27 Folgen

Als unabhängiges Forum für bürgerschaftliche Mitverantwortung geht es der Stiftung Zukunft Berlin um die Zukunft der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Wichtige Entscheidungen sollen nicht allein der Politik überlassen bleiben.

Im Podcast diskutieren Volker Hassemer und Stefan Richter mit Mitgliedern der verschiedenen Initiativen.

Berliner Dialoge - Der Podcast der Stiftung Zukunft Berlin Stiftung Zukunft Berlin

    • Wirtschaft

Als unabhängiges Forum für bürgerschaftliche Mitverantwortung geht es der Stiftung Zukunft Berlin um die Zukunft der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Wichtige Entscheidungen sollen nicht allein der Politik überlassen bleiben.

Im Podcast diskutieren Volker Hassemer und Stefan Richter mit Mitgliedern der verschiedenen Initiativen.

    FairReden – wie nehmen junge Menschen unsere Gesprächskultur wahr?

    FairReden – wie nehmen junge Menschen unsere Gesprächskultur wahr?

    Eine offene, demokratische und vielfältige Gesellschaft lebt von einer fairen Gesprächskultur. Nur wenn Menschen mit gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe ihre Meinung äußern, miteinander diskutieren und sachlich um Lösungen streiten, bleibt unsere Gesellschaft zukunftsfähig.

    Mit dem Wettbewerb wurden Jugendliche aufgefordert, ihre Sicht auf das Thema faire Gesprächskultur in Form von kreativen Beiträgen zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt haben 70 junge Menschen im Alter von 10 bis 26 Jahren teilgenommen, die in Gruppen oder allein, vielfältige, kreative und inhaltlich tiefgehende Beiträge in Form von Texten, Comics, Poster, Videos, Podcast oder Präsentationen zu dem Thema erstellt haben.

    Was bewegt die jungen Menschen? Wie nehmen sie Gespräche und die Art, wie diskutiert wird, wahr? Darüber sprechen im Podcast die Jury-Mitglieder Sheherazade Becker, Projektleiterin TINCON, Arthur Kießling, Student und Mitglieder der jungen Initiative Auf Augenhöhe, und Markus Dröge, Vorstandssprecher der Stiftung Zukunft Berlin.

    Weitere Informationen zu dem Projekt „FairReden“ unter www.fairreden.berlin oder auf Instagram @fairreden.

    • 18 Min.
    Von der Schule in die Arbeitswelt: Berlins Ausbildungspolitik versagt – eine Generation wird abgehängt

    Von der Schule in die Arbeitswelt: Berlins Ausbildungspolitik versagt – eine Generation wird abgehängt

    Alle Praktiker:innen aus dem Bereich Berufsausbildung schlagen Alarm – in Berlin besteht die akute Gefahr, dass ein großer Teil der jungen Generation ohne zusätzliche Maßnahmen den Einstieg ins Berufsleben nicht bewältigt. Die Corona-Pandemie, durch die zum Beispiel viele Praktika ausgefallen sind, hat den Berufseinstieg zusätzlich erschwert. Im Berlin-Forum, einem von der Stiftung Zukunft Berlin regelmäßig veranstalteten Diskussionsforum mit Vertreter:innen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, wurde deutlich, dass sich das Problem des Berufseinstiegs drastisch zugespitzt hat. Einerseits sucht die Berliner Wirtschaft immer dringender junge Fachkräfte, andererseits werden für viele Jugendliche die individuellen Hürden immer höher. Die Diskussionsrunde mit ausbildungspolitischen Sprecher­innen der Fraktionen im Abgeordnetenhaus hatte ergeben, dass es im Bereich
    der Landes­politik zwar Ideen, aber bislang noch kein konsequentes Konzept gibt.

    Wie könnte ein solches Konzept aussehen und was muss dafür getan werden? Darüber sprechen im Podcast Anett Szabó, Projektmanagerin Berlin-Forum, und Klaus Kohlmeyer, Berufsbildungsexperte und Politikberater.

    Weitere Informationen zum Berlin-Forum und die Diskussionsrunde „Von der Schule in die Arbeitswelt. Lösungsansätze für ein sich zuspitzendes Problem“ zum Nachschauen finden Sie unter www.berlinforum.berlin. Ende Juni findet ein Symposium zum Thema Übergang Schule-Beruf statt, um mit Praktiker:innen und Expert:innen, verant­wort­lichen Akteur:innen aus verschiedenen Senatsverwaltungen und aus der Berliner Wirtschaft konkrete Handlungskonzepte zu besprechen.

    • 47 Min.
    Krieg in Europa und die Rolle der Zivilgesellschaft

    Krieg in Europa und die Rolle der Zivilgesellschaft

    Dass Europa viele Herausforderungen zu meistern hat, war unserer Initiative „Wir sind Europa“ von Anbeginn an bewusst; dass die fundamentalen Werte, für die ein geeintes und friedliches Europa steht, einmal derart massiv angegriffen werden könnten, ist auch einen Monat nach dem Angriff auf die Ukraine noch immer schwer zu begreifen. Die Sorge, dass sich dieser Krieg, der derzeit auf europäischem Boden stattfindet, weiter ausweitet, wächst. Europa tritt geschlossen auf, muss aber angesichts dieser Bedrohung neue Antworten finden. Soll die Ukraine Mitglied der EU werden? Wie stützt man die Demokratiebewegung in Russland? Was kann jede und jeder Einzelne bei sich vor Ort tun?

    Über diese und andere Fragen, die derzeit viele Menschen in Europa beschäftigen, sprechen die Mitglieder von „Wir sind Europa“ mit Bürgerinnen und Bürgern bei der kommenden Europawerkstatt, mit der sie am 25. und 26. März 2022 bereits zum zweiten Mal die sächsische Stadt Zittau im Dreiländereck Polen-Tschechien-Deutschland besuchen. Im Podcast tauschen sich vorab der Zittauer Oberbürgermeister Thomas Zenker und die Journalistin und Projektleiterin von „Wir sind Europa“ Anke Plättner mit SZB-Vorstandsmitglied Yolanda Rother über die Rolle der europäischen Zivilgesellschaft in diesen Zeiten aus.

    Weitere Informationen zu „Wir sind Europa“ und zum Programm der Europawerkstatt in Zittau finden Sie unter wirsindeuropa.blog.

    • 22 Min.
    Was trennt uns, was eint uns? Zukunftsforum Berlin-Brandenburg führt Debatte über Identitäten der Region

    Was trennt uns, was eint uns? Zukunftsforum Berlin-Brandenburg führt Debatte über Identitäten der Region

    Gehören Berlin und Brandenburg zusammen? Was verbindet beide Länder, was trennt sie? Wie kann ihre gemeinsame Zukunft aussehen und sind die Menschen darauf vorbereitet?

    Klischees gibt es wechselseitig viele, wenn es um Berlin und Brandenburg geht. Im Rahmen des Zukunftsforums Berlin-Brandenburg stößt die Stiftung Zukunft Berlin jetzt die Debatte darüber neu an. Denn es reicht nicht, einfach nur mehr Kooperation zwischen den beiden Ländern zu fordern. Die ist dringend nötig. Aber wir brauchen auch ein neues Verständnis davon, wofür unsere gemeinsame Region in all ihrer Verschiedenheit steht.

    Berlin-Brandenburger Identitätskonstrukten widmet sich das 5. Zukunftsforum Berlin-Brandenburg am 16. März 2022 im Rahmen der Ausstellung „MORGEN in Brandenburg“ im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam. Im Podcast spricht Nina Lütjens, Koordinatorin des Zukunftsforums Berlin-Brandenburg, mit Kurt Winkler, Geschäftsführer des HBPG, und Richard Meng, Vorstandsmitglied der Stiftung Zukunft Berlin, über das „Inventar“ der Gemeinsamkeiten von Berlin und Brandenburg.

    Weitere Informationen zum Zukunftsforum Berlin-Brandenburg finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu.

    • 36 Min.
    Die Stadt voranbringen – Neuaufstellung und Themenausblick der Stiftung Zukunft Berlin

    Die Stadt voranbringen – Neuaufstellung und Themenausblick der Stiftung Zukunft Berlin

    Das neue Jahr bringt auch neue Köpfe bei der Stiftung Zukunft Berlin mit sich. Zum Dezember 2021 hat Volker Hassemer nach 15 Jahren an der Spitze der Stiftung sein Amt als Vorstandsvorsitzender abgegeben, und ein neuer Vorstand hat die Arbeit aufgenommen. Parallel dazu hat auch im Stiftungsrat ein Generationswechsel stattgefunden.

    Stefan Richter, alter wie neuer geschäftsführender Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, spricht in dieser ersten Ausgabe der „Berliner Dialoge“ 2022 mit zwei Mitgliedern der neuen Gremien: Markus Dröge, ehemaliger Berliner Landesbischof, ist neuer Vorstandssprecher; Martina Münch, frühere Brandenburger Landesministerin, wurde als stellvertretende Vorsitzende neu in den Stiftungsrat gewählt.

    Welche Themen treiben sie an? Wo sehen sie in Berlin Verbesserungsbedarf? Was kann die Stiftung anders machen? Ein Gespräch über Mitverantwortung, Generationenbeteiligung und innovative Konzepte in Stadt und Region.

    Weitere Informationen zur Neuaufstellung der Stiftung Zukunft Berlin finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu.

    • 24 Min.
    Berliner Demokratietag trifft Spitzenpolitiker:innen – im Gespräch mit Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen)

    Berliner Demokratietag trifft Spitzenpolitiker:innen – im Gespräch mit Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen)

    790.000 Berliner:innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben bei der Bundestagswahl, der Wahl zum Abgeordnetenhaus und beim Volksentscheid keine Stimme. Drei Millionen Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können nicht an der Bundestagswahl teilnehmen. Eine funktionierende Demokratie lebt von der aktiven Mitwirkung möglichst vieler Mitbürger:innen. Doch viele werden von demokratischen Prozessen ausgeschlossen.

    Der Berliner Demokratietag 2021 (#DemTagBerlin) möchte eine gleichberechtige Teilhabe fördern und Defizite in der Demokratiepraxis sichtbar machen. Anlässlich des internationalen Tags der Demokratie am 15. September soll das vielfältige Engagement für gleichberechtigte Teilhabe in Berlin sichtbar gemacht und gestärkt werden. Dazu wird durch zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in allen Berliner Bezirken im Aktionsmonat September die Demokratiepraxis in den Mittelpunkt gestellt.

    In unserer Podcast-Spezial-Reihe zum Berliner Demokratietag treffen wir uns mit Vertreter:innen der Berliner Parteien und diskutieren über Demokratiepraxis, bürgerschaftliche Mitverantwortung, Teilhabe von Kindern und Jugendlichen und wie strukturelle Ausgrenzung und Diskriminierung bekämpft werden kann.

    In der vierten Folge ist Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin der Berliner Grünen, zu Gast. Stefan Richter, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, und Edwin Greve vom Migrationsrat Berlin e.V., sprechen mit ihr unter anderem über demokratische Ausschlüsse, den Umgang mit Volksentscheiden und aktive Demokrat:innen.

    Mehr Informationen zum Berliner Demokratietag 2021 auf www.demokratietag.berlin.

    • 27 Min.

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