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Das SWR2 Tagesgespräch als Podcast

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    Bundesfrauenministerin Giffey: Eine Frau pro Vorstand wird Pflicht

    Bundesfrauenministerin Giffey: Eine Frau pro Vorstand wird Pflicht

    Vorstände großer deutscher Unternehmen müssen demnächst mindestens eine Frau berufen. Das hat Bundesfrauenministerin Franziska Giffey angekündigt. Diese verpflichtende Quote werde noch dieses Jahr kommen, sagte die SPD-Politikerin im SWR Tagesgespräch. Reine „Männerclubs“ seien nicht mehr zeitgemäß; nur mit freiwilligen Bekenntnissen komme man nicht weiter.
    Das Gesetz liege bereits dem Bundeskanzleramt vor.

    • 7 Min.
    Tobias Lindner (Die Grünen): "Ob es nur eine Marotte war, werden wir wohl nie erfahren"

    Tobias Lindner (Die Grünen): "Ob es nur eine Marotte war, werden wir wohl nie erfahren"

    Der Obmann der Grünen im Verteidigungsausschuss, Tobias Lindner, sieht kaum mehr Möglichkeiten an die gelöschten SMS von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) zu kommen. Offenbar habe von der Leyen ihre Handy-Daten doch sehr regelmäßig aufgeräumt. Ob das nur eine Marotte gewesen sei, oder es möglicherweise doch beweisrelevantes Material gegeben habe, werde man wohl nie abschließend erfahren, sagte Lindner im SWR kurz vor Beginn des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre.

    • 5 Min.
    Katja Suding (FDP): „Es gibt keine Nähe zur AfD“

    Katja Suding (FDP): „Es gibt keine Nähe zur AfD“

    Die FDP-Landesvorsitzende Katja Suding hat im SWR bestätigt, dass es im Endspurt des Hamburger Wahlkampfs weiterhin viel Kritik und Beschimpfungen von aufgebrachten Bürgern gebe. Nach dem Wahl-Eklat in Thüringen hätten viele Menschen berechtigte Fragen zum Umgang der Liberalen mit der AfD und dem rechten Rand. Die Hamburger FDP versuche verlorengegangenes Vertrauen wieder herzustellen.

    • 5 Min.
    Axel E. Fischer (CDU): „Wer von Schwarz-Grün träumt, wacht meist bei Rot-Rot-Grün auf“

    Axel E. Fischer (CDU): „Wer von Schwarz-Grün träumt, wacht meist bei Rot-Rot-Grün auf“

    Der Karlsruher CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer fordert eine Rückbesinnung seiner Partei auf konservative Werte. Die Erfahrung habe gezeigt, „wer von Schwarz-Grün träumt, wacht meist bei Rot-Rot-Grün auf“, sagte Fischer im SWR. Die Partei müsse wieder stärker inhaltliche Debatten führen, statt den Koalitionsvertrag Punkt für Punkt abzuarbeiten. Dennoch bedauerte der CDU-Politiker den gestern angekündigten Rückzug Annegret Kramp-Karrenbauers. Sie habe klar für einen Kurs der Mitte gestanden.

    • 5 Min.
    Kevin Kühnert: SPD will keinen „kleingeistigen politischen Profit“ aus Thüringen-Krise schlagen

    Kevin Kühnert: SPD will keinen „kleingeistigen politischen Profit“ aus Thüringen-Krise schlagen

    Der stellvertretende SPD-Vorsitzende und Juso-Chef, Kevin Kühnert, hat das Verhalten der CDU in der Thüringen-Krise erneut kritisiert. Die Partei befinde sich in einer Autoritätskrise. Jetzt gehe es in erster Linie darum den verlorengegangenen Konsens der Demokraten gegen rechts wiederherzustellen. Die Groko stehe dagegen nicht zur Disposition, sagte Kühnert im SWR.

    • 6 Min.
    SPD-Chefin Esken: Kemmerich darf „keinen Tag länger” Ministerpräsident bleiben

    SPD-Chefin Esken: Kemmerich darf „keinen Tag länger” Ministerpräsident bleiben

    SPD-Chefin Saskia Esken hat den Ministerpräsidenten-Wahltag in Thüringen vorgestern als "historisch" bezeichnet. Deutschland werde an diesen "beunruhigenden Vorgang" noch viele Jahre erinnert werden, sagte Esken im SWR Tagesgespräch. Man könne ihn nicht ungeschehen machen, aber dafür sorgen, dass der thüringische Ministerpräsident Kemmerich "keinen Tag länger im Amt" bleibe. Die Gremien von FDP und CDU treffen sich heute, um über die Folgen der Thüringer Ministerpräsidentenwahl zu reden.

    • 5 Min.

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