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Soziologie, Philosophie, Geschichte, Anthropologie, Archäologie, Kommunikationswissenschaften … jeden Donnerstag um 20:10 Uhr das Wichtigste aus den Kultur- und Sozialwissenschaften. Hintergrundberichte, Interviews mit herausragenden Forscherpersönlichkeiten und aktuelle Beiträge über Studienergebnisse und wissenschaftliche Tagungen.

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Soziologie, Philosophie, Geschichte, Anthropologie, Archäologie, Kommunikationswissenschaften … jeden Donnerstag um 20:10 Uhr das Wichtigste aus den Kultur- und Sozialwissenschaften. Hintergrundberichte, Interviews mit herausragenden Forscherpersönlichkeiten und aktuelle Beiträge über Studienergebnisse und wissenschaftliche Tagungen.

    Von der Geste zum Wort - Wie Sprachen entstehen

    Von der Geste zum Wort - Wie Sprachen entstehen

    Knapp 6.000 Sprachen gibt es auf der Welt. Wie haben sie sich entwickelt? Wissenschaftler der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie untersuchten diese Frage in Experimenten mit Kindern, die ausschließlich über Gesten miteinander kommunizieren durften.

    Von Mirko Smiljanic
    www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 16 min
    Wandel der Wissenschaftskommunikation

    Wandel der Wissenschaftskommunikation

    Autor: Hennies, Matthias
    Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14

    • 5 min
    Wissenschaftlicher Kongress zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

    Wissenschaftlicher Kongress zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven

    Autor: Schmitz, Christoph
    Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14

    • 7 min
    Westernfilme: Soziologentagung über die neue Popularität eines alten Genres

    Westernfilme: Soziologentagung über die neue Popularität eines alten Genres

    Autor: Götz, Eva-Maria
    Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14

    • 8 min
    Geschichte des BND - Die Spionage der Organisation Gehlen in der DDR

    Geschichte des BND - Die Spionage der Organisation Gehlen in der DDR

    Der Vorläufer des BND, die Organisation Gehlen, arbeitete in den frühen Jahren der DDR mit großem Erfolg. Doch nach dem Aufstand des 17. Juni und dem Stasi-Schlag gegen die bundesdeutschen Agenten lieferte die Organisation kaum noch relevante Informationen - dafür erhielt sie den Antikommunismus in der BRD am Leben.

    Von Isabel Fannrich-Lautenschläger
    www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 8 min
    "Afrikas kollektives Gedächtnis" - Wie Zeitzeugen die deutsche Kolonisation in Kamerun erinnern

    "Afrikas kollektives Gedächtnis" - Wie Zeitzeugen die deutsche Kolonisation in Kamerun erinnern

    Wenn es um die Kolonialgeschichte geht, greifen Wissenschaftler häufig auf die schriftlichen Überlieferungen weißer Kolonialherren und Missionare zurück. Das wollte der Historiker Prinz Kum’a Ndumbe III. nicht mehr hinnehmen und befragte mit seinen Studenten hochbetagte Zeitzeugen.


    Von Barbara Weber
    www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 15 min

Customer Reviews

Susenpeter ,

Lehrreich und interessant

Ein sehr gutes, lehrreiches Programm zu aktuellen Themen. Definitiv empfehlenswert.

lisa06071995 ,

Nie wieder Ingeborg Breuer

Leider wurde im letzten Podcast vom 19. Juli „Rassismus und Sexismus gegen weiße Männer“ gerechtfertigt. Die Lüge vom umgekehrten Rassismus in einem ansonsten qualitativ kaum zu beanstandenden Podcast zu hören, macht mich traurig.

Rike L ,

Sehr bereichernd, jedoch auch Gefühle des Fremdschämens für bestimmte Moderatorinnen

Die eingeladenen Menschen und die durch sie reflektierten Themen sind sehr interessant und ich kann aus jeder „Im-Gespräch“- Sendung etwas wertvolles Lernen. Schade finde ich allerdings, dass einige Moderatorinnen nicht „im Gespräch“ sind, sondern vielmehr Fragen abzuarbeiten scheinen. Schon mehrmals hatte ich ein Gefühl des Fremdschämens für Moderatorinnen, wenn sie durch ihre Frage in sehr sensible persönliche Themenbereiche vordrangen, der Gast sogar bereit war, sich zu öffnen und sich preiszugeben, um dann durch eine hastig gestellte nächste Frage, die wieder etwas ganz anderes beleuchtete, respektlos und taktlos ausgebremst zu werden.
Frau Katrin Heise beispielsweise höre ich dagegen sehr gern zu. Ihre Art zu interviewen ist respektvoll und einfühlsam und dabei erfrischend lebhaft und echt. Sie wirkt in der Tat wie in einem interessanten „Gespräch“. Bemerkenswert.

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