18 episodes

IFOTES aims to exchange knowledge and experiences in the field of Emotional and Mental Health, based on the latest scientific research: how we can help people recognise they deep needs, manage their emotions and improve their coping and listening skills; how we can contribute to have a world where people are able to better communicate, take care of their emotions and build not violent relationships.

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    • Non-Profit

IFOTES aims to exchange knowledge and experiences in the field of Emotional and Mental Health, based on the latest scientific research: how we can help people recognise they deep needs, manage their emotions and improve their coping and listening skills; how we can contribute to have a world where people are able to better communicate, take care of their emotions and build not violent relationships.

    Digital counseling: European helplines providing listening service via chat and email

    Digital counseling: European helplines providing listening service via chat and email

    Article by Diana Rucli IFOTES director, read by Tina Duvivier

    • 14 min
    Einsamkeit, Achtsamkeit, ‘Ichsamkeit’. Eine sokratische Perspektive

    Einsamkeit, Achtsamkeit, ‘Ichsamkeit’. Eine sokratische Perspektive

    Durch seineGesprächskunst will Sokra

    tes zur Ausweglosigkeit führen: Der mit ihm sprechende Mensch bleibt, nach der Zerstörung aller vorgefassten, routinemäßigen Gewissheiten, allein mit sich selbst, underlebt somit eine radikale Einsamkeit. Diese Erfahrung soll die Fähigkeit entwickeln, eine generative Achtsamkeit für authentisch Neues zu gebären, das nicht von irgendwelcher vergangenen Erfahrung ableitbar wäre. Dieses Neue ist wiederum nicht mit einem abstrakten Inhalt zu identifizieren, sondern besteht vor allem in einer neuen Geburt des eigenen Selbst, durch die der Mensch sich als geistiges Selbstentdeckt und manifestiert, das die somatische und psychische Selbstheit transzendiert. Deshalb wird das Wirken des Sokrates von Platonals eine Hebammenkunst charakterisiert (Platon, Theaitetos 148e-151c), die die Seele zur Entdeckung der eigenen geistigen Wahrheit führt. Um die eigene Hebammenkunst zu üben, muss jedoch auch Sokrates Einsamkeit erleben: Um anderenbei der Geburt zu verhelfen, muss er sich nämlich frei und leer von jedem Wissen, von jeder schon gewonnenen Gewissheitmachen, damit der andere Mensch die Wahrheit des eigenen Selbst ausgehend von sich selbst gebären kann. In dieser Perspektive erweist sich die Erfahrung der Einsamkeit somit als notwendige Voraussetzung für jede Erfahrung authentischer Generativität. Die Qualität, die, durch radikale Einsamkeit gewonnen, aus der Geburt der eigenen geistigen Selbst entsteht, möchte ich als ‘Ichsamkeit’ bezeichnen. Die Beziehung zum geistigen Selbst wird durch sie nämlich in das Ich vollkommen integriert, so dass jede Spaltung zwischen Subjektivität und Objektivität, Individualität und Gemeinschaft überwunden wird.

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    Salvatore LAVECCHIA
    Salvatore Lavecchia (1971) ist Professor für Antike Philosophieund Dozent innerhalb des Masters “Meditazione e Neuroscienze Cognitive” an der Universität von Udine (I). Er veröffentlichteeinige Monographien zu Platon (Una via che conduce al divino. La homoiôsis theôi nella filosofia di Platone, Milano 2006; Oltre l'Uno ed i Molti. Bene ed Essere nella filosofia di Platone, Milano 2010; Generare la luce del bene. Incontrare veramente Platone, Bergamo 2015). Neueste Buchpublikation: Ichsamkeit. Verdichtungen (Kassel 2018). Forschungsschwerpunkte: Lichtmetaphysik, antike Ästhetik, Philosophie des Selbst, das sokratische Gespräch und seine Präsenz in Coaching und Counselling.

    • 23 min
    La solitudine e il diritto

    La solitudine e il diritto

    La solitudine e il diritto
    C'è la solitudine della persona fragile, non in grado di provvedere ai suoi interessi; occorrerà nominarle un angelo custode, che faccia le cose accanto a lei o al posto di lei. C’è quella del soggetto “a rischio”, che rischia di fare del male a se stesso o ad altri; sarà bene far luogo a un piano di lungo respiro, che eviti sciocchezze o tragedie. C’è la solitudine indotta da un torto, ad esempio una violenza, che ha gettato la vittima nella disperazione o nella follia; necessario giungere qui a un congruo risarcimento, sensibile a ogni profilo morale e esistenziale. E ci sono poi i figli dimenticati dai padri, i non autosufficienti trascurati dai Servizi, le mogli messe da un canto in malo modo, e viceversa, i malati cui nessuno dice niente, o che soffrono senza aiuto, i morenti non interpellati, per cui non si fa abbastanza, gli adolescenti non difesi contro il bullismo o la sordità della scuola, le vittime di discriminazioni, quelli che subiscono un lutto, i disabili

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    Paolo CENDON

    Nato a Venezia, ha insegnato come professore ordinario Diritto Privato nell’Università di Trieste. Fra i suoi libri, Il prezzo della follia, Il Mulino, 1984; Parole all’indice, Giuffrè, 1994; Colpa vostra se mi uccido: il suicidio e la responsabilità, Marsilio, 1996; Anime folli: disagio psichico, danno, riparazione, Marsilio, 1997; I malati terminali e i loro diritti, Giuffré, 2003; L’orco in canonica, Marsilio, 2016; I diritti dei più fragili, Rizzoli, 2018. Ha redatto nel 1986 il progetto di legge destinate a fungere come base per il provvedimento sull’Amministrazione di sostegno, approvato nel 2003 dal Parlamento italiano. Coordina la c.c. scuola triestina, che ha "inventato" il danno esistenziale. Cura la rivista https://www.personaedanno.it/, che ha fra i suoi progetti l'abolizione dell’istituto dell'interdizione e - in generale - la messa a punto per l'Italia di un nuovo diritto dei c.d. "soggetti deboli". Ha fondato nel 2018 il movimento "Diritti in Movimento"

    • 38 min
    Vortrag: Loyalität und Einsamkeit

    Vortrag: Loyalität und Einsamkeit

    Vortrag: Loyalität und Einsamkeit
    Es ist die Einsamkeit, die die meisten Menschen dazu bewegt uns anzurufen oder zu schreiben. Vielfach resultieren die quälenden Einsamkeitsgefühle aus dem Erleben von Einschränkung, Trennung, Verlust und den damit einhergehenden Kränkungen. Einsamkeit zeigt sich allerdings nicht nur dadurch. Viele Menschen fühlen sich auch in Beziehungen einsam. In ihrer Not kontaktieren sie beharrlich, unermüdlich und regelmäßig die TelefonSeelsorge. Wenn Glaube, Liebe und Hoffnung vergangen sind, springt die Loyalität ein. Die Treue zur TelefonSeelsorge stiftet zwar kein soziales Verhältnis, aber sie erhält es am Leben. Menschen, die aus Einsamkeit Kontakt aufnehmen, haben häufig ein herausforderndes Kommunikationsverhalten: Sie reden pausenlos, jammern viel oder klagen! Nicht einfach für den Dialog, der manchmal dadurch auch vergiftet wird In unserem Vortrag beleuchten wir einige der Kommunikationsgifte und zeigen Möglichkeiten im Umgang mit Dauerrednerinnen und Rednern am Telefon und in der Chatbegleitung. Wir erläutern wie Sie mit Menschen umgehen können, die permanent jammern und klagen und wie Sie Grenzen setzen!
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    Birgit KNATZ und Stefan SCHUMACHER

    - Birgit Knatz ist Diplom Sozialarbeiterin, Supervisorin (DGSv) und zertifizierte Ausbilderin der deutschsprachigen Gesellschaft für Online-Beratung (DGOB). Sie gehörte viele Jahre dem Gründungsvorstand der deutschsprachigen Gesellschaft für Online-Beratung e.V. an. Seit 2003 ist sie Geschäftsführerin des Instituts für Online-Beratung. 2011 übernahm sie die Aufgabe der verantwortlichen Redakteurin der Zeitschrift der TelefonSeelsorge Deutschlands.

    - Dr. Stefan Schumacher ist Diplom Theologe und promovierter Sozialwissenschaftler, NLP Lehrtrainer und Coach (DVNLP) und Master of Brief Strategic Therapy (G. Nardone). Er war sechs Jahre Präsident des Internationalen Verbandes für medienvermittelte Krisenhilfe IFOTES. Seit 2002 ist er als Referent und Supervisor für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung (DAJEB) tätig. Seit 2015 ist er Projektleiter des EU-geförderten Forschungsprojekts für Zuhörkompetenz und Geschäftsführer des Instituts für Listening Skills.

    Beide leiten gemeinsam die TelefonSeelsorge Hagen-Mark.

    • 1 hr 21 min
    La Résilience Émotionnelle: quand les jeunes découvrent le bien-être par la connaissance de soi

    La Résilience Émotionnelle: quand les jeunes découvrent le bien-être par la connaissance de soi

    La Résilience Émotionnelle: quand les jeunes découvrent le bien-être par la connaissance de soi
    En moins de 20 ans, notre monde a changé; ce qui était inimaginable alors est en train de se produire: les enfants dans le monde entier commencent à apprendre l’aptitude émotionnelle. En même temps, naît une compréhension et une conscience collective de la résilience humaine. Est-ce que cette nouvelle dimension de la conscience de soi va conduire à une nouvelle conscience humaine?

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    Mark MILTON

    Mark Anthony Milton est Fondateur et Directeur Général de la fondation Education 4 Peace (E4P) basée en Suisse. Créée en 2002, cette fondation oeuvre sur le plan international pour promouvoir la connaissance de soi, la compétence à l’écoute et la résilience émotionnelle auprès des nouvelles générations. Mark a été bénévole puis directeur d’un centre d’écoute d’urgence; il fut président d’IFOTES de 2001 à 2010.Il a mené avec E4P un travail innovant auprès des fédérations sportives internationales, en introduisant la notion d’Attitude comme 5ème compétence dans le sport. Il est co-auteur de “Maître de tes émotions” et “ Le football: un terrain vers la connaissance de soi”.

    Recorded at  XXI IFOTES Congress 5th July 2019

    • 31 min
    Einsamkeitals Manager

    Einsamkeitals Manager

    Einsamkeitals Manager
    Der Beruf eines Managers ist wie Klettern auf Berge. Je höher man klettert, desto dünner wird die Luft und desto tiefer kann ein Fall sein. Wichtige Entscheidungen muss man oft alleine treffen. Oben zu sein bedeutet auch Einsamkeit.

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    Heinz KARRER

    -Präsident Economiesuisse (Verband der Schweizer Wirtschaft)

    -Verwaltungsratspräsident IFBC,

    -Stiftungsratspräsident Hasler Stiftung und UNENSCO Welterbe Jungfrau-Aletsch

    -President of economiesuisse (Swiss Business Federation)

    -Chairman of director’s board IFBC

    -Chairman of board at Foundation Hasler Foundation and Unesco World Heritage Jungfrau-Aletsch

    • 40 min

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