14 Folgen

Hinein ins pralle Leben: «Kulturplatz» greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt. «Kulturplatz» findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald.

Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Sie eröffnet neue Welten, unterhält und fesselt, sie bringt uns zum Lachen und rührt zu Tränen. Diesem Credo ist «Kulturplatz» verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. «Kulturplatz» spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.

Die Kamera arbeitet im «Kulturplatz »wie das menschliche Auge. Sie sucht, sie findet, sie fokussiert neu. In diesem Spiel mit der Tiefenschärfe entstehen Bildwelten, die sich radikal vom herkömmlichen Fernsehbild unterscheiden: irritierend schön und verführerisch.

Kulturplatz Schweizer Radio und Fernsehen

    • Gesellschaft und Kultur

Hinein ins pralle Leben: «Kulturplatz» greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt. «Kulturplatz» findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald.

Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Sie eröffnet neue Welten, unterhält und fesselt, sie bringt uns zum Lachen und rührt zu Tränen. Diesem Credo ist «Kulturplatz» verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. «Kulturplatz» spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.

Die Kamera arbeitet im «Kulturplatz »wie das menschliche Auge. Sie sucht, sie findet, sie fokussiert neu. In diesem Spiel mit der Tiefenschärfe entstehen Bildwelten, die sich radikal vom herkömmlichen Fernsehbild unterscheiden: irritierend schön und verführerisch.

    • video
    Die Welt sehen mit Olafur Eliasson

    Die Welt sehen mit Olafur Eliasson

    Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson ist bekannt für raumfüllende Installationen und Projektionen, die die Sinne bezaubern. In seinen Ausstellungen taucht man in Lichtwasserfälle ein oder man ertastet Wände voll weichem Moos. Eine magische Welt. Weitere Themen der Sendung sind:

    Hongkong – «Kulturplatz» schaut hinter die Kulissen des Konflikts zwischen China und Hongkong und trifft Menschen, die sich für Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen.

    Sol Gabetta – Die weltweit bekannte Cellistin spielt «Concerto en Sol», eine Uraufführung des deutschen Komponisten Wolfgang Rihm. Ein Schicksalsstück.

    • 27 Min.
    • video
    Die 2000er übernehmen

    Die 2000er übernehmen

    2020 werden junge Erwachsene des Jahrgangs 2000 zwanzig Jahre alt. Wie ticken die 2000er, was ist ihr Lebensentwurf, was treibt sie an und was macht ihnen Sorgen? Sind sie die Klimajugend, wie es das Wort des Jahres nahelegt? Vier 2000er berichten gleich selbst und gestalten diesen «Kulturplatz». Ismael Rohwedder, Gianna Regnani, Smilla Diener und Louis Ruffieux heissen die vier 2000er, die einer Anfrage von «Kulturplatz» gefolgt sind, um aktiv die erste Ausgabe des Jahres 2020 zu gestalten. Alle haben sich ein Thema ausgesucht, das ihnen besonders am Herzen liegt. Ismael Rohwedder widmet sich der Klimabewegung, dem grossen gemeinsamen Nenner dieser jungen Generation. Gianna Regnani lotet die Sphäre des Tattoos aus und erkundet, wie breit die gesellschaftliche Akzeptanz dafür mittlerweile ist. Smilla Diener will diskutieren und lädt zwei Sendungsverantwortliche zum Gespräch über Vorstellungen und Vorurteile der Elterngeneration gegenüber junger Erwachsener ein. Louis Ruffieux schliesslich vergleicht die heutige Protestbewegung mit der Jugendbewegung der militanten 80er-Jahre und sondiert das schlummernde Radikalisierungspotenzial seiner Generation.Eine besondere Überraschung haben sich diese vier 2000er in Bezug auf den Ort der Sendung ausgedacht. Er macht deutlich, dass diese Generation hoch hinaus will – und Humor hat.

    • 27 Min.
    • video
    Miriam Cahn

    Miriam Cahn

    2019 war das Jahr der Miriam Cahn. Die Basler Künstlerin wurde 70 Jahre alt und ihr Werk wurde mit fünf grossen Einzelausstellungen in ganz Europa gefeiert. Sie ist eine Ausnahmekünstlerin und verschreibt sich radikal der Frage, was das Menschsein heute ausmacht. «Kulturplatz» hat Miriam Cahn begleitet, während sie Ausstellungen im Kunstmuseum Bern, im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid, im Kunsthaus Bregenz und im Museum of Modern Art in Warschau aufbaute und eröffnete. Jeder Ort hat seine eigenen Qualitäten, seine spezifischen Herausforderungen. Daran, wie Miriam Cahn mit diesen Bedingungen umgeht, erkennt man das Wesen einer unabhängigen, kompromisslosen Künstlerin. Intuitiv und mit einer klaren Haltung nimmt Miriam Cahn die Welt wahr und präsentiert ihre Perspektiven auf die Politik, die Sexualität, das Frausein, den Rassismus – und auf den Menschen.

    • 28 Min.
    • video
    Die kleine Niederdorfoper: Der Publikumsrenner seit 1951

    Die kleine Niederdorfoper: Der Publikumsrenner seit 1951

    Der «Heiri» aus «Die kleine Niederdorfoper» war die Paraderolle des Schweizer Schauspielers Ruedi Walter. Und noch immer, 68 Jahre nach seiner Uraufführung, ist das musikalische Lustspiel ein Publikumsmagnet. In der Rolle des Heiri seit 2009: Erich Vock. «Kulturplatz» schaut hinter die Kulissen. Die Neuinszenierung von «Die kleinen Niederdorfoper» von Erich Vock feiert dieses Jahr bereits ihre dritte Wiederaufnahme, und einmal mehr wurde die Saison wegen des Grosserfolgs verlängert. Seit der Uraufführung 1951 trumpft die Komödie mit Ohrwürmern des Komponisten Paul Burkhard und einem Mix aus heiteren Sprüchen und – aus heutiger Sicht – zum Teil derbem Witz. «Kulturplatz» wirft einen Blick hinter die Bühne und in die guten alten Zeiten.

    Und: Vor drei Jahren starb der Sänger und Dichter Leonard Cohen. Mit seiner unverwechselbaren sonoren Stimme und Songs wie «Halleluja» oder «Suzanne» erlangte der Kanadier Weltruhm. Posthum ist jetzt ein neues Album erschienen mit bisher unveröffentlichten Songs. «Thanks for the dance» war ein letzter Wunsch Cohens. Sein Sohn hat ihm diesen nun erfüllt.

    Mit Giacomo Puccinis Oper «La Bohème» gibt die Dirigentin Kristiina Poska am 14. Dezember ihren Einstand als Musikdirektorin des Theater Basel. Vor sechs Jahren gewann die damals Mittdreissigerin den Deutschen Dirigentenpreis – als erste Frau überhaupt. Nun beweist sie Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen in Basel.

    • 28 Min.
    • video
    Grüne Kunst – Wie Kulturschaffende nachhaltiger werden wollen

    Grüne Kunst – Wie Kulturschaffende nachhaltiger werden wollen

    An der UN-Klimakonferenz ringt die Politik wieder um griffigere Massnahmen gegen die Erderwärmung. Auch Kulturschaffende bemühen sich um mehr Nachhaltigkeit in ihrem Tun. «Kulturplatz» erkundet Initiativen bei Film- und Musikschaffenden sowie bei Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern. Der neue Schweizer Tatort soll nachhaltiger und umweltschonender produziert werden. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie die Schweizer Kulturszene versucht, mit den bedrohten Naturressourcen verantwortungsvoller umzugehen. Auch in der Musikindustrie oder im Museumsbetrieb zeigen sich erste Ansätze für eine grünere Produktion.

    Weitere Themen der Sendung sind:

    Beliebte Schweizer Bilderbücher: In der aktuellen Ausstellung des Forums Schweizer Geschichte in Schwyz erforscht Eva Wannenmacher den nostalgischen Reiz der gezeichneten Geschichten von Pitschi, Globi und Schellenursli. Und sie trifft einen Kinderchor, der aus dem Maggi-Liederbuch vorsingt.

    Knatsch um Peter Handke: Verdient der Autor, der in den Jugoslawienkriegen Partei für die serbischen Nationalisten ergriff, den Literatur-Nobelpreis? Kann und darf man sein literarisches Wirken getrennt vom politischen würdigen?

    Kunst aus dem Kongo: Die Demokratische Republik Kongo verfügt über eine lebhafte Kunstszene. Diese steht in einer langen Tradition, das zeigen Kunstobjekte aus der Kolonial- und Vorkolonialzeit, die in Museen weltweit zu sehen sind. Eine Ausstellung im Museum Rietberg in Zürich stellt nun erstmals kongolesische Kunst von damals der heutigen gegenüber.

    • 28 Min.
    • video
    Das Auto: Vom verheissungsvollen Versprechen zum Sündenbock?

    Das Auto: Vom verheissungsvollen Versprechen zum Sündenbock?

    Das Auto hat das Dasein revolutioniert. Mit seiner Erfindung nahm der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit ungebremst Fahrt auf. Das Auto wurde zum Designobjekt und Statussymbol. Doch nun steht es auf dem Prüfstand. Der Ruf nach Umweltschutz, Ruhe und autofreien Städten wird laut und lauter. Die neue Ausstellung «CARS: Accelerating the Modern» im renommierten Victoria & Albert Museum in London feiert das «innovativste Designobjekt des 20. Jahrhunderts», erkundet, wie das Auto den gesellschaftlichen, städteplanerischen und wirtschaftlichen Wandel beschleunigte und wagt einen Blick in die Zukunft. «Kulturplatz» ist nach London gereist – und nach Rotterdam, eine Stadt, die sich zu einer zukunftsweisenden Metropole wandelt, die «Walkability» – Fussgängerfreundlichkeit – zum obersten urbanen Prinzip erklärt.

    Werkstatt Alpen
    In der aktuellen Ausstellung des Alpinen Museums in Bern legt Eva Wannenmacher Hand an und fragt, mit wie viel Tradition und Innovation Handwerkerinnen und Handwerker im alpinen Raum ihre Existenz sichern.

    Manon im Kunsthaus Zofingen
    Im Jahr 2020 wird die Schweizer Pionierin der Performance-Kunst 80 Jahre alt. Seit ihren Anfängen in den 1970er-Jahren dreht sich ihre Arbeit um sexuelle Identität und Selbstbestimmung. Ihr Werk ist aktueller denn je.

    Sehnsucht Landgeschichten
    Der preisgekrönte Autor und Journalist Richard Reich wohnt in Zürich. Seit 2013 schreibt er berührende, leicht subversive Kolumnen für die Zeitschrift «Landliebe». «Kulturplatz» hat ihn aufs Land begleitet.

    • 27 Min.

Kundenrezensionen

Mark.Magge ,

Gut!

Alle Podcasts von srf sind in der Anwendung einfach und übersichtlich dargestellt! Jedoch sollte eine AirPlay Funktion eingebaut, und mit einem neuen Kommunikationskonzept das Ganze ein bischen spannender gestalten werden, um das Segment noch besser zu erreichen!

spigola71 ,

Sendung vom 19. Dez. 2012

... und mit dem Start von SRF wird hier leider kein Update mehr geliefert. Wirklich schade!

Ash131313$$$13 ,

Videoqualität

Jetzt haben sie noch zusätzlich die Video Qualität runtergeschraubt. Auf einem iPad nicht mehr anzusehen. Früher war es besser. Echt schade. Die Sendung gefällt nämlich nach wie vor.

Top‑Podcasts in Gesellschaft und Kultur

Zuhörer haben auch Folgendes abonniert:

Mehr von Schweizer Radio und Fernsehen