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Alles, was Menschen bewegt, wird hier diskutiert. Die Moderatoren und die Diskussionsgäste mit ihren authentischen Geschichten und ihrem Fachwissen prägen die Sendung.

Club Schweizer Radio und Fernsehen

    • Gesellschaft und Kultur

Alles, was Menschen bewegt, wird hier diskutiert. Die Moderatoren und die Diskussionsgäste mit ihren authentischen Geschichten und ihrem Fachwissen prägen die Sendung.

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    Corona – Das politische Virus

    Corona – Das politische Virus

    Über 40'000 Personen haben sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Gestorben sind gegen 1000 Menschen, mehr als damals beim Sars-Virus im Jahr 2003. Noch steigen die Fallzahlen, auch in Europa. Die Schweiz ist noch nicht betroffen.
    In China wächst der Druck auf die Regierung. Ein chinesischer Arzt, der den Ausbruch der Krankheit zuerst meldete, ist letzte Woche verstorben und zum Märtyrer geworden. Viele Bürgerinnen und Bürger fordern mehr Freiheiten.
    Wie gefährlich ist das Coronavirus? Welche Folgen hat es auf das chinesische Regime? Und wie nutzt der Westen die Epidemie, um das aufstrebende China in die Schranken zu weisen?

    Mit Barbara Lüthi diskutieren:
    – Xiaoqun Clever, Unternehmensberaterin
    – Peter A. Fischer, Leiter Ressort Wirtschaft NZZ
    – Ralph Weber, Assistenzprofessor Universität Basel
    – Claudia Masüger, Unternehmerin
    – Beda Stadler, emeritierter Professor für Immunologie
    – Kurt Haerri, Vorstandsmitglied Handelskammer Schweiz-China

    • 1 Std. 15 Min.
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    Sexualstrafrecht – wenn ein «Nein» nicht reicht

    Sexualstrafrecht – wenn ein «Nein» nicht reicht

    Sex macht Spass, solange alle Beteiligten dazu einwilligen. In der Schweiz hat aber schon jede zehnte Frau gegen ihren Willen Sex erlebt. Bei der heutigen Gesetzgebung gilt das nicht immer als Vergewaltigung. Derzeit wird über eine Änderung des Sexualstrafrechts kontrovers diskutiert. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob ein Opfer eines Sexualdelikts künftig nicht mehr beweisen muss, dass es sich gewehrt hat. Ein verbal oder nonverbal ausgedrücktes «Nein» soll ausreichen, damit Sex als Vergewaltigung gilt.

    Was heisst das für die Praxis im Schlafzimmer? Wie lässt sich etwas beweisen, wenn nur zwei Personen dabei waren? Braucht es zum Schutz der Opfer eine ausdrückliche Zustimmung vor jedem sexuellen Kontakt, wie das NGOs fordern?

    Mit Barbara Lüthi diskutieren:
    – Morena Diaz, Lehrerin und Bloggerin, hat ihre Vergewaltigung öffentlich gemacht
    – Daniel Jositsch, Ständerat SP/ZH, Professor für Strafrecht
    – Agota Lavoyer, Opferhilfeberaterin, Stv. Leiterin Lantana
    – Caroline Fux, Sexberaterin «Blick»-Gruppe und Psychologin
    – Nora Scheidegger, Juristin Universität Bern
    – Tanja Knodel, Strafverteidigerin

    • 1 Std. 16 Min.
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    Terror auf dem Teller

    Terror auf dem Teller

    Beim Essen geht es längst nicht mehr ums satt Werden. Essen wird zunehmend zur Obsession. Täglich ist man mit neuen Informationen über den Anbau, die Ökobilanz und das Tierwohl konfrontiert. Essen ist zum politischen und weltanschaulichen Statement geworden. Ist das alles noch gesund? Was soll man essen? Und was ist moralisch überhaupt noch vertretbar?

    Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»:

    – Nils Binnberg, Journalist und Autor;
    – Barbara Bleisch, Philosphin und Moderatorin «Sternstunde Philosophie» SRF;
    – Daniel Hellmann, Künstler und Theaterschaffender;
    – Bettina Isenschmid, Chefärztin Kompetenzzentrum für Essverhalten, Adipositas und Psyche (KEA), Zofingen;
    – René Schudel, Fernsehkoch, Kochbuchautor und Restaurantbetreiber; und
    – Anja Zeidler, Buchautorin und Moderatorin.

    • 1 Std. 16 Min.
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    Der «Club» der Jungen

    Der «Club» der Jungen

    Im Rahmen der Jugendmedienwoche YouNews geht der «Club» nach Klingnau AG und diskutiert mit den Jugendlichen der Sek 3A über das Jungsein, die erste Liebe, Ängste, Mobbing, Träume und das Handy als ständiger Begleiter. Die Sek 3A von Klassenlehrerin Yvonne Hügli ist multikulturell, es hat Schülerinnen und Schüler darunter, die weder finanziell noch von ihrer Herkunft her privilegiert sind.
    An der Oberstufe Unteres Aaretal (OSUA) besuchen Schülerinnen und Schüler aus Döttingen, Klingnau und Koblenz die Oberstufe. Unweit der drei Gemeinden stehen die beiden AKW Leibstadt und Beznau. Mit rund 30 Prozent weist die Region einen hohen Ausländeranteil auf. Daher gibt es an der OSUA kaum Schülerinnen und Schüler, die nicht mindestens einen Elternteil haben, der nicht in der Schweiz geboren ist. Zudem ist ein zunehmender Teil der Schülerschaft mit sozialen Problemen konfrontiert.
    Das Handy spielt bei der Produktion der Sendung eine zentrale Rolle. Das «Club»-Team verlässt nämlich nicht nur das gewohnte Studio, sondern rückt dabei auch mit nur vier Handykameras und einer mobilen Regie aus. Die Bildsprache der Sendung wird deshalb eine völlig andere sein als gewohnt. Die Produktion einer ganzen Sendung in dieser Form ist für SRF ein Novum. Die Jugendlichen diskutieren nicht nur mit, sondern beteiligen sich auch an der Produktion und bedienen die Handykameras zum Teil selbst.

    • 1 Std. 19 Min.
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    Explodiert das Pulverfass im Nahen Osten?

    Explodiert das Pulverfass im Nahen Osten?

    Im Iran laufen die Trauerzeremonien zu Ehren von Qassem Soleimani. Hunderttausende nehmen Abschied von ihrem «General der Herzen», der für US-Präsident Donald Trump einer der gefährlichsten Terroristen war. Letzte Woche hat er ihn im Irak zum Abschuss freigegeben. Doch was kommt danach? Wie wird sich der Iran rächen? Wie kann ein offener Konflikt verhindert werden? Und wie wichtig war General Soleimani?

    Mit Barbara Lüthi diskutieren:

    - Erich Gysling, langjähriger Journalist und Nahost-Experte
    - Samir Jamal Aldin, Regisseur und Filmproduzent
    - Cornelia Meyer, Wirtschaftswissenschaftlerin
    - Adnan Tabatabai, Iran-Experte und Politologe
    - Elham Manea, Politikwissenschaftlerin Universität Zürich
    - James W. Davis, Politikwissenschaftler Universität St. Gallen

    • 1 Std. 16 Min.
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    Bundesratswahl – Grün im Gegenwind

    Bundesratswahl – Grün im Gegenwind

    Die Grünen wollen ihre Präsidentin Regula Rytz im Bundesrat platzieren, auf Kosten von Ignazio Cassis. Der rauschende Erfolg der Grünen bei den letzten Wahlen stellt die altbewährte Zauberformel infrage. Doch der Kandidatin Regula Rytz weht ein rauer Wind entgegen. Kommt ihr Griff nach der Macht zu früh? Seit die offizielle Kandidatur von Grünen-Präsidentin Regula Rytz bekannt ist, weht ihr ein scharfer Wind entgegen. Vielen Mitgliedern der bürgerlichen Parteien stösst ihr taktisches Vorgehen sauer auf. Die engagierte Grüne greife zu schnell und zu forsch nach der Macht. Erst solle man sich im Parlament beweisen, bevor man in die Landesregierung vorgelassen werde.

    Muss die Sitzverteilung im Bundesrat neu definiert werden oder ist die Zauberformel für weitere Jahre in Stein gemeisselt? Soll das Gremium der Landesregierung mit den erstarkten Grünen auf neun Mitglieder aufgestockt werden? Wie intakt sind die Wahlchancen der Grünen-Kandidatin Rytz?

    In der Nacht vor der Wahl diskutieren bei Barbara Lüthi im «Club»:

    – Cloé Jans, Politologin Forschungs-Institut gfs;
    – Filippo Lombardi, alt Ständerat CVP/TI;
    – Christa Markwalder, Nationalrätin FDP/BE;
    – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH;
    – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; und
    – Rudolf Strahm, alt Nationalrat SP/BE.

    In der Bellevue-Bar in Bern ist «Club»-Reporter Peter Hossli mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern im Gespräch.

    • 1 Std. 17 Min.

Kundenrezensionen

schumig ,

Neue Moderation

Enttäuschend. Die Moderatorin scheint ihre eigene politische Gesinnung beim Erteilen des Wortes einzubringen, bzw. unterbricht Teilnehmer nach bereits wenigen Worten. Die Redezeiten waren unausgeglichen. Bitte mehr Moderationskompetenz!

Sunshine3047 ,

Club zum gemeinsamen Sorgerecht

Aus der Sicht eines Teils der Männer und Väter ist die Forderung für ein gemeinsames Sorgerecht sicher angebracht und nimmt die Väter vermehrt in die Verantwortung. In unserem heutigen Familienmodell macht das sicher für einen Teil der Bevölkerung Sinn!
Doch wie ist es mit all den Vätern, die sich nach der Trennung ihrer Familie benehmen, als hätten sie nie eine Familie gehabt und weder finanzielle Verpflichtungen noch Kinder, die der Liebe und Sorge bedürfen? Und dies sind nicht gerade wenige!! Hier fällt die gesamte Verantwortung und Sorge auf die Mütter zurück. Wie soll das mit einem gemeinsamen Sorgerecht gehen?
Schade, dass in der Sendung nur gerade von den "vernünftigen" , sich in Mediation begebende Eltern und sorgenden Vätern gesprochen wurde. Aus meiner Sicht einseitig und wirklichkeitsfremd!
Gratulieren möchte ich der Maturandin für ihre spannende Arbeit und ihren überzeugenden und klaren Auftritt! Weiter so!

Amar1997 ,

Super!

Interessant & spannend!

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