
Auf Wiedersehen: Was bleibt – und was braucht es für die Zukunft der Therapieberufe?
Alle Menschen hinterlassen Spuren - doch nur wenige prägen so viele auf ihrem Weg, dass sie selbst jene erreichen, die ihnen nie persönlich begegnet sind und es vielleicht nie werden. Doch wie fühlt es sich für eine solche Person an, am Ende einer Karriere zurückzublicken? In dieser Sonderfolge sprechen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Heidi Höppner über ihren besonderen Weg, von der praktischen Arbeit hin zur ersten Professur für Physiotherapie in Deutschland. Wir reden über ihre Motivation, prägende Erfahrungen, über Haltung, zentrale Erkenntnisse, Empfehlungen für kommende Generationen und darüber, warum unsere Gesundheitsberufe oft auch eine politische Dimension haben.
🗣️ "Was möchte ich mitgeben? Mischt euch ein. Wartet nicht drauf, dass es für euch gemacht wird. [...] Nehmt euch ernst. Nehmt euer Unbehagen ernst. Sucht euch Verbündete. Tretet für eine gute Sache ein. Mischt euch ein und überlasst das Feld nicht den anderen. Und das meine ich für die Physiotherapie, für die Gesundheitsversorgung, für unsere Demokratie. Man kann sich nicht nicht verhalten.“ - Prof. Dr. Heidi Höppner
Die Zeit ihrer Lehrtätigkeit sowie ihres (berufs-)politischen und gesellschaftlichen Engagements mag sich dem Ende zuneigen. Doch wir sagen von Herzen Danke und wünschen ihr nur das Beste für das nächste Kapitel, für kommende Projekte, erfüllende Wünsche und viele liebevolle Menschen, die sie weiterhin begleiten.
👂 Deine Meinung zählt! Hast du Fragen oder einen Fall, den wir besprechen sollen? Wir freuen uns auf deine Ideen! Teile uns deine Wünsche mit: www.therapieexperte.de/themenwunsch
👥 Credits:
Expert:in: Prof. Dr. Heidi Höppner, Professur für interprofessionelle Gesundheitsversorgung und Systemgestaltung an der Alice Salomon Hochschule Berlin
Jingle: Paul Thamm
Intro & Outro: Sven Nawra
Schnitt & Design: Maria Wolff
Informationen
- Sendung
- HäufigkeitAbgeschlossen
- Veröffentlicht23. Dezember 2025 um 11:00 UTC
- Staffel4
- Folge21
- BewertungUnbedenklich