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#7 Jan Frintert – Der Journalist – Happy Birthday Pressemarkt #10jahreWGD Caro quetscht aus

    • Gesellschaft und Kultur

„Meine Aufgabe ist es, zu berichten“, sagt der studierte Kommunikationswissenschaftler. Seit 30 Jahren ist Jan Frintert als Journalist in Dresden aktiv. Angefangen als Zivi bei einer Dresdner Studierendenzeitung, dann zur Sächsischen Zeitung, zum Radio, als Nachrichtenredakteur zum Fernsehen und bis heute im Internet – Jans Texte sind aus der Dresdner Presselandschaft nicht mehr wegzudenken. Einerseits reist er als freischaffender Texter für Auftragsarbeiten durch die neuen Bundesländer. Andererseits betreibt er das von ihm 1999 gegründete Online-Magazin "Neustadt-Geflüster" – hier informiert und vernetzt er Anwohner:innen und schreibt Dresdner Stadtteilgeschichte.

Zeitungen sind heute im Internet. Radios machen Videos. Medien sind zu multi-Media-Plattformen gewachsen. In dieser Folge nimmt Jan uns mit durch einen Ritt durch die schlagartigen Veränderungen im Journalismus. Im 20. Jahrhundert hatten Radio- und TV-Nachrichten einen höheren Stellenwert. Mit Nachrichten an die Öffentlichkeit zu treten, war ein Privileg von Einzelnen mit entsprechender Ausbildung. Redakteur:innen wählten aus, über welche Fakten, Ereignisse und Zusammenhänge die Gesellschaft diskutierte. Durch die Digitalisierung und die zunehmende Bedeutung von Social Media-Plattformen wie Twitter, Youtube und Instagram ist "der Journalismus" im neuen Jahrtausend angekommen. Seither haben sich die Informationskanäle und Content-Creators global verändert. Hat sich dementsprechend auch das Spannungsverhältnis zwischen Gründlichkeit und Aufmerksamkeitslenkung umgekehrt?

Heutzutage verbreiten sich Nachrichten binnen weniger Minuten in der ganzen Welt. Früher hat man abends in der Tagesschau gesehen, was morgens in der Zeitung stand. Auch "die Menge der Medien ist wesentlich mehr geworden“, sagt Jan und verrät uns: Einen guten Presseverteiler muss man für jede Meldung passgenau neu zusammen stellen. Wie sein einstiger Blog mit „lustigen Kolummnen“ zu einem vielgeklickten Nachrichtenportal für die Dresdner Neustadt wurde und warum er seither unter dem Pseudonym „Anton Lauer“ schreibt, erfahrt ihr in dieser Folge.

https://www.neustadt-ticker.de

„Meine Aufgabe ist es, zu berichten“, sagt der studierte Kommunikationswissenschaftler. Seit 30 Jahren ist Jan Frintert als Journalist in Dresden aktiv. Angefangen als Zivi bei einer Dresdner Studierendenzeitung, dann zur Sächsischen Zeitung, zum Radio, als Nachrichtenredakteur zum Fernsehen und bis heute im Internet – Jans Texte sind aus der Dresdner Presselandschaft nicht mehr wegzudenken. Einerseits reist er als freischaffender Texter für Auftragsarbeiten durch die neuen Bundesländer. Andererseits betreibt er das von ihm 1999 gegründete Online-Magazin "Neustadt-Geflüster" – hier informiert und vernetzt er Anwohner:innen und schreibt Dresdner Stadtteilgeschichte.

Zeitungen sind heute im Internet. Radios machen Videos. Medien sind zu multi-Media-Plattformen gewachsen. In dieser Folge nimmt Jan uns mit durch einen Ritt durch die schlagartigen Veränderungen im Journalismus. Im 20. Jahrhundert hatten Radio- und TV-Nachrichten einen höheren Stellenwert. Mit Nachrichten an die Öffentlichkeit zu treten, war ein Privileg von Einzelnen mit entsprechender Ausbildung. Redakteur:innen wählten aus, über welche Fakten, Ereignisse und Zusammenhänge die Gesellschaft diskutierte. Durch die Digitalisierung und die zunehmende Bedeutung von Social Media-Plattformen wie Twitter, Youtube und Instagram ist "der Journalismus" im neuen Jahrtausend angekommen. Seither haben sich die Informationskanäle und Content-Creators global verändert. Hat sich dementsprechend auch das Spannungsverhältnis zwischen Gründlichkeit und Aufmerksamkeitslenkung umgekehrt?

Heutzutage verbreiten sich Nachrichten binnen weniger Minuten in der ganzen Welt. Früher hat man abends in der Tagesschau gesehen, was morgens in der Zeitung stand. Auch "die Menge der Medien ist wesentlich mehr geworden“, sagt Jan und verrät uns: Einen guten Presseverteiler muss man für jede Meldung passgenau neu zusammen stellen. Wie sein einstiger Blog mit „lustigen Kolummnen“ zu einem vielgeklickten Nachrichtenportal für die Dresdner Neustadt wurde und warum er seither unter dem Pseudonym „Anton Lauer“ schreibt, erfahrt ihr in dieser Folge.

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