41 Min.

Ich und Dietike | Mit Maria Wiederkehr-Seiler #KulturDietikon Dietikon Vielfalt Kultur

    • Gesellschaft und Kultur

Gast: Maria Wiederkehr-Seiler, Jahrgang 1924

Als Maria Wiederkehr das erste Mal nach Dietikon kam, standen noch die Festungsmauern aus dem 2. Weltkrieg um das Zentralschulhaus. Sie zog mit ihrem Mann, einem «waschechten Dietiker Wiederkehr», ins Altbergquartier, das damals im Volksmund «Cervelat-Quartier» hiess. Hier zog sie ihre beiden Söhne auf und arbeitete im kleinen Volg-Laden. Seit letztem Dezember lebt sie in der Residenz des Alters- und Gesundheitszentrums. Doch geht sie noch fast jeden Tag ins «Dorf», um einzukaufen. Noch immer im Eilschritt. 

Gast: Maria Wiederkehr-Seiler, Jahrgang 1924

Als Maria Wiederkehr das erste Mal nach Dietikon kam, standen noch die Festungsmauern aus dem 2. Weltkrieg um das Zentralschulhaus. Sie zog mit ihrem Mann, einem «waschechten Dietiker Wiederkehr», ins Altbergquartier, das damals im Volksmund «Cervelat-Quartier» hiess. Hier zog sie ihre beiden Söhne auf und arbeitete im kleinen Volg-Laden. Seit letztem Dezember lebt sie in der Residenz des Alters- und Gesundheitszentrums. Doch geht sie noch fast jeden Tag ins «Dorf», um einzukaufen. Noch immer im Eilschritt. 

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