26 Min.

Intime Einblicke – Die Inszenierung unseres Lebens Kulturplatz HD

    • Gesellschaft und Kultur

Im Internet stellen viele ihr Leben zur Schau. Das birgt Gefahren. Nun veröffentlicht ausgerechnet eine Mutter Fotos der eigenen Söhne. Sie hat sie seit Geburt monatlich porträtiert, 25 Jahre lang. Ihr intimer Bildband fasziniert, wirft aber auch Fragen auf.

Moderatorin Eva Wannenmacher besucht die Fotografin dieses erstaunlichen Langzeit-Projekts, Caroline Minjolle. Und trifft dabei auch auf einen der beiden Söhne, deren Heranwachsen das Buch «Rendez-Vous» dokumentiert.

Darüber hinaus beleuchtet die Sendung in mehreren Beiträgen das Phänomen des Inszenierens – aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Ringen um Aufmerksamkeit: Viele Menschen sind stark in den sozialen Medien präsent. Sie streben oft nach einem idealen Ich, das allen gefallen will. Jia Tolentino spricht von einem «Inszenierungswahn». Die US-amerikanische Autorin sorgt mit ihrem Essayband «Trick Mirror» für Aufsehen. Denn darin analysiert sie aus feministischer Warte die Gefahren einer Kultur, die sich nur noch um Likes dreht.

Auf Du und Du mit der Kamera: Ewan McGregor wird 50! Die Sendung macht sich ein Bild des Hollywood-Stars, gehört er doch zu den vielseitigsten Schauspielern unserer Zeit. Ob Shakespeare auf der Bühne, Star Wars im All oder Sänger im preisgekrönten Musical-Drama «Moulin Rouge!»: Der Schotte überzeugt in seinen Rollen. Das bewies er bereits 1996 im legendären Film «Trainspotting». Mit ihm schaffte McGregor den internationalen Durchbruch.

Gut in Szene gesetzt: Die Newcomerinnen und Newcomer der Schweizer Musikbranche buhlen um Aufmerksamkeit – am prestigeträchtigen Wettbewerb «M for Music». Bekannte Namen wie etwa Steff la Cheffe starteten hier einst ihre Karriere. Nun hat sich der aktuelle «Jahrgang» der fachkundigen Jury gestellt. Und dazu Songs eingesandt. In der sogenannten «Demotape Clinic» steht viel auf dem Spiel. Wer überzeugt, gewinnt entscheidend an Publizität. Das ist in Zeiten von Corona erst recht von enormer Bedeutung.

Im Internet stellen viele ihr Leben zur Schau. Das birgt Gefahren. Nun veröffentlicht ausgerechnet eine Mutter Fotos der eigenen Söhne. Sie hat sie seit Geburt monatlich porträtiert, 25 Jahre lang. Ihr intimer Bildband fasziniert, wirft aber auch Fragen auf.

Moderatorin Eva Wannenmacher besucht die Fotografin dieses erstaunlichen Langzeit-Projekts, Caroline Minjolle. Und trifft dabei auch auf einen der beiden Söhne, deren Heranwachsen das Buch «Rendez-Vous» dokumentiert.

Darüber hinaus beleuchtet die Sendung in mehreren Beiträgen das Phänomen des Inszenierens – aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Ringen um Aufmerksamkeit: Viele Menschen sind stark in den sozialen Medien präsent. Sie streben oft nach einem idealen Ich, das allen gefallen will. Jia Tolentino spricht von einem «Inszenierungswahn». Die US-amerikanische Autorin sorgt mit ihrem Essayband «Trick Mirror» für Aufsehen. Denn darin analysiert sie aus feministischer Warte die Gefahren einer Kultur, die sich nur noch um Likes dreht.

Auf Du und Du mit der Kamera: Ewan McGregor wird 50! Die Sendung macht sich ein Bild des Hollywood-Stars, gehört er doch zu den vielseitigsten Schauspielern unserer Zeit. Ob Shakespeare auf der Bühne, Star Wars im All oder Sänger im preisgekrönten Musical-Drama «Moulin Rouge!»: Der Schotte überzeugt in seinen Rollen. Das bewies er bereits 1996 im legendären Film «Trainspotting». Mit ihm schaffte McGregor den internationalen Durchbruch.

Gut in Szene gesetzt: Die Newcomerinnen und Newcomer der Schweizer Musikbranche buhlen um Aufmerksamkeit – am prestigeträchtigen Wettbewerb «M for Music». Bekannte Namen wie etwa Steff la Cheffe starteten hier einst ihre Karriere. Nun hat sich der aktuelle «Jahrgang» der fachkundigen Jury gestellt. Und dazu Songs eingesandt. In der sogenannten «Demotape Clinic» steht viel auf dem Spiel. Wer überzeugt, gewinnt entscheidend an Publizität. Das ist in Zeiten von Corona erst recht von enormer Bedeutung.

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