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Der Bank- und Finanzexperte Michael Brüne und sein Team bieten Ärzten und Apothekern einen einmaligen Service: Eine unabhängige, individuelle und umfassende Betreuung in Sachen Geld. Ob Praxis- oder Apothekenabläufe, Finanzierungen, Personalfragen oder die Planung Ihrer Zukunft: Anstatt von Produkten, Provisionen und Fachchinesisch erwartet Sie endlich das, was Sie wirklich brauchen: Klarheit. Transparenz. Und guter Rat, der Ihnen ohne Interessenkonflikte und Verkaufsdruck wirklich hilft!

Beratung für Heilberufe Beratung für Heilberufe, Michael Brüne

    • Wirtschaft

Der Bank- und Finanzexperte Michael Brüne und sein Team bieten Ärzten und Apothekern einen einmaligen Service: Eine unabhängige, individuelle und umfassende Betreuung in Sachen Geld. Ob Praxis- oder Apothekenabläufe, Finanzierungen, Personalfragen oder die Planung Ihrer Zukunft: Anstatt von Produkten, Provisionen und Fachchinesisch erwartet Sie endlich das, was Sie wirklich brauchen: Klarheit. Transparenz. Und guter Rat, der Ihnen ohne Interessenkonflikte und Verkaufsdruck wirklich hilft!

    Beratung für Heilberufe Folge 102: Urlaubsregelung für Mitarbeiter*innen

    Beratung für Heilberufe Folge 102: Urlaubsregelung für Mitarbeiter*innen

    Eigentlich ist es doch ganz einfach: 25 Tage Urlaub bei einer 5 Tage-Woche bedeuten: 5 Wochen Urlaub für Ihre*n Mitarbeiter*in. Soweit so gut…. aber wenn es so einfach wäre….

    Grundsatz: Urlaubsansprüche entstehen durch die Existenz eines Arbeitsvertrags und nicht durch die erbrachte Arbeitsleistung.

    1. Also erwerben z.B. auch Langzeitkranke und u.a. auch Mitarbeiter*innen in der Elternzeit Urlaubsansprüche in ihrer Abwesenheit.
    2. Auch, wenn der Verfall von Urlaubstagen ab dem 31.03. des Folgejahres im Vertrag geregelt ist, reicht das nicht aus. Der/die Mitarbeiter*in muss vom AG so rechtzeitig (ca. 3 Monate vorher) an den drohenden Verfall erinnert werden, dass der Resturlaub bis zum 31.03. genommen werden muss.
    3. Eine schriftliche vom Arbeitnehmer gegengezeichnete Information ist zum Nachweis wichtig, um die Information an den AN nachzuweisen. Dies ist insbesondere bedeutend bei erworbenem Urlaub z.B. in der Elternzeit, Krankheit etc., um die Verjährungsfrist nicht noch ein weiteres Jahr zu verlängern.

    Ein wieder spannendes Thema rund um die Mitarbeiterbindung, denn jeder vermiedene Konflikt ist eine Bindungsmaßnahme, des wichtigsten Potenzials Ihrer Apotheke oder Praxis.

    Herzliche Grüße

    Michael Brüne

    • 11 Min.
    BfH 101 - Mindestlohn - Was hat sich seit Einführung im Jahr 2015 getan?

    BfH 101 - Mindestlohn - Was hat sich seit Einführung im Jahr 2015 getan?

    Heute beleuchten wir gemeinsam mit Herrn Dr. Uwe Schlegel, Rechtsanwalt der ETL-Rechtsanwälte, was sich beim Mindestlohn seit Einführung im Jahr 2015 getan hat.

    Kurz um: die Gesundheitsbranche geht gut mit diesem Thema um, aber insbesondere bei so genannten 450 €-Jobs ist Vorsicht angeraten.

    - Zum einen besteht eine konkrete Aufzeichnungspflicht, der nachgekommen werden muss mit Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit.
    - Sofern die Zeiten zu großzügig, zum Beispiel mit glatten Anfangs- und Endzeiten, notiert und so genannte Rüstzeiten nicht berücksichtigt werden könnte dies im Rahmen einer Prüfung zu einer Überschreitung des Zeitbudgets führen. Hierdurch besteht das Risiko, dass ein so genannter Mini-Job zu einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis wird.
    - Zum 1.1.2019 gab es eine Anpassung des Stundensatzes von 8,84 € auf 9,19 €. Über Änderungsvereinbarungen zum Arbeitsvertrag müssen entweder die bestehenden Vergütungsregelungen oder die Arbeitszeit angepasst werden.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Hören und gute Erkenntnisse!

    Michael Brüne
    Beratung für Heilberufe

    • 10 Min.
    Beratung für Heilberufe Folge 100: Datenschutz - DSGVO – haben Sie alles im Griff?

    Beratung für Heilberufe Folge 100: Datenschutz - DSGVO – haben Sie alles im Griff?

    Die Datenschutzgrundverordnung startet am 25.05.2018.
    Die DSGVO ist eine Vereinheitlichung der verschiedenen europäischen Regelungen und damit eine Fortentwicklung des Bundesdatenschutzrechts.
    Im Wesentlichen wird nun geregelt wie in Europa einheitlich mit Daten der Kunden / Patienten umgegangen soll.
    Bei den Daten wird wie folgt unterschieden:
    Ø Allgemeine Daten
    Ø Personenbezogene Daten
    Ø Besonders schützenswerte personenbezogen Daten

    Diese Unterscheidung ist wichtig für die Sicherungsmaßnahmen und dafür ob Sie eine/n Datenschutzbeauftragten benötigen?
    Bisher galt, dass ab 10 Mitarbeiterkapazitäten, die personenbezogenen Daten arbeiten ein/e Datenschutzbeauftragte/r beschäftigt werden muss.
    Als Arztpraxis / Zahnarztpraxis / Apotheke arbeiten Sie aber mit besonders schützenswerten personenenbezogenen Daten. Zwar wird an dieser Stelle gerne auf die Menge der erhobenen Daten abgestellt, die in der Praxis häufig nicht immens sind.
    Aber aus Sicherheitsgründen rät Frau Lemme zur Vorsicht und dazu immer einen Datenschutzbeauftragten einzusetzen.

    Aufgaben des / der Datenschutzbeauftragte/n? Hierzu gehören u.a.
    Ø Führung des Verfahrensverzeichnisses,
    Ø Durchführung von Mitarbeiterschulungen,
    Ø Risikoeinschätzung von Abläufen,
    Ø diverse Dokumentationsaufgaben,
    Ø Ansprechpartner für externe Prüfungen, etc..

    Externe oder interne Besetzung?
    Wenn Sie die Stelle intern besetzen wollen, sollten Sie sicher gehen, dass diese Person langfristig Ihrem Unternehmen zur Verfügung steht (bei Kündigung droht massiver Wissensverlust) und eine gute Durchsetzungsfähigkeit gegenüber der Leitung hat.
    Bei Fahrlässigkeit kann, nach derzeitiger Auslegung, die/der Datenschutzbeauftragte sogar persönlich haften.

    Aber Datenschutz findet nicht nur auf der Web-Seite und bei internen technischen Abläufen statt, sondern vor allem im täglichen Tun.

    Folgende Gedanken:
    Ø Ist die Diskretion des/r Patienten/in in Praxis und Apotheke wirklich geschützt?
    Ø Wer hat bei Ihnen auf welche Daten Zugriff?
    Ø Wie sind die Zugriffe auf die Praxis oder Apotheken-Rechner geschützt?
    Ø Gibt es einheitliche Regelungen zum Umgang mit Passworten?
    Ø Wie läuft Ihre E-Mail-Kommunikation (verschlüsselt / oder nicht verschlüsselt)?
    Ø Welche Rolle spielen Messanger-Dienste (z.B. WhatsApp) in der Kommunikation mit Ihren Kunden /Patienten? usw.

    Das wesentliche Problem, das durch das “scharf gestellte“ Gesetz droht, liegt in der immensen Höhe der drohenden Bußgelder bei Verstößen.

    Frau Lemme liefert Ihnen heute einen guten Überblick über dieses Thema, das uns alle in Atem hält.


    Michael Brüne

    • 29 Min.
    Beratung für Heilberufe Folge 99: Scheinselbständigkeit – wie können Sie diese vermeiden?

    Beratung für Heilberufe Folge 99: Scheinselbständigkeit – wie können Sie diese vermeiden?

    Haben Sie schon einmal einen Vertretungsarzt / ärztin oder Apotheker/in angestellt?
    Die Frage, die sich bei diesen Fällen immer häufiger stellt ist, ob der/die Freiberufler/in selbständig oder angestellt tätig geworden ist.
    Bei negativer Beantwortung dieser Frage droht Ihnen erheblicher finanzieller Ärger.

    Rechtsanwalt Dietmar Sedlaczek erläutert in unserem Interview, dass vor allem die Eingliederung der/die Kollegen*innen in den Betriebsablauf ein wichtiges Kriterium zur Feststellung eines sozialversicherungsrechtlichen Beschäftigungsverhältnis darstellt.
    Dies ist bereits gegeben, wenn Ihre Vertretung z.B. durch feste Behandlungs- oder Öffnungszeiten in Praxis oder Apotheke eingebunden ist.
    Ihr Risiko beläuft sich auf die Nachzahlung von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteilen in die Sozialversicherung, bis zu 4 Kalenderjahren. Dies kann lt. Herrn Sedlaczek, je nach Sachlage, bis zu 50.000 € ausmachen.

    Aber wie können Sie sich schützen? Was ist zu tun, um Überraschungen zu vermeiden?

    Hören Sie unser heutiges Interview mit Herrn Sedlaczek. Hieraus können Sie hoffentlich einige Anregungen mitnehmen, um fatale finanzielle Risiken zu vermeiden.
    Gute Gedanken wünscht Ihnen – wie immer - Ihr

    Michael Brüne

    • 14 Min.
    Beratung für Heilberufe Folge 97: Praxismietvertrag: Nutzung oder Investment?

    Beratung für Heilberufe Folge 97: Praxismietvertrag: Nutzung oder Investment?

    Heute sind wir wieder bei Herrn Dr. Schlegel, Rechtsanwalt der ETL-Gruppe. Ein wichtiges Thema beleuchten wir heute: den Praxismietvertrag. Es handelt sich hierbei um ein Investment, das sich durch monatliche Beträge über Jahre anreichert. Schnell kommen 6-stellige Summen zusammen. Trotzdem fällt es vielen Praxisinhabern/innen leichter einen Mietvertrag zu unterzeichnen, als einen Kreditvertrag.
    Folgende Themen vertiefen wir in den folgenden 20 Minuten:

    - Laufzeit und Flexibilität des Mietvertrags,
    - Umsatzsteueroptionen,
    - Indexklauseln,
    - Staffelmieten,
    - Sicherheit bei den Nebenkosten,
    - mögliche Rückbauverpflichtungen
    - Wettbewerbsklauseln
    - Erweiterung der Partnerschaft im Rahmen eines bestehen Mietvertrags
    - Betriebspflicht,
    - Rechtmäßigkeit von Verschönerungsarbeiten,
    - bis zu ausserordentlichen Kündigungsrechten....

    Wieder ein rundherum spannender Dialog mit praktischem Nutzen für Sie.
    Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und wie immer .... gute Gedanken!

    Ihr Michael Brüne

    • 21 Min.
    Beratung für Heilberufe Folge 96: Regelungen zum Thema Mindestlohn mit Herrn Dr. Uwe Schlegel

    Beratung für Heilberufe Folge 96: Regelungen zum Thema Mindestlohn mit Herrn Dr. Uwe Schlegel

    Wir begrüssen heute erneut Herrn Dr. Schlegel von ETL Rechtsanwälte in Berlin-Mitte und sprechen über Fragen, die rund um das Thema Mindestlohn entstanden sind.
    Wie sind die Erfahrungen damit nach einem Jahr? Festzustellen ist immerhin, dass es keine größeren Aufregungen gibt, auch wenn einige Fragen natürlich weiter offen sind, z.B. die nach der Erhöhung des Betrages von € 8,50 zum Jahresbeginn.

    Herzlichen Dank an Herrn Dr. Schlegel für dieses Gespräch!

    Gute Gedanken wünscht Ihnen, wie immer,

    Ihr Michael Brüne

    • 6 Min.

Kundenrezensionen

aseifert ,

Guter Anfang!

Ein Bekannter von Herrn Brüne hat mir von diesem neuen Podcast erzählt. Jaja, man sollte lieber einen Tag über Geld nachdenken, als einen Monat dafür arbeiten, ich weiß. Ich habe aber keine Lust!

Darum finde ich es ganz gut, dass es hier eine Art "Finanzen für Dummies" gibt. Die ersten Folgen waren lehrreich, ich hoffe, dass es so bleibt.

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