25 Folgen

„Regional“, „Nachhaltig“, „Bio“, „Saisonal“ – diese Begriffe begegnen Dir ständig. Was genau heißt das aber für Dich und Deinen Einkauf. Ist bio immer das Beste und was wäre zum Beispiel, wenn alle nur noch bio essen würden. Geht das überhaupt?

Das hörst Du von Landwirt*innen, Verarbeiter*innen und Vermarkter*innen aus den hessischen Ökomodell-Regionen. Du wirst erfahren, wie Landwirtschaft wirklich tickt. Ganz real, praxisbezogen und frei von Klischees.

Welche Reise Lebensmittel vom Acker bis auf unseren Teller zurücklegen, ist dabei aber nur der eine Aspekt. Um wirklich mehr zu verstehen, wirst Du auch was über Betriebswirtschaft hören. Oder übers Schlachten. Und – ganz wichtig – nicht alles direkt für bare Münze nehmen, sondern gängige Standpunkte auch mal hinterfragen.

Wertschätzung und Verständnis zwischen Verbraucher*innen und Erzeuger*innen zu wecken und ein offener Dialog. Manchmal wird das sicher kontrovers, hoffentlich aber immer aufschlussreich. Darum geht es hier im Podcast „BIO ESSEN. REGIONAL KAUFEN. NACHHALTIG LEBEN." des „Ökomodell-Land Hessen.“

Viel Spaß beim Zuhören.

Themenvorschläge könnt ihr übrigens gerne an (OEML-Podcast@gutes-aus-hessen.de) senden. Und im Web findest Du hier mehr: https://www.oekomodellregionen-hessen.de/

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BIO ESSEN - REGIONAL KAUFEN - NACHHALTIG LEBEN Ökomodell-Land Hessen (vertreten durch MGH GUTES AUS HESSEN GmbH)

    • Gesundheit und Fitness
    • 5,0 • 4 Bewertungen

„Regional“, „Nachhaltig“, „Bio“, „Saisonal“ – diese Begriffe begegnen Dir ständig. Was genau heißt das aber für Dich und Deinen Einkauf. Ist bio immer das Beste und was wäre zum Beispiel, wenn alle nur noch bio essen würden. Geht das überhaupt?

Das hörst Du von Landwirt*innen, Verarbeiter*innen und Vermarkter*innen aus den hessischen Ökomodell-Regionen. Du wirst erfahren, wie Landwirtschaft wirklich tickt. Ganz real, praxisbezogen und frei von Klischees.

Welche Reise Lebensmittel vom Acker bis auf unseren Teller zurücklegen, ist dabei aber nur der eine Aspekt. Um wirklich mehr zu verstehen, wirst Du auch was über Betriebswirtschaft hören. Oder übers Schlachten. Und – ganz wichtig – nicht alles direkt für bare Münze nehmen, sondern gängige Standpunkte auch mal hinterfragen.

Wertschätzung und Verständnis zwischen Verbraucher*innen und Erzeuger*innen zu wecken und ein offener Dialog. Manchmal wird das sicher kontrovers, hoffentlich aber immer aufschlussreich. Darum geht es hier im Podcast „BIO ESSEN. REGIONAL KAUFEN. NACHHALTIG LEBEN." des „Ökomodell-Land Hessen.“

Viel Spaß beim Zuhören.

Themenvorschläge könnt ihr übrigens gerne an (OEML-Podcast@gutes-aus-hessen.de) senden. Und im Web findest Du hier mehr: https://www.oekomodellregionen-hessen.de/

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    Ein bunter Strauß an Vermarktungswegen | Wina Diekhof | Knofi & so, Witzenhausen-Unterrieden

    Ein bunter Strauß an Vermarktungswegen | Wina Diekhof | Knofi & so, Witzenhausen-Unterrieden

    Einstellungsvoraussetzung: Knoblauchliebe. Bei „Knofi und so“ geht nichts ohne. Daneben wachsen bei Wina Diekhof Chilis und 80! Tomatensorten – unter anderem. Ihr selbst angebautes Obst und Gemüse veredelt sie zu handwerklich hergestellten Brotaufstrichen, Saucen Dips und Bio-Chili-Produkte, die sogar schon Medaillen gewannen. Wie sie das alles macht und auf welchen breit gefächerten Vermarktungswegen sie sich als kleiner Betrieb behauptet, das erzählt sie uns hier
    Die Themen:
    WhatsApp-Angebotsliste für Witzenhäuser KitasVom Samen über die Pflanze bis zum verarbeiteten Produkt, also A bis Z selbstgemacht – wie geht sowas heutzutage?Einfach nur scharf oder wirkliche Unterschiede, wie schmecken Chilisorten?Viel Arbeit und weniger Ertrag: Wie gehen Wirtschaftlichkeit und Überzeugung unter einen Hut?Welche Vermarktungswege nutzt ihr alle? Warum schätzt ihr Direktvermarktung?
    Neugierig, was hinter den Themen steckt? Drück auf Play!
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
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    • 22 Min.
    „Ein Hamsterhotel im Kornfeld“ – Bedrohte Tierarten im Rhein-Main Gebiet | Uwe Schreiber | Johanneshof, Hochheim am Main

    „Ein Hamsterhotel im Kornfeld“ – Bedrohte Tierarten im Rhein-Main Gebiet | Uwe Schreiber | Johanneshof, Hochheim am Main

    Gemeinsam mit Sohn Simon bewirtschaftet Uwe Schreiber einen 100-Hektar-Betrieb in Hochheim am Main. Zum Schutz bedrohter Tierarten wie Feldhamster, Rebhuhn, Fasan, Hase und Feldlärche bewirtschaften die beiden 15 Prozent ihrer Ackerfläche nach besonderen Vorgaben des Artenschutzes. Wie das geht, welche Maßnahmen das sind und wo man heute noch echte Fasane und Co. in der Dämmerung beobachten kann – das und mehr verrät uns Uwe Schreiber hier in #bioessenregionalkaufennachhaltigleben.
    Die Themen:
    Was haben Fasane, Feldhamster, Hasen und Rebhühner mit Landwirtschaft zu tun?Wo steppt abends der Fasan: Der beste Tier-Beobachtungsposten im Rhein-Main-GebietWas sind die Folgen, wenn (landwirtschaftliche) Flächen verlorengehen?Wie helft ihr Hamster & Co.? Und welcher Aufwand steckt für euch dahinter?Lärchenfenster“ und „Hamsterhotel“- was ist das, inwiefern kann ich auf meinem Acker trotzdem „normal“ anbauen? Gibt es Ertragseinbußen?
    Neugierig, was hinter den Themen steckt? Drück auf Play
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
    Weingut Schreiber Hochheim am Main
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    • 22 Min.
    Bio-Hofladen – die Wertschöpfung bleibt bei uns! | Anja Lindner | Demeter Hof LindenGut, Dipperz

    Bio-Hofladen – die Wertschöpfung bleibt bei uns! | Anja Lindner | Demeter Hof LindenGut, Dipperz

    Demeter Landwirtschaft mit Tierhaltung und Gemüseanbau, ein eigener Hofladen mit Café, ein Cateringservice, eine Backstube und eine Nudelmanufaktur – alles das gehört zum LindenGut in Dipperz. Darüber hinaus ist das LindenGut auch noch das klimapositive Bio-Gästehaus in der Rhön. Wie das alles unter einen Hut geht und was die Vorteile an so einem ganzheitlichen Konzept für Gäste und Region sind, das verrät uns Anja Lindner hier.
    Die Themen:
    Bio-Hotel und klimapositiv – wie geht das?Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung – so geht Wertschöpfung vor OrtWie kommt euer Konzept bei den Gästen an?Was ist euer Geheimnis als Unternehmer, wie schafft ihr das alles?Was ist eine Hühneraktie?
    Neugierig, was hinter den Themen steckt? Drück auf Play!
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
    https://linden-gut.eu/de/demeter-landwirtschaft/
    https://www.instagram.com/accounts/login/?next=/lindengut_biohotel/
    https://www.facebook.com/LindenGutDipperz
    
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    • 23 Min.
    Naturschutz und Fleisch gehören zusammen – Umweltgerechte und nachhaltige Fleischerzeugung | André Estor | Feinkost Fleisch, Kirchhain

    Naturschutz und Fleisch gehören zusammen – Umweltgerechte und nachhaltige Fleischerzeugung | André Estor | Feinkost Fleisch, Kirchhain

    Rinderhaltung und Vogel- bzw. Naturschutz - verträgt sich das? André Estor ist Nebenerwerbslandwirt in der Ökomodell-Region Marburg-Biedenkopf. Mit Feinkost Fleisch bietet er exzellentes Rindfleisch direkt aus der Natur. Seine Galloway-Herde beweidet ganzjährig Flächen im Amöneburger Becken – einem der wichtigsten Vogelschutzgebiete Hessens. Durch die Beweidung schaffen und erhalten die Tiere Lebensräume für seltene Zug- und Brutvogelarten.
    Die Themen:
    Was macht Galloway-Rinder so interessant für den NaturschutzRinderhaltung im Vogelschutzgebiet, kann das gutgehen?Was würde ohne Beweidung mit den Flächen passieren? Könnte man dort nicht lieber Nahrungsmittel anbauen? Weidehaltung, Kugelschuss und trotzdem kein Bio-Zertifikat, wie das?
    Neugierig, was hinter den Thesen steckt? Drück auf Play!
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
    Fleisch von Feinkost Fleisch (hier klicken).
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    • 23 Min.
    Wie viele Fußballfelder ernähren uns? Und welche Ernährungsumstellungen brauchen wir für die Agrarwende? | Martin Trieschmann & Volker Rettig | Naturland Öko-BeratungsGesellschaft mbH, Mühltal & Studierendenwerk Darmstadt

    Wie viele Fußballfelder ernähren uns? Und welche Ernährungsumstellungen brauchen wir für die Agrarwende? | Martin Trieschmann & Volker Rettig | Naturland Öko-BeratungsGesellschaft mbH, Mühltal & Studierendenwerk Darmstadt

    Die landwirtschaftliche Vielfalt in Südhessen ist groß. Doch gibt es auch genügend Bio-Betriebe, um Großküchen zu versorgen? Welche Mengen dafür nötig wären, wie unser eigener Konsum sich auf die Möglichkeit von Betrieben, umzustellen, auswirkt und wie mehr Bio im (Kantinen-)Speiseplan praktisch gelingen kann, das erfahren wir im Gespräch mit Martin Trieschmann (Naturland-Fachberater) und Volker Rettig (Abteilungsleitung Hochschulgastronomie Studierendenwerk Darmstadt)
    Die Themen:
    Welche Potenziale haben Bio-Lebensmittel für Großküchen und welche Rolle spielen sie für eine Ernährungs- und Agrarwende?Wie geht man eine Umstellung an?Was sind 1,800.000 Essen in Karotten, Kartoffeln, Eiern und Getreide - wie viel Kilo braucht man?Was ändert sich praktisch mit Einführung von Bio-Lebensmitteln?
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
    https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/versorgungsbilanzen/kartoffeln
    https://de.statista.com/infografik/25048/pro-kopf-konsum-von-gemuese-in-deutschland/
    https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/versorgungsbilanzen/milch-und-milcherzeugnisse/
    https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/versorgungsbilanzen/eier
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/175412/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-getreideerzeugnissen-mehlwert-in-deutschland-seit-1935/
    
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    • 21 Min.
    Den Kopf nicht in den Sand stecken - Biologische Gemüseproduktion im Landkreis Offenbach | Hubert Wolf | Birkenhof, Seligenstadt

    Den Kopf nicht in den Sand stecken - Biologische Gemüseproduktion im Landkreis Offenbach | Hubert Wolf | Birkenhof, Seligenstadt

    Hubert Wolf bewirtschaftet seit 1974 einen Gemüsebetrieb in Seligenstadt - mitten in der Metropolregion Rhein-Main. Starke Kaufkraft und großes Interesse an regionalen Produkten stehen hier auf der einen, Flächenkonkurrenz und Infrastrukturänderungen auf der anderen Seite. Wie der Familienbetrieb sich mit verschiedenen Vermarktungswegen trotzdem behauptet, wie die Umstellung auf Bio gelang und welche Gratwanderung der Gemüsebau auch angesichts klimatischer Bedingungen darstellt, darum geht es in dieser Folge.
    Die Themen:
    Sandböden - lässt sich darauf überhaupt Gemüse ziehen?Was macht den biologischen Gemüsebau speziell, welche Herausforderungen gibt es?Verursacht eine Bio-Umstellung schlaflose Nächte und wenn ja, wie viele?Bewässerung muss sein aber wie nachhaltig ist das z. B auch gegenüber Gemüse aus dem Ausland?
    Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Shownotes:
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    • 22 Min.

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