41 Min.

#69 Macht wenig Urlaub wirklich krank? PSYCHO & DOC

    • Medizin

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Psycho und Doc sind im Urlaubsfeeling! Denn Urlaub tut auch unserer Gesundheit gut! Das legen auch einige Studienergebnisse nahe. So haben Menschen, die keinen Urlaub nehmen eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden. Außerdem kann Urlaub das Risiko für BurnOut bzw. Depression verringern und die Erholung in den freien Tagen hilft uns unsere kognitive Leistungsfähigkeit wieder zu neu aufzuladen. Doch scheint nicht nur der Urlaub selbst positive Effekte zu bringen. In wieweit auch die Vorfreude auf Urlaub eine Rolle spielt, hört ihr in dieser Folge.

_Infos und Quellen für Streber:

*Studie Krankenschwestern und das Freitagsphänomen: Totterdell, P., Spelten, E., Smith, L., Barton, J., & Folkard, S. (1995).Recovery from work shifts: how long does it take?. Journal of Applied Psychology, 80(1), 43.

*Lange Arbeiten und Herzkrankheiten: Virtanen, M., Heikkilä, K., Jokela, M., Ferrie, J. E., Batty, G. D., Vahtera, J., & Kivimäki, M. (2012).Long working hours and coronary heart disease: a systematic review and meta-analysis. American journal of epidemiology, 176(7), 586-596.

*positive psychoologische Effekte von Urlaub: Tarumi, K., & Hagihara, A. (1999). An inquiry into the causal relationship among leisure vacation, depression, and absence from work. Journal of UOEH, 21(4), 289-307.

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Psycho und Doc sind im Urlaubsfeeling! Denn Urlaub tut auch unserer Gesundheit gut! Das legen auch einige Studienergebnisse nahe. So haben Menschen, die keinen Urlaub nehmen eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden. Außerdem kann Urlaub das Risiko für BurnOut bzw. Depression verringern und die Erholung in den freien Tagen hilft uns unsere kognitive Leistungsfähigkeit wieder zu neu aufzuladen. Doch scheint nicht nur der Urlaub selbst positive Effekte zu bringen. In wieweit auch die Vorfreude auf Urlaub eine Rolle spielt, hört ihr in dieser Folge.

_Infos und Quellen für Streber:

*Studie Krankenschwestern und das Freitagsphänomen: Totterdell, P., Spelten, E., Smith, L., Barton, J., & Folkard, S. (1995).Recovery from work shifts: how long does it take?. Journal of Applied Psychology, 80(1), 43.

*Lange Arbeiten und Herzkrankheiten: Virtanen, M., Heikkilä, K., Jokela, M., Ferrie, J. E., Batty, G. D., Vahtera, J., & Kivimäki, M. (2012).Long working hours and coronary heart disease: a systematic review and meta-analysis. American journal of epidemiology, 176(7), 586-596.

*positive psychoologische Effekte von Urlaub: Tarumi, K., & Hagihara, A. (1999). An inquiry into the causal relationship among leisure vacation, depression, and absence from work. Journal of UOEH, 21(4), 289-307.

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