Sprache jede Kritik an den Vorgängen in seinem Haus als polemische Häme und populistischen Angriff | 25:24 Einspruch der Sprachwissenschaft | 33:40 Sprachgeschichtliches | 59:32 Die empirischen Beweise der feministischen Linguistik | 1:05:00 Shelia M. Kennison, Jessie L. Trofe: Comprehending Pronouns: A Role for Word-Specific Gender Stereotype Information | 1:10:00 Ute Gabriel, Pascal Gygax, Oriane Sarrasin, Alan Garnham, Jane Oakhill: Au pairs are rarely male: Norms on the gender perception of role names across English, French, and German | 1:33:50 Dagmar Stahlberg, Friederike Braun, Lisa Irmen, Sabine Sczesny: Representation of the Sexes in Language | 1:36:00 Sexus, Genus und die Schuld der Modernen Linguistik

    • 1 Std. 50 Min.
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    Python: Einführung in Datentypen (WTH‑04)

    Python: Einführung in Datentypen (WTH‑04)

    Bevor wir uns auf Text­verarbei­tung und XML stür­zen, müs­sen wir ver­stehen, welche Daten­typen Python kennt und wie man Daten in Daten­objekte hin­ein­spei­chert und wie­der her­aus­liest. Wir wie­der­holen dabei die wich­tige Tech­nik des Loopens und schrei­ben zu guter Letzt unseren Out­put in eine Text­datei. — Inhaltsverzeichnis: 01:30 Strings | 08:30 Integers and Floats | 15:00 Boolean | 18:00 Iterables | 19:00 Lists | 22:15 Tuples | 33:00 Sets | 34:30 Assoziative Arrays: Dicts | 54:30 Textdateien erzeugen und hineinschreiben

    • 1 Std. 9 Min.

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4 Bewertungen

4 Bewertungen

hzffd ,

Vielen Dank dafür!

Ein unvergleichbar guter Podcast, mit einem hohen intellektuellem Niveau.

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