In dieser Folge der Business Disco spricht PREP AND BRACE Gründerin Viktoria Pumhösel mit Julia Kreuzer, selbstständiger Mediendesignerin und Expertin für Grafikdesign, Barrierefreiheit und inklusive Kommunikation. Julia erzählt, wie sie schon früh mit dem Thema Inklusion in Berührung kam und warum es sie seither auf ganz unterschiedlichen Wegen begleitet hat. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum inklusive Kommunikation und barrierefreies Design keine Nischenthemen sind, sondern etwas, das viel mehr Unternehmen von Anfang an mitdenken sollten. Es geht um Unsicherheit, um Unwissen und um die Angst, etwas falsch zu machen. Aber auch darum, warum genau das kein Grund sein sollte, das Thema zu vermeiden. Denn oft braucht es gar nicht den perfekten Start, sondern einfach den ersten Schritt und die Bereitschaft, nachzufragen, mitzudenken und dazuzulernen. Außerdem sprechen wir über Selbstständigkeit zwischen Freiheit und Unsicherheit, über den Druck, eine perfekte Nische finden zu müssen, und warum es manchmal wichtiger ist, dass Arbeit Spaß macht, statt immer nur strategisch sinnvoll zu wirken. Und ja, wir haben vielleicht auch ein neues Ritual für PREP AND BRACE gefunden: die 5 Second Dance Party. Für alle kleinen und großen Momente, die im Business viel zu selten gefeiert werden. Eine Folge über Menschlichkeit im Business, über Gestaltung mit Haltung und über die Frage, wie man Dinge professionell machen kann, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Key Takeaways aus der Folge • Inklusion und Barrierefreiheit sind keine Randthemen, sondern sollten in Kommunikation und Design selbstverständlich mitgedacht werden.• Viele Hürden entstehen nicht aus Ablehnung, sondern aus Unwissen und der Angst, etwas falsch zu machen.• Nachfragen ist oft der beste erste Schritt. Man muss nicht alles sofort wissen.• Barrierefreiheit bedeutet nicht automatisch riesigen Mehraufwand. Vieles beginnt mit einem anderen Blick auf Gestaltung und Kommunikation.• Wenn Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht wird, spart das später oft Zeit, Nerven und unnötige Überarbeitungen.• Canva ist ein hilfreiches Tool, ersetzt aber kein Designverständnis. Ein paar Grundlagen machen einen großen Unterschied.• Selbstständigkeit muss nicht nur strategisch sinnvoll sein, sondern darf auch Spaß machen.• Nicht alles muss von Anfang an perfekt sein. Entwicklung, Veränderung und Nachjustieren gehören dazu.• Netzwerke sind für Selbstständige essenziell, nicht nur fürs Business, sondern auch emotional.• Kleine Rituale wie eine 5 Second Dance Party helfen, Erfolge bewusster wahrzunehmen und zu feiern. Song der Folge:Mixed Emotions von You Me At Six 🎧 Playlist-Link:https://open.spotify.com/playlist/3AiaVIDQ1iBqHvh3rp0lFB?si=UXLBIAIvQLOm7v-_DDIGcA Folgt uns für mehr:Instagram: https://www.instagram.com/prepandbraceWebsite: https://www.prepandbrace.at/Email: hey@prepandbrace.at