17 Folgen

Eine Stadt mit 27’000 Menschen. Tagtäglich verbringen sie ihren Alltag ganz nah beieinander. Und trotzdem wissen sie kaum etwas voneinander. Hier erzählen jeden Monat Alteingesessene und Neuzugezogene, Alte und Junge, Bekannte und Unbekannte ihre ganz persönliche Geschichte zu Dietikon. Ein Podcast - der wie die Stadt - die Vielfalt begrüsst und alle willkommen heisst.
Dieser Podcast wird präsentiert von KulturDietikon

Dietikon Vielfalt Kultur - Der Kultur Podcast aus Dietikon KulturDietikon - Irene Brioschi

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5.0 • 2 Bewertungen

Eine Stadt mit 27’000 Menschen. Tagtäglich verbringen sie ihren Alltag ganz nah beieinander. Und trotzdem wissen sie kaum etwas voneinander. Hier erzählen jeden Monat Alteingesessene und Neuzugezogene, Alte und Junge, Bekannte und Unbekannte ihre ganz persönliche Geschichte zu Dietikon. Ein Podcast - der wie die Stadt - die Vielfalt begrüsst und alle willkommen heisst.
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    Otto Sigg (1943), Historiker und Autor eines Buches über Hexenverfolgungen im Raum Dietikon #KulturDietikon

    Otto Sigg (1943), Historiker und Autor eines Buches über Hexenverfolgungen im Raum Dietikon #KulturDietikon

    Schon als Staatsarchivar des Kantons Zürich hat sich der promovierte Historiker Otto Sigg vor allem für jene Aspekte der Geschichte interessiert, in denen das Schicksal der «kleinen Leute» sichtbar wurde. Seit seiner Pensionierung widmet er sich einem der dunkelsten Kapitel der Schweizer Ortsgeschichte: Dem Mord an Menschen, welche der Hexerei bezichtigt wurden. In einem eben erschienenen Buch – und in diesem Podcast - erzählt er unter anderem von Dietikerinnen, die dem Hexenwahn zum Opfer fielen.

    Das PDF dieses Buches ist hier herunterzuladen: https://www.zuerich-geschichte.info/pdfs/Hexenverfolgung_der_alten_Eidgenossen.pdf

    • 1 Std.
    Maria Anna Weber (1946), Mitarbeiterin und Partnerin des Künstlers Bruno Weber (1931 bis 2011) #KulturDietikon

    Maria Anna Weber (1946), Mitarbeiterin und Partnerin des Künstlers Bruno Weber (1931 bis 2011) #KulturDietikon

    Maria Anna Weber ist in Österreich aufgewachsen und traf als 19-Jährige – zufällig – in der Krone Dietikon den damals 33-jährigen Künstler Bruno Weber, der im Wald oberhalb von Dietikon sein Atelier hatte. Sie wurde seine Frau und Mitarbeiterin, ohne die er sein Werk nie hätte realisieren können. Sie nimmt uns in diesem Podcast auf einen ganz persönlichen Rundgang durch den Park mit, der heute jährlich 20'000 Besucherinnen und Besucher anzieht. Sie erzählt uns, wie es zu dem Gesamtkunstwerk kam, welche Hürden es zu nehmen gab und weshalb es einmal auf Messers Schneide klag, dass der Bruno-Weber-Park in Mexiko statt oberhalb von Dietikon und Spreitenbach errichten worden wäre.

    • 1 Std. 9 Min.
    Ich und Dietike | Mit Esther Schasse, Präsidentin des Musikschule Dietikon & des Frauenvereins #KulturDietikon

    Ich und Dietike | Mit Esther Schasse, Präsidentin des Musikschule Dietikon & des Frauenvereins #KulturDietikon

    Esther Schasse führte lange Zeit ein Doppelleben – als Steuerberaterin steinreicher Klienten in Zürich und als Tochter aus einer Arbeiterfamilie in Dietikon. Zudem ist sie ein «Vereinsmeier». Sie kann nichts dafür, denn es wurde ihr von ihren Eltern Margrit und Eduard Anderhub in die Wiege gelegt. Sie engagierten sich im Satus, bei den Naturfreunden und der Vater sass für die SP im Gemeinderat. Wie es dazu kam, dass sie Präsidentin der Musikschule ist, obwohl sie kein Instrument spielt, und was das Bohnenkochen mit dem Frauenverein zu tun hat, erzählt sie in diesem Podcast. 

    Frauenverein Dietikon: https://www.frauenverein-dietikon.ch/

    Musikschule Dietikon: https://www.musikschule-dietikon.ch/

    • 1 Std. 7 Min.
    Ich und Dietike | Mit Adem Dërmaku (1978), Künstler und Lithograph #KulturDietikon

    Ich und Dietike | Mit Adem Dërmaku (1978), Künstler und Lithograph #KulturDietikon

    Er ist Schweizer mit kosovarischen Wurzeln. Adem Dërmaku war zwanzig Jahre alt und studierte in Pristina Kunst, als der Kosovo-Krieg ausbrach. Nur gut und böse, nur schwarz und weiss, das gibt es bei ihm aber nicht. In seinen Bildern verbindet er beide Seiten. Und in seinem Beruf als Steindrucker, in dem er Ideen von Künstlern umsetzt, erlebt er täglich, wie unterschiedlich sich Menschen mit ihrem Umfeld auseinandersetzen. Seit 2003 lebt er mit seiner Familie in Dietikon. Auf die Frage, was ihm hier gefällt, zählt er vieles auf.  

    Nur etwas fehlt, findet er: eine Kunstgalerie. 

    • 49 Min.
    Ich und Dietike | Mit Bettina Wolfgramm, die in der Basi-Käserei Dietikon arbeitete #KulturDietikon

    Ich und Dietike | Mit Bettina Wolfgramm, die in der Basi-Käserei Dietikon arbeitete #KulturDietikon

    Bettina Wolfgramm (1974), Umweltingenieurin ETH und Käserin.

    Bettina Wolfgramm (1974), Umweltingenieurin ETH und angehende Landwirtin
    Sie hatte die Wahl zwischen einer akademischen Karriere mit Aussicht auf einen Professortitel oder der Arbeit als Käserin auf dem Basihof in Dietikon. Bettina Wolfrgamm entschied sich für letzteres und erfuhr, dass die Käserei eine Wissenschaft für sich ist, bei der man aber nicht einfach auf «Delete» drücken kann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Ihr erster Kontakt mit Dietikon hatte allerdings nicht mit Käse, sondern mit Altlasten zu tun. Und bevor die Bernerin nach Dietikon kam, lebte sie einige Jahre lang in der ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan. Wie das alles zusammenpasst, erfahren Sie in diesem Podcast. 



    Basimilch: https://basimil.ch/

    • 53 Min.
    Ich und Dietike | Mit Marianne Landolt, ehemalige Stadträtin #KulturDietikon

    Ich und Dietike | Mit Marianne Landolt, ehemalige Stadträtin #KulturDietikon

    Gast: Marianne Landolt (1941), ehemalige Stadträtin

    Als man ihr 1975 in der Kinderkrippe erklärte, man nehme keine Kinder von verheirateten Frauen, da diese nicht arbeiten sollten, beschloss sie sich politisch zu engagieren. Sobald es ihr die Zeit erlaube. Sie hielt Wort. Marianne Landolt trat in die CVP ein und war von 1994 bis 2006 Stadträtin von Dietikon. Erst die dritte Frau in diesem Amt. Eines ihrer eindrücklichsten Erlebnisse war die Begrüssung des Dalai Lama in der Stadthalle. Das war 1995. Allerdings hatte sie schon als junge Frau die österreichische Kaiserin Zita in offizieller Funktion empfangen. Wie das kam – und weshalb sie vor ihr keinen Knicks machte, erzählt sie in diesem Podcast. 



    Weitere Bilder auf: https://kulturdietikon.ch/

    • 1 Std. 30 Min.

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