20 Folgen

Grisebach fühlt sich neben dem klassischen Kunsthandel mit Bildern stets auch dem Auftrag verpflichtet, Kultur zu vermitteln und Diskurse zu fördern. Es dreht sich hier nicht ausschließlich um die Kunst an sich, sondern immer auch um die Geschichten dahinter.

Und genau damit befasst sich der neue Grisebach Podcast.

Wir sprechen mit berühmten Malerinnen, Musikern und Autorinnen - und allen anderen, die etwas in oder über die Kunst zu sagen haben.

Es wird um die Bilder gehen, die unsere Leben prägen. Die uns inspirieren oder verfolgen. Die uns glücklich machen können oder andächtig. Solche, die im Museum hängen. Solche, die vor unserem geistigen Auge entstanden sind. Erinnerungen, Gemälde, Skizzen, Schnappschüsse, Plattencover, Gifs,– Hauptsache, sie haben uns anders auf die Welt sehen lassen.

Credits
Redaktion und Moderation: Rebecca Casati
Schnitt: Juliane Fritz
Titelmelodie: Dagobert
Cover: Selina Pavel

DIE SUCHT ZU SEHEN. Der Grisebach Podcas‪t‬ Rebecca Casati

    • Kunst

Grisebach fühlt sich neben dem klassischen Kunsthandel mit Bildern stets auch dem Auftrag verpflichtet, Kultur zu vermitteln und Diskurse zu fördern. Es dreht sich hier nicht ausschließlich um die Kunst an sich, sondern immer auch um die Geschichten dahinter.

Und genau damit befasst sich der neue Grisebach Podcast.

Wir sprechen mit berühmten Malerinnen, Musikern und Autorinnen - und allen anderen, die etwas in oder über die Kunst zu sagen haben.

Es wird um die Bilder gehen, die unsere Leben prägen. Die uns inspirieren oder verfolgen. Die uns glücklich machen können oder andächtig. Solche, die im Museum hängen. Solche, die vor unserem geistigen Auge entstanden sind. Erinnerungen, Gemälde, Skizzen, Schnappschüsse, Plattencover, Gifs,– Hauptsache, sie haben uns anders auf die Welt sehen lassen.

Credits
Redaktion und Moderation: Rebecca Casati
Schnitt: Juliane Fritz
Titelmelodie: Dagobert
Cover: Selina Pavel

    20 - Evelyn Schels und DIE SUCHT ZU SEHEN

    20 - Evelyn Schels und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei: Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach Podcast. Unsere heutige Gästin Evelyn Schels bringt etwas zustande, das sonst kaum jemand schafft: Sie kommt menschenscheuen Künstlern nahe, und das auch noch mit der Kamera. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren hat sie Georg Baselitz für ihren gleichnamigen Kinofilm begleitet. Und in ihrem aktuellen Film „Body of Truth" portraitiert sie gleich vier große Künstlerinnen: Marina Abramović, Katharina Sieverding, Shirin Neshat und Sigalit Landau. Was Baselitz ihr zum Abschied in den Kofferraum legte, welcher Spruch von Marina Abramović bis heute an ihrem Badezimmerspiegel hängt und an wem sie, zumindest bislang, gescheitert ist: All das verrät uns Evelyn Schels jetzt, in Folge 20 von: Die Sucht zu SEHEN.

    • 35 Min.
    19 Jonathan Meese und DIE SUCHT ZU SEHEN

    19 Jonathan Meese und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei „Die Sucht zu SEHEN“, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben.
    „Argloser Enthusiast" und „furioser Wüterich": So hat das Magazin Monopol den deutschen Maler Jonathan Meese beschrieben. Erst mit Anfang Zwanzig entdeckte Meese seine Berufung, wurde an der Hamburger Kunstakademie angenommen; und plötzlich ergab sein bisheriges Leben als Spätentwickler und Außenseiter einen Sinn.
    Seitdem errichtet Meese auf großflächigen Leinwänden, in Performances und Installationen seine Gegenwelt, in der die abgründigsten Charaktere der Geschichte ebenso auftauchen wie die finnischen Kinderbuch-Trolle „Die Mumins“. Eine Welt, in der alles Ideologische in den Hintergrund tritt und in der auch nicht mehr zählt, wer die richtigen und wer die falschen Cowboystiefel trägt.
    Längst hängen seine Arbeiten in den wichtigen Museen und Sammlungen, in wenigen Wochen erscheint sein neuestes Projekt: ein gemeinsames Album mit DJ Hell. Wir sind gespannt und sagen herzlich willkommen bei „Die Sucht zu SEHEN“: Jonathan Meese!

    • 39 Min.
    18 Franziska Nori und DIE SUCHT ZU SEHEN

    18 Franziska Nori und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei: Die Sucht zu SEHEN. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben.
    In Folge 18 begrüßen wir heute Franziska Nori. Sie wurde in Rom geboren, als Tochter eines Italieners und einer Deutschen, lebt in Frankfurt, und in der Kunstwelt kommt man gerade nur sehr schwer an ihr vorbei: Seit 2014 leitet die Kunsthistorikerin und Kuratorin den Frankfurter Kunstverein, und groß ist das Lob, das sie dafür einfährt: Im Feuilleton preist man ihre innovativen Ausstellungen, sie ist außerdem eine gefragte Rednerin und vor zwei Jahren gewann ihr Kunstverein den renommierten Binding-Kulturpreis.
    Gerade junge, nationale wie internationale Künstler, finden bei Nori in der über tausend Quadratmeter großen Ausstellungsfläche des Kunstvereins ein Forum. Und besonders interessiert sie sich für diejenigen, die das große Ganze in den Blick nehmen. Was treibt uns als Gesellschaft an? Diese Frage nämlich steht bei Nori über allem, und so schafft sie es in ihren Ausstellungen immer wieder, dass auch eines der sperrigsten Themen der Gegenwart physisch erlebbar wird: die Digitalisierung und die Konsequenzen, die sie für uns als Gesellschaft hat; jenseits von Selfiesticks und Follower-Zahlen, versteht sich.
    Was ein Kunstverein eigentlich genau ist, warum die Frankfurter Bürger traditionell so gerne bereit sind, Geld für Kunst auszugeben, und was sie gerade am meisten vermisst – das alles erzählt sie uns jetzt, in Folge 18 von Die Sucht zu SEHEN.

    • 29 Min.
    17 Stefan Körner und DIE SUCHT ZU SEHEN

    17 Stefan Körner und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei „Die Sucht zu SEHEN“, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Diese Woche zu Gast ist Stefan Körner. Der smarte 41-jährige Potsdamer ist der Direktor der Stiftung Fürst Pückler-Museum, einem wunderschönen Schloss mit einem noch viel wunderschöneren Park drumherum; Aushängeschild der Stadt Cottbus und Anziehungspunkt von Kulturtouristen aus aller Welt. Angetreten hat Stefan Körner seine neue Stelle vor genau einem Jahr, pünktlich zum ersten Lockdown, wenn man so zynisch sein will. Wie man in einer Einrichtung, die von Besuchern lebt, in so einem Jahr zurande kommt, was seine hochfliegenden Pläne für die Zeit nach dem Lockdown sind und was Fürst Pückler mit Elon Musk gemeinsam hat; das wird Stefan Körner uns gleich erzählen. Wir sind gespannt und sagen herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN: Stefan Körner!

    • 30 Min.
    16 Hubertus Butin und DIE SUCHT ZU SEHEN

    16 Hubertus Butin und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei „Die Sucht zu SEHEN“, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Für viele von uns fühlt sich das Leben seit Corona surreal an. Oder auch ganz einfach: falsch. Deshalb wollen wir doch einmal mit jemandem sprechen, der etwas von Fälschungen versteht. In seinem Buch „Kunstfälschung“ beschreibt der Kunsthistoriker und Gerhard-Richter-Experte Hubertus Butin, wie er Fälschungen enttarnt, warum noch nie so viele wie heute auf dem Markt sind und woraus sich schließen lässt, dass Donald Trumps Renoir nicht echt ist – auch wenn der natürlich behauptet, er sei es.
    Wir sind gespannt und sagen herzlich willkommen bei „Die Sucht zu SEHEN“: Hubertus Butin!

    • 30 Min.
    15 Edward Berger und DIE SUCHT ZU SEHEN

    15 Edward Berger und DIE SUCHT ZU SEHEN

    Willkommen bei Die Sucht zu SEHEN. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Und auch in unserer Folge 15, der Weihnachtsfolge, haben wir wieder einen ganz besonderen Gast. Er heißt Edward Berger, wohnt in Berlin und ist der lebende Beweis, dass aus Wolfsburg nicht nur weltbekannte Autos kommen.
    Edward hat an der NYU Regie studiert und dann sein praktisches Handwerk in deutschen Serienproduktionen gelernt. Gleich sein erster Kinofilm „Jack“ wurde mit dem deutschen Filmpreis in Silber bedacht. Seitdem ging es unaufgeregt, aber steil bergauf für ihn. Mittlerweile hat Edward nicht nur viele, viele Preise mehr eingeheimst, er dreht auch zunehmend international, für Anbieter wie Netflix und Produzenten wie Ridley Scott; mit Schauspielern wie Benedict Cumberbatch oder, jetzt aktuell, mit Bryan Cranston.
    Wie günstig, dass sein Name auch auf Englisch gut klingt. Wir freuen uns sehr, dass er heute bei uns ist. Willkommen bei Die Sucht zu SEHEN – Edward Berger!

    • 32 Min.

Top‑Podcasts in Kunst

Zuhörer haben auch Folgendes abonniert: