27 min

ECSTASY IN SUFFERING New Wine Church

    • Religion & Spirituality

ECSTASY IN SUFFERING

Stellt euch vor: Ein Samstagabend wie heute in der New Wine Church, wir haben eine krasse Predigt gehört und liegen alle sturzhagelbetrunken im Geist rum. Plötzlich Sirenengeheul, Kastenwagen fahren auf, laute Stimmen und Männer mit Sturmhauben auf dem Kopf und Maschinengewehren in der Hand die ohne Vorwarnung das Mona Lisa stürmen und einen nach dem anderen festnehmen. Stundenlange Verhöre folgen, wir werden gefoltert, verspottet von den Wärtern und wie Tiere behandelt. Wenn du an diese, zum Glück noch fiktive Situation denkst – was passiert mit dir? Was würde in deinem Kopf abgehen wenn du die Wahl hättest:

Irdisches Leben ohne Jesus oder Kopfschuss mit Jesus?

Als ich Papa gefragt habe über was ich heute Abend predigen sollte war ich etwas ratlos. Klar: Grace und Glory passt immer. Die Vollkommenheit des Evangeliums und der neue Mensch sind auch wichtige Messages aber irgendwie sollte mich das Thema ganz persönlich herausfordern.

In den letzten Monaten hatte ich einige Träume, kein siebter Himmel oder Glory sondern die Situation verfolgt zu werden. Die Situation sich für oder gegen Gott zu stellen. Daddy zeigte mir meine grösste Angst auf, er konfrontierte mich regelmässig damit und ich realisierte:

Darüber muss ich predigen!

Nicht darüber dass wir leiden müssen oder sollen, sondern darüber was passiert wenn wir in eine Situation kommen wo es unumgänglich ist zu Leiden. Wo die Glory, die Trunkenheit in Papa in einer krassen Drucksituation herausbricht!

Eine Bibelstelle die mich enorm herausfordert und immer wieder brutal flasht ist die Stelle aus der Apostelgeschichte:



40 Man rief die Apostel wieder herein, ließ sie auspeitschen und verbot ihnen nochmals, unter Berufung auf den Namen Jesu ́in der Öffentlichkeit` zu

reden. Dann ließ man sie gehen.

41 Die Apostel ihrerseits verließen den Hohen Rat voll Freude darüber, dass Gott sie für würdig geachtet hatte, um des Namens Jesu willen Schmach und

Schande zu erleiden.

42 Unbeirrt lehrten sie auch weiterhin Tag für Tag im Tempel und in Privathäusern und verkündeten die gute Nachricht, dass Jesus der Messias

ist.



Was mich an der Botschaft der Bibel so fasziniert, bei der Vorbereitung auf diese Message sogar richtig „Drunken“ gemacht hat, ist die Radikalität. Die Botschaft Jesus ist eine Revolution unseres griechisch philosophisch geprägten Verstandes.



→ Wenn dir einer auf die rechte Backe schlägt halte auch die Linke Backe hin (Mt. 5,39)

→ Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ́wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ́der Gemeinde` zur Verfügung (Apg 4,34 )



Aber was treibt Menschen an auf Ihre „Rechte“ zu verzichten, sich schlagen zu lassen, Besitz zu verkaufen um für andere zu sorgen und sich sogar darüber zu freuen für Jesus leiden zu dürfen?

Was ging in den Aposteln vor als Sie die von Jesus in Johannes 15 gesprochenen Worte hörten: „Hey ihr werdet für mich leiden, aber kein Problem der Heilige Geist kommt ja und er wird euch helfen.“ Ich glaube sie hatten keine Ahnung was Jesus ihnen überhaupt erzählen wollte. Und vermutlich hatte keiner von Ihnen irgendwelche positiven Assoziationen und Freude darauf im Namen Jesu Leiden zu dürfen.

Erst mit Pfingsten und der Ausgiessung des Heiligen Geistes in die Herzen der Apostel haben sie einen kleinen Bruchteil verstanden was Jesus kurz vor seinem Tod gemeint haben könnte:

1) ECSTASY OF SUFFERING – in the Spirit

Das Evangelium bedeutet Radikalität, radikale Veränderung, radikale Neuausrichtung unseres Verstandes. Es geht immer um Jesus, immer um seine radikale Liebe zu uns. Unsere ur-menschlichen Bedürfnisse nach Sicherheit, Frieden und Wohlstand werden Gottes radikaler Liebe untergeordnet.

ECSTASY IN SUFFERING

Stellt euch vor: Ein Samstagabend wie heute in der New Wine Church, wir haben eine krasse Predigt gehört und liegen alle sturzhagelbetrunken im Geist rum. Plötzlich Sirenengeheul, Kastenwagen fahren auf, laute Stimmen und Männer mit Sturmhauben auf dem Kopf und Maschinengewehren in der Hand die ohne Vorwarnung das Mona Lisa stürmen und einen nach dem anderen festnehmen. Stundenlange Verhöre folgen, wir werden gefoltert, verspottet von den Wärtern und wie Tiere behandelt. Wenn du an diese, zum Glück noch fiktive Situation denkst – was passiert mit dir? Was würde in deinem Kopf abgehen wenn du die Wahl hättest:

Irdisches Leben ohne Jesus oder Kopfschuss mit Jesus?

Als ich Papa gefragt habe über was ich heute Abend predigen sollte war ich etwas ratlos. Klar: Grace und Glory passt immer. Die Vollkommenheit des Evangeliums und der neue Mensch sind auch wichtige Messages aber irgendwie sollte mich das Thema ganz persönlich herausfordern.

In den letzten Monaten hatte ich einige Träume, kein siebter Himmel oder Glory sondern die Situation verfolgt zu werden. Die Situation sich für oder gegen Gott zu stellen. Daddy zeigte mir meine grösste Angst auf, er konfrontierte mich regelmässig damit und ich realisierte:

Darüber muss ich predigen!

Nicht darüber dass wir leiden müssen oder sollen, sondern darüber was passiert wenn wir in eine Situation kommen wo es unumgänglich ist zu Leiden. Wo die Glory, die Trunkenheit in Papa in einer krassen Drucksituation herausbricht!

Eine Bibelstelle die mich enorm herausfordert und immer wieder brutal flasht ist die Stelle aus der Apostelgeschichte:



40 Man rief die Apostel wieder herein, ließ sie auspeitschen und verbot ihnen nochmals, unter Berufung auf den Namen Jesu ́in der Öffentlichkeit` zu

reden. Dann ließ man sie gehen.

41 Die Apostel ihrerseits verließen den Hohen Rat voll Freude darüber, dass Gott sie für würdig geachtet hatte, um des Namens Jesu willen Schmach und

Schande zu erleiden.

42 Unbeirrt lehrten sie auch weiterhin Tag für Tag im Tempel und in Privathäusern und verkündeten die gute Nachricht, dass Jesus der Messias

ist.



Was mich an der Botschaft der Bibel so fasziniert, bei der Vorbereitung auf diese Message sogar richtig „Drunken“ gemacht hat, ist die Radikalität. Die Botschaft Jesus ist eine Revolution unseres griechisch philosophisch geprägten Verstandes.



→ Wenn dir einer auf die rechte Backe schlägt halte auch die Linke Backe hin (Mt. 5,39)

→ Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ́wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ́der Gemeinde` zur Verfügung (Apg 4,34 )



Aber was treibt Menschen an auf Ihre „Rechte“ zu verzichten, sich schlagen zu lassen, Besitz zu verkaufen um für andere zu sorgen und sich sogar darüber zu freuen für Jesus leiden zu dürfen?

Was ging in den Aposteln vor als Sie die von Jesus in Johannes 15 gesprochenen Worte hörten: „Hey ihr werdet für mich leiden, aber kein Problem der Heilige Geist kommt ja und er wird euch helfen.“ Ich glaube sie hatten keine Ahnung was Jesus ihnen überhaupt erzählen wollte. Und vermutlich hatte keiner von Ihnen irgendwelche positiven Assoziationen und Freude darauf im Namen Jesu Leiden zu dürfen.

Erst mit Pfingsten und der Ausgiessung des Heiligen Geistes in die Herzen der Apostel haben sie einen kleinen Bruchteil verstanden was Jesus kurz vor seinem Tod gemeint haben könnte:

1) ECSTASY OF SUFFERING – in the Spirit

Das Evangelium bedeutet Radikalität, radikale Veränderung, radikale Neuausrichtung unseres Verstandes. Es geht immer um Jesus, immer um seine radikale Liebe zu uns. Unsere ur-menschlichen Bedürfnisse nach Sicherheit, Frieden und Wohlstand werden Gottes radikaler Liebe untergeordnet.

27 min

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