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#453 Wie bleibt man in der Klimakrise optimistisch, Katrin Bauerfeind‪?‬ heute wichtig

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Neuseelands größte Stadt Auckland wird mitten im Sommer von einem Extremregen heimgesucht, der ganze Stadtteile überflutet und Erdrutsche auslöst. Tierarten sterben aus. Und laut einem UN-Bericht verstärken klimabedingte Katastrophen Verbrechen wie Menschenhandel. Das sind nur drei aktuelle Beispiele für die vielschichtigen Auswirkungen der Klimakrise. 

Bei diesen Katastrophen optimistisch zu bleiben, ist eine Herausforderung. Wer es versucht, ist die Moderatorin und Journalistin Katrin Bauerfeind. In ihrem neuen Podcast "Frau Bauerfeind rettet die Welt" will sie auf unterhaltsame Art Lösungsmöglichkeiten für die Klimakrise aufzuzeigen. Denn es zählt jeder Versuch, findet sie: "Ich will noch nicht aufgeben. Ich finde, das führt immer dazu, dass man passiv wird und sagt: Jetzt ist es sowieso scheißegal."

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Das Interview mit Katrin Bauerfeind beginnt bei Minute 7:49.

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Host: Michel Abdollahi;

Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Laura Csapó;

Mitarbeit: Jennifer Heinzel;

Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.

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Neuseelands größte Stadt Auckland wird mitten im Sommer von einem Extremregen heimgesucht, der ganze Stadtteile überflutet und Erdrutsche auslöst. Tierarten sterben aus. Und laut einem UN-Bericht verstärken klimabedingte Katastrophen Verbrechen wie Menschenhandel. Das sind nur drei aktuelle Beispiele für die vielschichtigen Auswirkungen der Klimakrise. 

Bei diesen Katastrophen optimistisch zu bleiben, ist eine Herausforderung. Wer es versucht, ist die Moderatorin und Journalistin Katrin Bauerfeind. In ihrem neuen Podcast "Frau Bauerfeind rettet die Welt" will sie auf unterhaltsame Art Lösungsmöglichkeiten für die Klimakrise aufzuzeigen. Denn es zählt jeder Versuch, findet sie: "Ich will noch nicht aufgeben. Ich finde, das führt immer dazu, dass man passiv wird und sagt: Jetzt ist es sowieso scheißegal."

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