Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

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Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

  1. vor 1 Tag

    Porsche Taycan - mehr Emotionen, mehr Rundstrecken-Performance

    Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit.  Darum geht es diesmal! Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk.  Power und Drive!     Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse.  Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je. Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-Option Mit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners. Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_30_Porsche_Taycan_-_mehr_Emotionen,_mehr_Rundstrecken-Performance_Autotipp_kvp.mp3

  2. 13. Juli

    Auch die kommende Opel Astra-Generation wird in Ruesselsheim entworfen, entwickelt und gebaut

    Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie.  Darum geht es diesmal! Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030 plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar.  Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen.  Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab. Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_29_Ruesselsheim_bleibt_Heimat_des_Opel_Astra_Autotipp_kvp.mp3

  3. 6. Juli

    Mitsubishi Eclipse Cross Diamant Plus

    Seien wir mal ehrlich. Die Entscheidung zwischen einem Elektrofahrzeug und einem Verbrenner hängt von vielen Faktoren ab. Die haben wir an dieser Stelle schon oft von allen Seiten beleuchtet. Ein ganz wichtiger ist natürlich der Preis eines Elektrofahrzeuges. Und der kann wegen der derzeitigen Förderprämie der Bundesregierung aktuell sehr interessant sein. Zudem legen viele Autohersteller auch noch mal eine eigene Prämie oben drauf! Wer gerade über einen elektrisch angetrieben SUV nachdenkt,  sollte sich mal den Mitsubishi Eclipse Cross näher anschauen.  Darum geht es diesmal! Seit einem guten halben Jahr, also seit Ende 2025, ist der neue Mitsubishi Eclipse Cross auf dem Markt. Der Eclipse Cross ist das erste vollelektrische Kompakt-SUV der Marke. Hier kombiniert der Hersteller moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit, das markentypische Design gibt es als Zugabe.  Power und Drive!     Schon zur Markteinführung hat Mitsubishi den Eclipse Cross als Langstreckenversion mit einer leistungsstarken 87-kWh-Batterie angeboten, damit ist eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern nach WLTP möglich. Eine Mid-Range Batterie für eine Mittelstreckenversion ist geplant. Was auffällt ist die hohe Flexibilität bei den Lademöglichkeiten: Das Fahrzeug unterstützt serienmäßig das AC-Laden mit 11 kW, optional auch mit 22 kW (dreiphasig). Das kann speziell für Nutzer interessant sein, die in einem engeren Radius um ihre eigene Ladestation höhere Kilometerleistungen haben und deshalb zuhause schneller, aber dennoch günstig laden wollen. Unterwegs kann man natürlich auch an jeder DC-Schnellladesäule mit bis zu 150 kW aufladen. Ein Aufladen von 15 auf 80 Prozent ist so in 37 Minuten erledigt. Der Blick auf die Fahrleistungen zeigt: Der Eclipse Cross ist ca. 170 Kilometer schnell, zu Tempo 100 beschleunigt er in 7,9 Sekunden. Sein Energieverbrauch beträgt kombiniert 16,7 kWh/100 km Strom, die CO2-Emission sind logischerweise bei 0 g/km.  Weil die Frage gerade bei Elektrofahrzeugen immer wieder gestellt wird, schauen wir mal auf die Garantieleistungen. Generell wird der Eclipse Cross mit einem erweiterten Garantiepaket von fünf Jahren Herstellergarantie bis 100.000 km mit anschließender Verlängerung auf bis zu acht Jahre bzw. 160.000 km für wesentliche Bauteile ausgeliefert. Die Hochvoltbatterie ist ebenfalls für acht Jahre oder bis 160.000 Kilometer abgesichert.    Die Kosten! Die Preise des Mitsubishi Eclipse Cross starten mit dem Diamant PLUS mit 87 kWh-Batterie und dem serienmäßigen 11kW On-Board-Charger mit einem aktuellen Aktionspreis von 43.990,00 Euro, mit der 22kW On-Board-Ladeeinrichtung bei 45.390,00 Euro.  Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_28_Mitsubishi_Eclipse_Cross_Autotipp_kvp.mp3

  4. 29. Juni

    Kia Picanto 1.0 GT-Line

    Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen.  Darum geht es diesmal! Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammen Power und Drive!     Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner.  Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen.  Die Kosten! Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben.  Alle Fotos: © Kia    Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_27_Kia_Picanto_1.0_GT-Line_Autotipp_kvp.mp3

  5. 22. Juni

    CUPRA Terramar VZ 1.5 e-HYBRID

    Wer ein neues Auto kaufen will, hat es heutzutage wirklich nicht leicht. Es gibt den klassischen Verbrenner, das reine Elektrofahrzeug und – so könnte man es nennen – das Beste aus zwei Welten, den Plug-in-Hybriden. Zwar sind viele potentielle Käufer aufgrund des aktuellen Benzinpreis-Jojos und der Subventionen für neue E-Autos auf dem Elektrotrip, haben oft aber auch Sorge in Bezug auf eine teilweise bescheidene Ladeinfrastruktur. Da kommen Plug-in-Hybriden wie der CUPRA Terramar VZ 1.5 e-HYBRID grade recht. Und auch dafür gibt es Subventionen.  Darum geht es diesmal! Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Menschen, die ein neues Auto kaufen wollen, dass sie hin und hergerissen sind, ob es doch wieder ein Verbrenner werden soll, oder ein reines Elektroauto. Die Tatsache, dass in vielen Gegenden bei uns die Ladeinfrastruktur trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politik oft zu wünschen übrig lässt, wirft auch Zweifel auf.  Die Lösung heißt: Plug-in-Hybride. Wer zum Beispiel einen Cupra Terramar attraktiv findet, kann zwischen Benzinern und Plug-in-Hybriden zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS) wählen.  Power und Drive!     Im vergangenen Jahr haben wir den Cupra Terramar als reinen Benziner mit 2 Liter Hubraum, 195 kW (265 PS), 7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb (4Drive) vorgestellt. Diesmal ist der leistungsstärkere der beiden Plug-in-Hybriden im Test, der Terramar e-HYBRID VZ mit 1,5 Liter Hubraum, 200 kW (272 PS) und 6-Gang-DSG-Getriebe. Der schafft Tempo 100 in 7,3 Sekunden und 215 km/h Spitze. Der Antrieb besteht aus einer Kombination eines 1,5-Liter-TSI-Benzinmotors und eines Elektromotors, dessen Batterie 19,7 kWh (netto) hat.  Voll geladen reicht das für mehr als 100 Kilometer. Wer will, kann unterwegs mit bis zu 50 kW (Gleichstrom) oder zu Hause mit einer 11-kW-Wallbox laden. Ideal ist natürlich, günstig zuhause zu laden. Zudem muss man mit einem Plugin-Hybriden keine Sorgen haben, mit leerer Batterie liegen zu bleiben. Vor allem – und das ist ein echter Vorteil – wird man auch künftig in Zonen fahren dürfen, die eventuell für Verbrennerfahrzeuge gesperrt werden.  Die Kosten! 58.410, -- Euro muss man für den Cupra Terramar VZ 1.5 e-HYBRID mit 200 kW (272 PS) investieren, dann hat man allerdings zusätzlich zur Topmotorisierung auch die Topausstattung. Wer sich für die Version mit 150 kW (204 PS) entscheidet, kommt zwar mit 52.000, -- Euro aus, hat allerdings eine geringere Ausstattung. Da die stärkere und besser ausgestattet Variante grade mal etwas mehr als 6.000, -- Euro teurer ist, aber mehr Leistung und mehr Ausstattung mitbringt, würde ich in jedem Fall die höherwertige Version kaufen. Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_26_Cupra_Terramar_VZ_1.5_e-HYBRID_Autotipp_kvp.mp3

  6. 15. Juni

    Seat Ateca - Einige sind noch zu haben

    Der eine oder andere wird es bedauern, wenn die Produktion genau des Autos, das er eventuell kaufen wollte, plötzlich eingestellt wird. Vielleicht wollte er sein altes Auto noch eine Weile fahren, oder er war noch nicht ganz sicher, was er kaufen wollte. Interessenten eines Seat Ateca kann genau das passieren. Aber noch haben einige Händler noch sogenannte „Bestandsfahrzeuge“, die man sogar deutlich günstiger erwerben kann.  Darum geht es diesmal! Üblicherweise berichten wir an dieser Stelle entweder über Fahrzeuge, deren Markteinführung in Kürze beginnt, oder zumindest über Fahrzeuge, die man ganz normal beim Händler ordern kann.  Hin und wieder sprechen wir aber auch über Fahrzeuge, die der Hersteller – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Programm genommen hat. Das sind oftmals Fahrzeuge, die man zwar nicht mehr bestellen kann, bei denen sich aber der Besuch beim Händler dennoch lohnen kann, weil der noch über Neufahrzeuge verfügt und diese Fahrzeuge oftmals sehr günstig anbietet. Aktuell ist das beim Seat Ateca so.    Das Outfit! Für Freunde eines SUV ist der Seat Ateca auch nach seinem Produktionsende ein attraktives Angebot, sein Design verbindet von Anfang an Dynamik mit Funktionalität. Man ist also auf der sicheren Seite, wenn man ein Fahrzeug mit Charakter sucht. Wir haben ihn noch einmal als FR Black Edition gefahren, wobei FR die besonders sportliche Ausführung darstellt. FR steht übrigens für Formula Racing.   Die Kosten! Wir haben es ja schon angedeutet, dass es eine durchaus sinnvolle Überlegung ist, sich noch einen Seat Ateca zu einem ausgesprochen günstigen Preis zu sichern. Dabei ist die offizielle Internetseite von Seat hilfreich, wer dort nach dem Ateca sucht, bekommt eine Auswahl an Neuwagen die noch bei Händlern verfügbar sind. Wir haben mal einen Blick drauf geworfen. Erfreulich ist dabei, dass bei dem jeweils verfügbaren Fahrzeug angezeigt wird, bei welchem der in ganz Deutschland verteilten Händler es verfügbar ist.  Als wir hineingeschaut haben, war der günstigste Ateca ein Road Edition 1.0 TSI mit 85 kW (116 PS), der statt für 38.550,-- Euro für 29.750,-- Euro zu haben war.  Ein 110 kW (150 PS) starker Ateca Road Edition 1.5 TSI mit 7-Gang DSG kostet statt des ursprünglichen Preises von 45.110,-- Euro nur noch 31.985,-- Euro. Um es nochmals deutlich zu machen, wir sprechen von Neufahrzeugen. Sprich, mit ein wenig Aufwand für die Suche kann man ein echtes Schnäppchen machen. Aber die Devise heißt hier: „Nur solange der Vorrat reicht!“ Oder um es klar zu sagen: „Wenn weg, dann weg!“ Also warten Sie nicht zu lange, wenn Sie noch einen Ateca haben wollen.  Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_25_Seat_Ateca_FR_Black_Edition_Autotipp_kvp.mp3

  7. 8. Juni

    Lexus NX 450h Executive Line

    Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor.  Darum geht es diesmal! Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an!   Power und Drive!     Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden.  Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km.   Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km.  Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist. Die Kosten! Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient!  Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_24_Lexus_NX_450h_Executive_Line_Autotipp_kvp.mp3

  8. 1. Juni

    Honda CR-V e:HEV AWD Elegance

    Mit dem Honda CR-V begründete der japanische Automobilhersteller im Jahr 1995 eine spezielle Generation von Familienfahrzeugen, die so genannten kompakten Crossover- und SUV-Modelle. Die sind zum absoluten Selbstläufer geworden! Der Beweis ist schon daran zu sehen, dass dieser CRV im Jahre 2023 in die sechste Generation gestartet ist. Und man kann davon ausgehen, dass auch die siebte schon am Horizont erkennbar ist. Zumindest für Eingeweihte in den Entwicklungs- und Designabteilungen von Honda.   Darum geht es diesmal! Es sind genau 31 Jahre vergangen, seit Honda dem geneigten Publikum den CR-V vorgestellt hat. Der Honda CR-V war der erste seiner Art und somit der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Heute sind solche kompakten Crossover- und SUV-Modelle aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das war vor nunmehr 31 Jahren noch anders. Die Paarung aus günstigen Betriebskosten und guten Fahreigenschaften von Familienfahrzeugen und einer robusten Leistungsfähigkeit punktete bei den Kunden auf Anhieb – so ist der CR-V bis heute zurecht eines der beliebtesten SUV-Modelle aller Zeiten.  Power und Drive!     Wir haben den Honda CR-V e:HEV – so seine korrekte Typenbezeichnung – in der Allradausführung AWD getestet. Beginnen wir mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen:  Der aktuelle CR-V hat eine Motorleistung von 135 kW (184 PS), ein Drehmoment von 335 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h, beide Werte sind geringfügig schlechter als beim Frontantrieb, dafür hat der Allradantrieb Vorteile bei der Traktion. 6,7 Liter konsumiert der Vollhybrid im kombinierten Verbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke.  Die Innenausstattung! Man muss es eigentlich nicht mehr explizit betonen – wenn Fahrzeuge heute als „Basisausführung“ bezeichnet werden, heißt das auf gar keinen Fall, dass sie eine zu geringe Ausstattung mitbringen. Im Falle unseres Testfahrzeuges bedeutet dies, dass schon die Einstiegversion mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen absolut vorbildlich ausgestattet ist.  Dazu gehört "Sensing 360", das den gesamten Rundum-Bereich des SUV gut einsehbar macht. Die nach vorn gerichtete 100-Grad-Kamera deckt weite Teile des Vorderbereichs ab, ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzenden Rädern, auch Spurwechsel-Kollisionswarnsystem und Lenkassistent sind vorhaben. Wird der Blinker betätigt, werden automatisch auch Kameras aktiviert, die zeigen, was sich im toten Winkel befindet. Die Kosten! Der Honda CR-V e:HEV AWD Elegance steht mit einem aktuellen Listen-Grundpreis von 49.500 Euro fast am unteren Ende der Preisliste, günstiger ist nur die frontgetriebene Version. Zwar ist diese Elegance – Linie de facto die Einstiegsversion, das bedeutet aber heutzutage keineswegs, dass man auf wichtige Dinge verzichten müsste. Schon gar nicht bei Honda! Das zeigt auch der Blick in die weitere Ausstattungsliste.  Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_23_Honda_CR-V_e_HEV_AWD_Elegance_Autotipp_kvp.mp3

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