56 Min.

107. Angela Kablitz, Head of Design bei Comm‪a‬ Kasia trifft…

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Wer ist Angela Kablitz?Angela Kablitz ist Head of Design bei Comma. Sie hat Modeschulen in Mexiko, Madrid und Hamburg besucht und arbeitet seit 23 Jahren bei der Modemarke. 
Worum geht's in dieser Folge?Angela erklärt, wie Corona sie und das Unternehmen dazu gebracht hat, unüberlegten Konsum weiter zu hinterfragen – aber auch dazu, kneifende Jeansknöpfe auf dem Bürostuhl zu überdenken. 
Und wie sieht es in der Modebranche so mit der Gleichstellung aus? Angela gibt Einblicke in eine zwar frauendominierte aber ellebogengesteuerte Branche, an deren Spitze überwiegend Männer stehen.  
Sie berichtet davon, was geschieht, wenn Männer über erfolgreiche Frauen sprechen, vom "Michelle-Obama-Phänomen" und der Gefahr des Irrglaubens, wir seien bereits gleichberechtigt.
Angela fordert mehr Sichtbarkeit von Frauen und ihren Erfolgen, erklärt die Vorteile eines weiblichen Führungsstils und überlegt, welche politischen Rahmenbedingungen sich für Frauen in Deutschland ändern müssen. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie und Comma sich für Frauen einsetzen, gerade auch durch ihre Kooperation mit der DKMS Life anlässlich des Weltfrauentags.
Was lerne ich in dieser Folge?wie ihre Zeit in Mexiko den Grundstein für ihren Feminismus gelegt hat
was Female Empowerment mit Kleidung zu tun hat
warum Nachhaltigkeit (in der Modebranche) auch eine Frage des Feminismus ist
was sie für die Vorteile eines weiblichen Führungsstils hält
was Angela in den 80er Jahren unter der Schulbank gestrickt hat
wer ihr großes Rolemodel ist

Wer ist Angela Kablitz?Angela Kablitz ist Head of Design bei Comma. Sie hat Modeschulen in Mexiko, Madrid und Hamburg besucht und arbeitet seit 23 Jahren bei der Modemarke. 
Worum geht's in dieser Folge?Angela erklärt, wie Corona sie und das Unternehmen dazu gebracht hat, unüberlegten Konsum weiter zu hinterfragen – aber auch dazu, kneifende Jeansknöpfe auf dem Bürostuhl zu überdenken. 
Und wie sieht es in der Modebranche so mit der Gleichstellung aus? Angela gibt Einblicke in eine zwar frauendominierte aber ellebogengesteuerte Branche, an deren Spitze überwiegend Männer stehen.  
Sie berichtet davon, was geschieht, wenn Männer über erfolgreiche Frauen sprechen, vom "Michelle-Obama-Phänomen" und der Gefahr des Irrglaubens, wir seien bereits gleichberechtigt.
Angela fordert mehr Sichtbarkeit von Frauen und ihren Erfolgen, erklärt die Vorteile eines weiblichen Führungsstils und überlegt, welche politischen Rahmenbedingungen sich für Frauen in Deutschland ändern müssen. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie und Comma sich für Frauen einsetzen, gerade auch durch ihre Kooperation mit der DKMS Life anlässlich des Weltfrauentags.
Was lerne ich in dieser Folge?wie ihre Zeit in Mexiko den Grundstein für ihren Feminismus gelegt hat
was Female Empowerment mit Kleidung zu tun hat
warum Nachhaltigkeit (in der Modebranche) auch eine Frage des Feminismus ist
was sie für die Vorteile eines weiblichen Führungsstils hält
was Angela in den 80er Jahren unter der Schulbank gestrickt hat
wer ihr großes Rolemodel ist

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