37 Min.

#2 Kontrolle & Neustart Arbeit auf psychologisch

    • Selbstverwirklichung

"Kontrolle und Neustart" ist die (Beta?)Folge, in der wir reflektieren, wie Corona unsere Arbeit verändert und wie uns psychologische Kontrolle, die Idee der Realität als Experiment, Atmen und wertungsfreies Wahrnehmen das Leben leichter machen.

Da Friederike Alt gerade in San Francisco lebt und arbeitet, bringen wir uns in dieser Folge erst mal auf den neuesten Stand, wie sich der Anfang der Quarantäne bzw. die Zeit des "Shelter in place" für uns in San Francisco und Hamburg auswirkt; wie Friederike A. ihre Workshops in Sachen Organisationsentwicklung ins Netz verlegt und Friederike B. die "kleine Pause" aus der Schule wiederentdeckt.

Wir kommen darauf zu sprechen, dass wir gerade kollektiv spüren, wie wertvoll das Gefühl psychologischer Kontrolle ist und dass diese sich einstellt, wenn wir Dinge vorhersehen, sie erklären und beeinflussen können. Wir bemerken, dass sich die außer-ordentlichen Zeiten besser erleben lassen, wenn man sie als Experiment betrachtet - nicht, weil wir sie nicht ernst nehmen wollen, sondern weil wir so Neues ausprobieren und daraus lernen können. Dabei hilft uns gaaaaaanz bewusstes Ein- und Ausatmen. Das funktioniert wie das Aus- und Einschalten von Geräten, quasi ein Neustart zwischendurch - und je nach Betriebssystem schauen wir mal notgedrungen, mal entspannt beim Installieren der Updates zu. Was auch immer auf uns zukommt, versuchen wir erst zu beobachten und wenn überhaupt erst im zweiten Schritt zu bewerten. Denn wenn man sofort etwas schrecklich oder großartig findet, hat man viel weniger Platz, um sich ein richtiges Bild zu machen und so zu reagieren, wie man das wirklich möchte.

___
Arbeit auf psychologisch entsteht im Team.
Dr. Friederike S. Bornträger & Friederike Alt: Inhalt und Stimmen
Greta Rose: Recherche & Schnitt
BereNike Wuhrer: Musik (zur Zeit heißt das, spontan den Jingle mit dem Handy aus der Quarantäne aufgenommen)

"Kontrolle und Neustart" ist die (Beta?)Folge, in der wir reflektieren, wie Corona unsere Arbeit verändert und wie uns psychologische Kontrolle, die Idee der Realität als Experiment, Atmen und wertungsfreies Wahrnehmen das Leben leichter machen.

Da Friederike Alt gerade in San Francisco lebt und arbeitet, bringen wir uns in dieser Folge erst mal auf den neuesten Stand, wie sich der Anfang der Quarantäne bzw. die Zeit des "Shelter in place" für uns in San Francisco und Hamburg auswirkt; wie Friederike A. ihre Workshops in Sachen Organisationsentwicklung ins Netz verlegt und Friederike B. die "kleine Pause" aus der Schule wiederentdeckt.

Wir kommen darauf zu sprechen, dass wir gerade kollektiv spüren, wie wertvoll das Gefühl psychologischer Kontrolle ist und dass diese sich einstellt, wenn wir Dinge vorhersehen, sie erklären und beeinflussen können. Wir bemerken, dass sich die außer-ordentlichen Zeiten besser erleben lassen, wenn man sie als Experiment betrachtet - nicht, weil wir sie nicht ernst nehmen wollen, sondern weil wir so Neues ausprobieren und daraus lernen können. Dabei hilft uns gaaaaaanz bewusstes Ein- und Ausatmen. Das funktioniert wie das Aus- und Einschalten von Geräten, quasi ein Neustart zwischendurch - und je nach Betriebssystem schauen wir mal notgedrungen, mal entspannt beim Installieren der Updates zu. Was auch immer auf uns zukommt, versuchen wir erst zu beobachten und wenn überhaupt erst im zweiten Schritt zu bewerten. Denn wenn man sofort etwas schrecklich oder großartig findet, hat man viel weniger Platz, um sich ein richtiges Bild zu machen und so zu reagieren, wie man das wirklich möchte.

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Arbeit auf psychologisch entsteht im Team.
Dr. Friederike S. Bornträger & Friederike Alt: Inhalt und Stimmen
Greta Rose: Recherche & Schnitt
BereNike Wuhrer: Musik (zur Zeit heißt das, spontan den Jingle mit dem Handy aus der Quarantäne aufgenommen)

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