250 Folgen

Interesse an 100% unabhängigem Spielejournalismus - ohne Werbung, direkt finanziert von den Menschen, für die er gemacht wird? An einem Spielemagazin zum Hören? An Bier? Dann schauen Sie doch bitte mal hierher: “Auf ein Bier” ist zwar der zigtausendste Podcast über Computerspiele – aber der erste und einzige (und beste), in dem das Gespräch von einem Bier (oder sieben) unterstützt wird. Wem das nicht genügt, um Stammhörer zu werden, der kann seinen deutschen Pass beim Weg nach draußen an der Garderobe abgeben. Für die wird übrigens keine Haftung übernommen.

Die drei Menschen, die da über Spiele reden sind Andre Peschke (ehemals Krawall.de, GameStar), Jochen Gebauer (ehemals GameStar-Chefredakteur Print) und Sebastian Stange (ebenfalls ehemals GameStar... man erkennt ein Muster). Zusammen haben sie circa 40 Jahre Branchenerfahrung als Journalisten in der Spielebranche. Jochen muss man sich als distinguierten, belesenen, gutaussehenden (Anm. d. Red.), aber desillusionierten zynischen Print-Journalisten vorstellen. Und Andre … Andre stellt man sich besser gar nicht vor. Wer es trotzdem nicht lassen kann (für unbeaufsichtige Selbstversuche wird übrigens noch weniger Haftung übernommen als für die Garderobe), denke sich einfach ein Glas, das gleichzeitig halb leer und halb voll ist, und haue sich anschließend einen stumpfen Gegenstand auf den Kopf.

Auf ein Bier von Gamespodcast.de Andre Peschke und Jochen Gebauer

    • Freizeit
    • 4.9, 2,704 Bewertungen

Interesse an 100% unabhängigem Spielejournalismus - ohne Werbung, direkt finanziert von den Menschen, für die er gemacht wird? An einem Spielemagazin zum Hören? An Bier? Dann schauen Sie doch bitte mal hierher: “Auf ein Bier” ist zwar der zigtausendste Podcast über Computerspiele – aber der erste und einzige (und beste), in dem das Gespräch von einem Bier (oder sieben) unterstützt wird. Wem das nicht genügt, um Stammhörer zu werden, der kann seinen deutschen Pass beim Weg nach draußen an der Garderobe abgeben. Für die wird übrigens keine Haftung übernommen.

Die drei Menschen, die da über Spiele reden sind Andre Peschke (ehemals Krawall.de, GameStar), Jochen Gebauer (ehemals GameStar-Chefredakteur Print) und Sebastian Stange (ebenfalls ehemals GameStar... man erkennt ein Muster). Zusammen haben sie circa 40 Jahre Branchenerfahrung als Journalisten in der Spielebranche. Jochen muss man sich als distinguierten, belesenen, gutaussehenden (Anm. d. Red.), aber desillusionierten zynischen Print-Journalisten vorstellen. Und Andre … Andre stellt man sich besser gar nicht vor. Wer es trotzdem nicht lassen kann (für unbeaufsichtige Selbstversuche wird übrigens noch weniger Haftung übernommen als für die Garderobe), denke sich einfach ein Glas, das gleichzeitig halb leer und halb voll ist, und haue sich anschließend einen stumpfen Gegenstand auf den Kopf.

Kundenrezensionen

4.9 von 5
2,704 Bewertungen

2,704 Bewertungen

ProfKaiserFan ,

Super Unterhaltung mit hohem Niveau!

Ich bin nicht so richtig tief in der Gamerszene unterwegs, aber mit diesem Podcast macht es Spaß punktuell einzutauchen! Macht auf jeden Fall Lust wieder mehr zu spielen ☺️

AaleDi3ter ,

Leider ziemlich dürftig

Abiturientenstyle, nichts für echte Zocker!
Schade eigentlich

_helljus ,

Ich bin raus...

Ich hätte Auf ein Bier/Gamespodcast früher locker eine 10 Sterne Wertung gegeben, aber seit dem Zugang von Nina Kiel ging es nur noch bergab.
Eigentlich bin ich ein großer Fan von André Peschke. Ich teile seinen Humor und größtenteils seinen Spielegeschmack. Seit seinem Weggang von GameStar bin ich auf diesen Podcast aufmerksam geworden, alte Episoden nachgeholt und seitdem immer und regelmäßig gehört. Peschkes differenzierten Aussagen zu lauschen, machte einfach Spaß. Den polarisierenden Jochen Gebauer habe ich lieb gewonnen und der sympathische Sebastian Stange machte das Trio perfekt. Ich beschloss folglich dieses Projekt, finanziell zu unterstützen.
Und dann kam der Tag der Nina Kiel. Ihre absolut unsympathische Art kann man ja noch unter dem Punkt “Geschmacksache” abhaken. Was jedoch einen teilweise zur Weißglut bringt und jedes Mal beim Zuhören zusammenzucken lässt, ist die Binnen-I-Schreibweise (z.B. LeserInnen) in ihrem Sprachgebrauch. Mittlerweile ist Frau Kiel mit ihrer übertriebenen polical correctness gefühlt in der Hälfte der Folgen mit von der Partie, es ist einfach unerträglich.
Zahlende User werden mit ihrer sachlichen Kritik im entsprechenden Forum mit aggressiven Verwarnungen und Banns im Keim erstickt, konstruktive Kritik ist ja nicht “zielführend”.
“Bestes Spieleforum der Welt” (Zitat Peschke), ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Dieser Podcast hat sich für mich erledigt, ich bin raus.

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