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#7 - Glenn West: Künstler sind keine normalen Menschen Erzgebürger

    • Tagebücher

Ihr werdet gleich am Akzent hören, dass dieser Herr kein gebürtiger Erzgebirger ist. Jedoch kann man sagen, dass ihn eine unheimliche Verwurzelung zu unserer Region prägt und das hört man auch. Glenn West ist in England aufgewachsen und kam dann vor knapp 13 Jahren über Berlin ins Erzgebirge. Seitdem lebt er in Annaberg-Buchholz und macht vielerlei Dinge - aber vor allem Kunst. Es ist nicht immer ganz leicht den kreativen Briten zu verstehen, denn manchmal mischt sich in sein Deutsch das ein oder andere Englische Wort ein und verschwimmt ein wenig. Aber genau das ist der Reiz an diesem Gespräch, wie ich finde. Es ist auf jeden Fall gutes Gehirnjogging und ihr könnt vielleicht sogar die ein oder andere Englische Vokabel lernen. Glenns Kunst ist sehr außergewöhnlich und man merkt, dass ihm die Thematiken, die er behandelt, ans Herz gehen. Wir sprechen über die Überkonsum der Menschen, die Folgen für die Umwelt, werden etwas philosophisch, wenn es um das Wort Künstler und Kunst geht. Er verrät mir, seine aktuellen Projekte, wie die Kunst- und Kulturszene im Erzgebirge aufgestellt ist und was es hier auch für Ressentiments und Probleme gibt. Ich hoffe euch gefällt das erste „Denglisch“ Interview von Erzgebürger und ihr bleibt bis zum Schluss dabei, denn dann verrät er in der letzten Frage noch eine ganz interessante Sichtweise auf das Leben.

Ihr werdet gleich am Akzent hören, dass dieser Herr kein gebürtiger Erzgebirger ist. Jedoch kann man sagen, dass ihn eine unheimliche Verwurzelung zu unserer Region prägt und das hört man auch. Glenn West ist in England aufgewachsen und kam dann vor knapp 13 Jahren über Berlin ins Erzgebirge. Seitdem lebt er in Annaberg-Buchholz und macht vielerlei Dinge - aber vor allem Kunst. Es ist nicht immer ganz leicht den kreativen Briten zu verstehen, denn manchmal mischt sich in sein Deutsch das ein oder andere Englische Wort ein und verschwimmt ein wenig. Aber genau das ist der Reiz an diesem Gespräch, wie ich finde. Es ist auf jeden Fall gutes Gehirnjogging und ihr könnt vielleicht sogar die ein oder andere Englische Vokabel lernen. Glenns Kunst ist sehr außergewöhnlich und man merkt, dass ihm die Thematiken, die er behandelt, ans Herz gehen. Wir sprechen über die Überkonsum der Menschen, die Folgen für die Umwelt, werden etwas philosophisch, wenn es um das Wort Künstler und Kunst geht. Er verrät mir, seine aktuellen Projekte, wie die Kunst- und Kulturszene im Erzgebirge aufgestellt ist und was es hier auch für Ressentiments und Probleme gibt. Ich hoffe euch gefällt das erste „Denglisch“ Interview von Erzgebürger und ihr bleibt bis zum Schluss dabei, denn dann verrät er in der letzten Frage noch eine ganz interessante Sichtweise auf das Leben.

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