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#115 Jan Hegenberg - Der Graslutscher sagt: Weltuntergang fällt aus carls zukunft der woche

    • Tagebücher

Diese Woche in der Zukunft:
Jan Hegenberg schreibt über die Klimakrise, was wir tun können und was wir tun müssen, um sie abzumildern. Zumindest so weit abzumildern, dass wir gut leben können. Sein Credo: Wir können das. Wir werden unser Leben dafür verändern müssen, allerdings nicht mit Verzicht und Einschränkung. Der Wandel im Zuge der Klimakrise wird im besten Fall die Erderhitzung verlangsamen, sie ermöglicht uns auch ein angenehmeres Leben.
Das Buch von Jan trägt den Titel „Weltuntergang fällt aus“. Er sagt: Wir sind es so gewohnt, uns auf die Probleme zu konzentrieren, dass wir darüber die Lösungen vergessen, die längst da sind. Um unserem Optimismus auf die Sprünge zu helfen, hat er sein Buch geschrieben. Dabei hat er es auf die zahlreichen weit verbreiteten Irrtümer abgesehen, denen wir immer und immer wieder auf den Leim gehen. Beispiel: Mit der Verkehrswende wird alles mühsamer, wenn wir nicht mehr überall mit dem Auto hinfahren dürfen. Selbe Entwicklung, positives Framing: Unsere Städte werden sauberer und leiser, wir haben mehr Platz, es wird eleganter und günstiger.
Zweites Beispiel: Erneuerbare Energien und die Angst vor den windstillen Nächten im Winter - in denen wir massenhaft Energie brauchen, aber weder wind noch Solar anspringen. Jan hält dagegen: Diese Ausnahmen gibt es - und haben längst Instrumente. Wir können grünen Sommerstrom nutzen, um Wasserstoff zu speichern und künstliches Ethanol zu erzeugen. Wir verfügen mit unserem Gasnetz längst über die Infrastruktur, es zu speichern und zu transportieren. Teuer? Klar, aber so selten, dass das nicht weiter ins Gewicht fällt.
Die Klimawende ist für Jan vergleichbar mit der industriellen Revolution: Am Anfang stand die Erfindung der Dampfmaschine und erst in der Folge hat sich gezeigt, was auf einmal alles möglich ist. Ähnlich erwartet er es hier: Was wird auf einmal möglich, wenn zumindest einigenorts Energie im Überfluss zur Verfügung steht? Welche Produkte können wir dann erzeugen, welche Prozesse umsetzen? Wir werden erleben, wie sich die globalen Kräfte verschieben, wenn Länder, die heute eher arm sind, auf einmal Energie ohne Ende bieten können.
In Summe: Der Weltuntergang fällt aus. Wir haben jeden Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen.
Zu Gast in dieser Woche:
https://twitter.com/DerGraslutscher?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor (Jan Hegenberg,) Autor von „https://www.komplett-media.de/de_weltuntergang-faellt-aus_200577.html (Weltuntergang fällt aus)“, Gründer des Blogs http://graslutscher.de (Graslutscher.de), freier Autor, Factchecker, Facebook-Trolljäger
Buch: Jan Hegenerberg – https://www.amazon.de/Weltuntergang-fällt-aus-Klimakrise-einfacher/dp/383120604X/ref=sr_1_1?keywords=weltuntergang+fällt+ausandqid=1660131922andsprefix=weltunterg%2Caps%2C91andsr=8-1 (Weltuntergang fällt aus) – Verlag KOMPLETT-MEDIA – Preis 22,00 €

Diese Woche in der Zukunft:
Jan Hegenberg schreibt über die Klimakrise, was wir tun können und was wir tun müssen, um sie abzumildern. Zumindest so weit abzumildern, dass wir gut leben können. Sein Credo: Wir können das. Wir werden unser Leben dafür verändern müssen, allerdings nicht mit Verzicht und Einschränkung. Der Wandel im Zuge der Klimakrise wird im besten Fall die Erderhitzung verlangsamen, sie ermöglicht uns auch ein angenehmeres Leben.
Das Buch von Jan trägt den Titel „Weltuntergang fällt aus“. Er sagt: Wir sind es so gewohnt, uns auf die Probleme zu konzentrieren, dass wir darüber die Lösungen vergessen, die längst da sind. Um unserem Optimismus auf die Sprünge zu helfen, hat er sein Buch geschrieben. Dabei hat er es auf die zahlreichen weit verbreiteten Irrtümer abgesehen, denen wir immer und immer wieder auf den Leim gehen. Beispiel: Mit der Verkehrswende wird alles mühsamer, wenn wir nicht mehr überall mit dem Auto hinfahren dürfen. Selbe Entwicklung, positives Framing: Unsere Städte werden sauberer und leiser, wir haben mehr Platz, es wird eleganter und günstiger.
Zweites Beispiel: Erneuerbare Energien und die Angst vor den windstillen Nächten im Winter - in denen wir massenhaft Energie brauchen, aber weder wind noch Solar anspringen. Jan hält dagegen: Diese Ausnahmen gibt es - und haben längst Instrumente. Wir können grünen Sommerstrom nutzen, um Wasserstoff zu speichern und künstliches Ethanol zu erzeugen. Wir verfügen mit unserem Gasnetz längst über die Infrastruktur, es zu speichern und zu transportieren. Teuer? Klar, aber so selten, dass das nicht weiter ins Gewicht fällt.
Die Klimawende ist für Jan vergleichbar mit der industriellen Revolution: Am Anfang stand die Erfindung der Dampfmaschine und erst in der Folge hat sich gezeigt, was auf einmal alles möglich ist. Ähnlich erwartet er es hier: Was wird auf einmal möglich, wenn zumindest einigenorts Energie im Überfluss zur Verfügung steht? Welche Produkte können wir dann erzeugen, welche Prozesse umsetzen? Wir werden erleben, wie sich die globalen Kräfte verschieben, wenn Länder, die heute eher arm sind, auf einmal Energie ohne Ende bieten können.
In Summe: Der Weltuntergang fällt aus. Wir haben jeden Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen.
Zu Gast in dieser Woche:
https://twitter.com/DerGraslutscher?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor (Jan Hegenberg,) Autor von „https://www.komplett-media.de/de_weltuntergang-faellt-aus_200577.html (Weltuntergang fällt aus)“, Gründer des Blogs http://graslutscher.de (Graslutscher.de), freier Autor, Factchecker, Facebook-Trolljäger
Buch: Jan Hegenerberg – https://www.amazon.de/Weltuntergang-fällt-aus-Klimakrise-einfacher/dp/383120604X/ref=sr_1_1?keywords=weltuntergang+fällt+ausandqid=1660131922andsprefix=weltunterg%2Caps%2C91andsr=8-1 (Weltuntergang fällt aus) – Verlag KOMPLETT-MEDIA – Preis 22,00 €

36 Min.