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"In 20 Jahren werden wir den Brain-Code knacken." Wie KI wirklich intelligent wird DAS MACHT ZUKUNFT

    • Wissenschaft

KI wird die Welt verändern. Heute schon leistet KI viel, etwa in der Medizin, in der Spracherkennung, in der Erkennung von Mustern aus riesigen Datensätzen. "Noch nicht wirklich intelligent", sagt dazu der Neurowissenschafter und KI-Unternehmer Dr. Pascal Kaufmann. Noch ist KI vor allem eine enorme Rechenleistung, die Statistiken auswertet. Dazu ist sie auf ungeheure Datenmengen angewiesen. Weitere Hürden zur wirklich intelligenten Maschine: Sie erzeugt Ergebnisse, die niemand nachvollziehen kann (Black Box Problem). Zudem perpetuiert sie Vorurteile. Menschliche Intelligenz braucht sehr wenig Daten, um einen Sachverhalt zu erfassen: Wenn ein Kind einmal eine Katze sieht, weiss es, was eine Katze ist. KI braucht dafür Millionen von Katzenbildern.
Pascal Kaufmann setzt daher auf die Erforschung des "Brain Code": Er geht davon aus, dass unser Gehirn nach ein paar wenigen einfachen Regeln funktioniert. Wenn wir diese Regeln verstehen, werden wir KI bauen können. Er vergleicht es mit einem Fluggerät: Wir müssen keine Vogel-Flügel nachbauen - wir mussten lediglich das Prinzip des Flügels verstehen lernen.
Der Neurowissenschafter Pascal Kaufmann und der Zukunftsforscher Georges T. Roos über eine faszinierende und herausfordernde Zukunft. 

KI wird die Welt verändern. Heute schon leistet KI viel, etwa in der Medizin, in der Spracherkennung, in der Erkennung von Mustern aus riesigen Datensätzen. "Noch nicht wirklich intelligent", sagt dazu der Neurowissenschafter und KI-Unternehmer Dr. Pascal Kaufmann. Noch ist KI vor allem eine enorme Rechenleistung, die Statistiken auswertet. Dazu ist sie auf ungeheure Datenmengen angewiesen. Weitere Hürden zur wirklich intelligenten Maschine: Sie erzeugt Ergebnisse, die niemand nachvollziehen kann (Black Box Problem). Zudem perpetuiert sie Vorurteile. Menschliche Intelligenz braucht sehr wenig Daten, um einen Sachverhalt zu erfassen: Wenn ein Kind einmal eine Katze sieht, weiss es, was eine Katze ist. KI braucht dafür Millionen von Katzenbildern.
Pascal Kaufmann setzt daher auf die Erforschung des "Brain Code": Er geht davon aus, dass unser Gehirn nach ein paar wenigen einfachen Regeln funktioniert. Wenn wir diese Regeln verstehen, werden wir KI bauen können. Er vergleicht es mit einem Fluggerät: Wir müssen keine Vogel-Flügel nachbauen - wir mussten lediglich das Prinzip des Flügels verstehen lernen.
Der Neurowissenschafter Pascal Kaufmann und der Zukunftsforscher Georges T. Roos über eine faszinierende und herausfordernde Zukunft. 

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