17 episodes

Die gemeinnützige «Stiftung Zukunft.li» versteht sich als ein liberaler Think-Tank für die Aufarbeitung von Themen aus der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, die für die nachhaltige Entwicklung und die Zukunftssicherung Liechtensteins relevant sind. Die Stiftung pflegt den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Forschungsresultate Dritter oder im Auftrag der Stiftung erstellte Studien sollen für die Praxis nutzbar gemacht werden. Sie sind öffentlich zugänglich, um für gesellschaftliche, unternehmerische oder politische Agenden fundierte Grundlagen bereitzustellen und Denkansätze zu vermitteln.

Die «Stiftung Zukunft.li» will Impulse setzen und betreibt dafür in einem gewissen Sinn ein Agenda-Setting in standortpolitischen Fragen. Die Stiftung wirkt unabhängig, vertritt aber ein liberales Wirtschafts- und Gesellschaftsbild. Sie wird ausschliesslich mit privaten, transparent ausgewiesenen Mitteln finanziert und ist nicht gewinnorientiert. Der Stiftungsidee liegt die Überzeugung zugrunde, dass die standortpolitischen Herausforderungen von allen Akteuren Eigeninitiative und Eigenverantwortung verlangen. Als nichtstaatliche Organisation trägt die Stiftung mit substanziellen Arbeiten zu einer differenzierten Meinungsbildung in wichtigen Bereichen des Standorts, insbesondere des Wirtschaftsstandorts Liechtenstein bei.

Zweck der Stiftung ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung Liechtensteins durch Wissensvermittlung und Beiträge zur Meinungsbildung in relevanten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen. Die Stiftung vertritt ein liberales Gesellschafts- und Wirtschaftsbild. Sie will dadurch dem Land neue Impulse zu dessen Zukunftsfähigkeit geben.

Zur Erreichung des Stiftungszwecks ist die Stiftung berechtigt, im Sinne der vom Stiftungsrat festgelegten strategischen Ausrichtung und der darauf fussenden Jahresplanung wissenschaftliche Forschungsprojekte, Arbeiten und Studien durchzuführen oder in Auftrag zu geben sowie Vorträge, Diskussionen und Symposien abzuhalten. Die Stiftung soll mit anderen wissenschaftlichen Institutionen zusammenarbeiten und mit geeigneten Partnern im In- und Ausland Kooperationen eingehen.

Der Podcast der Stiftung Zukunft.l‪i‬ Thomas Lorenz, Doris Quaderer, Peter Beck

    • Non-Profit

Die gemeinnützige «Stiftung Zukunft.li» versteht sich als ein liberaler Think-Tank für die Aufarbeitung von Themen aus der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, die für die nachhaltige Entwicklung und die Zukunftssicherung Liechtensteins relevant sind. Die Stiftung pflegt den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Forschungsresultate Dritter oder im Auftrag der Stiftung erstellte Studien sollen für die Praxis nutzbar gemacht werden. Sie sind öffentlich zugänglich, um für gesellschaftliche, unternehmerische oder politische Agenden fundierte Grundlagen bereitzustellen und Denkansätze zu vermitteln.

Die «Stiftung Zukunft.li» will Impulse setzen und betreibt dafür in einem gewissen Sinn ein Agenda-Setting in standortpolitischen Fragen. Die Stiftung wirkt unabhängig, vertritt aber ein liberales Wirtschafts- und Gesellschaftsbild. Sie wird ausschliesslich mit privaten, transparent ausgewiesenen Mitteln finanziert und ist nicht gewinnorientiert. Der Stiftungsidee liegt die Überzeugung zugrunde, dass die standortpolitischen Herausforderungen von allen Akteuren Eigeninitiative und Eigenverantwortung verlangen. Als nichtstaatliche Organisation trägt die Stiftung mit substanziellen Arbeiten zu einer differenzierten Meinungsbildung in wichtigen Bereichen des Standorts, insbesondere des Wirtschaftsstandorts Liechtenstein bei.

Zweck der Stiftung ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung Liechtensteins durch Wissensvermittlung und Beiträge zur Meinungsbildung in relevanten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen. Die Stiftung vertritt ein liberales Gesellschafts- und Wirtschaftsbild. Sie will dadurch dem Land neue Impulse zu dessen Zukunftsfähigkeit geben.

Zur Erreichung des Stiftungszwecks ist die Stiftung berechtigt, im Sinne der vom Stiftungsrat festgelegten strategischen Ausrichtung und der darauf fussenden Jahresplanung wissenschaftliche Forschungsprojekte, Arbeiten und Studien durchzuführen oder in Auftrag zu geben sowie Vorträge, Diskussionen und Symposien abzuhalten. Die Stiftung soll mit anderen wissenschaftlichen Institutionen zusammenarbeiten und mit geeigneten Partnern im In- und Ausland Kooperationen eingehen.

    Freiheitsindex - Liechtenstein hat die Nase vorn

    Freiheitsindex - Liechtenstein hat die Nase vorn

    Erstmalig schaut der Avenir-Suisse-Freiheitsindex über die Grenzen der Schweiz hinaus und bezieht neben den Kantonen auch das Fürstentum Liechtenstein mit ein. Dieser Vergleich hat es in sich: Das souveräne Nachbarland lässt die Schweizer Kantone von Beginn an hinter sich und übernimmt den ersten Platz. Mario Bonato und Samuel Rutz von Avenir Suisse haben zwar mit einem Spitzenplatz Liechtensteins gerechnet, sich aber trotzdem verschätzt. Inwiefern und was sie inmitten der Corona-Pandemie über Freiheit denken, das erzählen sie im Podcast von Zukunft.li.

    • 18 min
    Homeoffice – Wunsch und Wirklichkeit

    Homeoffice – Wunsch und Wirklichkeit

    Bedingt durch die Pandemie hat "Homeoffice" einen enormen Schub bekommen. Heute wird niemand mehr schief angeschaut, wenn er im Bewerbungsgespräch nach Homeoffice-Möglichkeiten fragt. Der Spiess hat sich eher umgedreht – wer in gewissen Branchen den Mitarbeitern diesbezüglich keine Flexibilität bieten kann, ist bei der Rekrutierung im Nachteil. Und dies stellt die Unternehmen gerade hierzulande vor grosse Herausforderungen, das wird im Podcast mit LIHK-Geschäftsführerin Brigitte Haas und mit der LLB-Personalverantwortlichen Evelyn Oehri deutlich.

    • 20 min
    Grenzüberschreitende Dienstleistungen - Rückkehr zu einem hürdenfreien Markt

    Grenzüberschreitende Dienstleistungen - Rückkehr zu einem hürdenfreien Markt

    In der Studie «Liechtenstein und die Schweiz – eine Freundschaft auch mit Ecken und Kanten» beleuchtet Zukunft.li vier zentrale Beziehungsbereiche der beiden Länder. Einer davon betrifft die grenzüberschreitenden Dienstleistungen, besser bekannt unter dem Stichwort der «gleich langen Spiesse». Viele Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins wünschen sich eine Rückkehr zu einem offenen Markt. Hören Sie im Podcast mit Christoph Frommelt (Zimmerei Frommelt in Schaan) und Robert Keusch (Blumen Keusch in Buchs), was die heutigen Regelungen für sie bedeuten - aufgenommen unter erschwerten technischen Bedingungen in Corona-Zeiten.

    • 11 min
    Managed-Care-Modelle – Chance zum freiwilligen Prämiensparen

    Managed-Care-Modelle – Chance zum freiwilligen Prämiensparen

    In der Studie «Liechtenstein und die Schweiz ­­– eine Freundschaft auch mit Ecken und Kanten» beleuchtet die Stiftung Zukunft.li vier zentrale Beziehungsbereiche der beiden Länder. Einer davon ist der Gesundheitsbereich. Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Ländern liegt darin, dass liechtensteinische Krankenkassen – anders als Versicherungen in der Schweiz – bis anhin ihren Kunden keine sogenannten «Managed-Care-Produkte» anbieten können, um Prämien zu sparen. Ab 2021 allerdings stehen den Kassen in Liechtenstein diese Möglichkeiten ebenfalls offen. In diesem Podcast erfahren Sie, wie Fabienne Hasler, Geschäftsführerin der grössten Krankenversicherung in Liechtenstein, diese Chance nutzen möchte.

    • 11 min
    Road Pricing

    Road Pricing

    Im jüngst veröffentlichten Mobilitätskonzept 2030 der Regierung wird Road Pricing zwar als prüfenswerter Ansatz taxiert, allerdings wird die Priorität nicht als hoch eingestuft. Eine verpasste Chance? Im Podcast erläutert der liberale Vordenker und Publizist Dr. Gerhard Schwarz die Vor- und Nachteile eines Road Pricing aus ökonomischer Sicht. Ausserdem skizziert Studienautor Peter Beck wie Road Pricing funktioniert und warum jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, den Vorschlag eingehend zu prüfen.

    • 9 min
    Reform des liechtensteinischen Finanzausgleichssystems

    Reform des liechtensteinischen Finanzausgleichssystems

    Thomas Lorenz unterhält sich mit Prof. Dr. Christoph Schaltegger von der Universität Luzern über die geplante Reform des Finanzausgleichssystems in Liechtenstein.

    • 9 min

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