1 Std. 19 Min.

Alle Serien außer Game of Thrones foejetong

    • Gesellschaft und Kultur

Die letzte Staffel „Game of Thrones” ist durchgebinged (nicht von uns, aber scheinbar vom Rest der Fernsehwelt) – Zeit sich also zur Abwechslung mal guten Serien zu widmen.
In unserer 10. Folge reden wir über drei tolle Serien, die sich mit Frauenfreundschaften beschäftigen und greifen daher in unserer Jubiläumsfolge ein Podcastthema aus Anfangszeiten auf – kulturelle BFFs 2.0 sozusagen.

Dabei reden wir über Serien, die sich zwar Frauenfreundschaften zum Thema machen, aber dennoch schwer vergleichbar sind – die feministische Trickfilmserie „Tuca &Bertie“ (2019, Netflix), das durchaus düster-komische „Dead to me“ (2019, Netflix) und die Serienadaption des ersten Bandes der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“ (2018, HBO/RAI/TIMvision; exklusiv auf Magenta TV, 2019).
Außerdem hat unsere „neue Kategorie“ mal wieder einen neuen Namen: „Darfs ein bisschen mehr sein“. So heißt sie jetzt, also diesmal wirklich!

Show Notes:
- Jubiläumsfolge des Foejetong- Podcasts: Jippieh
- Thema der Folge und Serien, die wir besprechen: „Tuca & Bertie“, „Meine geniale Freundin“, „Dead to me“
- Version 2.0 unserer Frauenfreundschaftsfolge und warum das wichtig ist
- Aber vorher unsere „neue“ Kategorie "Darfs ein bisschen mehr sein" und warum wir sie umbenannt haben
- „Life is Strange 2“
- Annie Ernaux "Der Platz"
- Gemeinsamkeiten Annie Ernaux und Elena Ferrante
- „Meine geniale Freundin“ auf Magenta TV
- Warum Magenta TV doof ist
- „Tuca & Bertie“ auf Netflix
- „Dead to me“ auf Netflix
- “BoJack Horseman” und “Community” finden wir auch ziemlich cool

(Foto Screenshot aus "Meine geniale Freundin", Telekom/Magenta TV)

Die letzte Staffel „Game of Thrones” ist durchgebinged (nicht von uns, aber scheinbar vom Rest der Fernsehwelt) – Zeit sich also zur Abwechslung mal guten Serien zu widmen.
In unserer 10. Folge reden wir über drei tolle Serien, die sich mit Frauenfreundschaften beschäftigen und greifen daher in unserer Jubiläumsfolge ein Podcastthema aus Anfangszeiten auf – kulturelle BFFs 2.0 sozusagen.

Dabei reden wir über Serien, die sich zwar Frauenfreundschaften zum Thema machen, aber dennoch schwer vergleichbar sind – die feministische Trickfilmserie „Tuca &Bertie“ (2019, Netflix), das durchaus düster-komische „Dead to me“ (2019, Netflix) und die Serienadaption des ersten Bandes der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“ (2018, HBO/RAI/TIMvision; exklusiv auf Magenta TV, 2019).
Außerdem hat unsere „neue Kategorie“ mal wieder einen neuen Namen: „Darfs ein bisschen mehr sein“. So heißt sie jetzt, also diesmal wirklich!

Show Notes:
- Jubiläumsfolge des Foejetong- Podcasts: Jippieh
- Thema der Folge und Serien, die wir besprechen: „Tuca & Bertie“, „Meine geniale Freundin“, „Dead to me“
- Version 2.0 unserer Frauenfreundschaftsfolge und warum das wichtig ist
- Aber vorher unsere „neue“ Kategorie "Darfs ein bisschen mehr sein" und warum wir sie umbenannt haben
- „Life is Strange 2“
- Annie Ernaux "Der Platz"
- Gemeinsamkeiten Annie Ernaux und Elena Ferrante
- „Meine geniale Freundin“ auf Magenta TV
- Warum Magenta TV doof ist
- „Tuca & Bertie“ auf Netflix
- „Dead to me“ auf Netflix
- “BoJack Horseman” und “Community” finden wir auch ziemlich cool

(Foto Screenshot aus "Meine geniale Freundin", Telekom/Magenta TV)

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