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#01 - Brandenburger Tor & Reichstag 75 Jahre Kriegsende - Nach Berlin

    • Gesellschaft und Kultur

Ende April 1945 rollten die Panzer der Roten Armee von beiden Seiten auf das Brandenburger Tor zu. Am späten Abend des 30. April wehte auf dem zerbombten Reichstag eine Rote Fahne – nur Stunden nach Hitlers Selbstmord im Führerbunker. Bis heute stehen das Brandenburger Tor und der Reichstag symbolisch für die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus. Hier startet „Nach Berlin“ – der Podcast. Am Brandenburger Tor trifft Reporter Markus Dichmann den Historiker Bjoern Weigel, der die virtuelle Ausstellung „Nach Berlin“ der Kulturprojekte Berlin betreut. In einem Spaziergang zum Reichstag sprechen sie über die letzten Kriegstage, wie an solchen Orten Geschichte geschrieben und Symbole geschaffen werden,
und wie eigentlich das berühmte Foto von den sowjetischen Soldaten entstanden ist, die die Rote Fahne auf dem Reichstag hissten. Außerdem hören wir von Kultursenator Klaus Lederer, was der 8. Mai für ihn bedeuet.

Ende April 1945 rollten die Panzer der Roten Armee von beiden Seiten auf das Brandenburger Tor zu. Am späten Abend des 30. April wehte auf dem zerbombten Reichstag eine Rote Fahne – nur Stunden nach Hitlers Selbstmord im Führerbunker. Bis heute stehen das Brandenburger Tor und der Reichstag symbolisch für die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus. Hier startet „Nach Berlin“ – der Podcast. Am Brandenburger Tor trifft Reporter Markus Dichmann den Historiker Bjoern Weigel, der die virtuelle Ausstellung „Nach Berlin“ der Kulturprojekte Berlin betreut. In einem Spaziergang zum Reichstag sprechen sie über die letzten Kriegstage, wie an solchen Orten Geschichte geschrieben und Symbole geschaffen werden,
und wie eigentlich das berühmte Foto von den sowjetischen Soldaten entstanden ist, die die Rote Fahne auf dem Reichstag hissten. Außerdem hören wir von Kultursenator Klaus Lederer, was der 8. Mai für ihn bedeuet.

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