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Die “Challenger Corner” ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

Challenger Corner – meinsportpodcast.de meinsportpodcast.de

    • Tennis
    • 4.7 • 6 Bewertungen

Die “Challenger Corner” ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

    Ivashka in Herbst-Topform

    Ivashka in Herbst-Topform

    Die ATP Tour ist zu Ende. Mit den ATP Finals ist das letzte Kapitel auf der obersten Herrentour 2020 geschlossen worden. Doch die Challenger Tour ist dieser Tage noch aktiv. Mit einem kleinen, aber feinen Südamerika-Swing und dann dem letzten Turnier, das noch in Portugal gespielt wird. Auch in den letzten Wochen, als sich die Topherren bei den Turnieren in Paris und London maßen, waren die Spieler außerhalb der Top 80 unterwegs. Unter anderem in Ortisei im Grödnertal in Südtirol. Und dieses Challenger dort ist das Hauptthema der heutigen Ausgabe.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben über das Turnier in Italien gesprochen, das jetzt schon traditionell eins der letzten in der Tennissaison ist.

    Ilya Ivashka war der Triumphator bei diesem Turnier. Ivashka befindet sich seit Wochen in Topform. Er hatte nicht nur beim 250er-Turnier in St Petersburg überzeugt, er hatte auch das Challenger in Istanbul gewonnen und war in Ismaning ins Halbfinale gekommen.

    Im Finale besiegte Ivashka den Franzosen Antoine Hoang, der seinerseits einen guten Herbst hat.

    Im Doppel war Andre Begemann siegreich. Es war sein 27. Titel auf der ATP Challenger Tour.

    Andreas und Florian sprechen auch über die News der letzten Wochen auf der Challenger Tour. So hatte Maximilian Marterer nach langer auch verletzungsbedingter Durststrecke mal wieder einen Titel in Bratislava eingefahren. Das Turnier in Bergamo wird im nächsten Jahr auf den Herbst verlegt und Nicolas Jarry spielte am Montag sein erstes Match nach 11-monatiger Dopingsperre.

     

    Disclaimer: Wir sprachen davon, dass das Turnier in Sao Paulo auf Hartplatz ausgespielt wird. Es wird aber auf Sand gespielt.

    • 31 Min.
    Stebes Karriereende auf Teppich

    Stebes Karriereende auf Teppich

    Die ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. In den nächsten Wochen wird noch in den USA und Südamerika gespielt. In Europa dagegen wird das Saisonkapitel so langsam aber sicher zugemacht. Bratislava und Ortisei sind die beiden letzten Standorte, an denen in Europa noch gespielt wird.

    In der letzten Woche waren die Spieler der Challenger Tour in Parma und in Eckental. Eckental, inzwischen schon ein traditioneller Standort, was Challenger-Turniere angeht, ist einer der beiden letzten Orte, in denen noch auf Teppich gespielt wird. Parma dagegen bot den Spielern einen herkömmlichen Hartplatz.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die beiden Turniere angeschaut und einen Blick zurückgeworfen.

    Im ersten Teil schauen sie auf das Turnier in Parma. Dort konnte Cedrik-Marcel Stebe zum ersten Mal seit 2017 in Sibiu wieder einen Titel erringen. Stebe war der einzige Spieler aus Deutschland, der in Parma an den Start ging. Er gab dafür aber auch eine plausible Antwort: Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das mit dem Spieluntergrund zu tun hatte.

    In Eckental dagegen konnte sich Sebastian Korda in die Siegerliste eintragen. Korda, der Sohn von Petr Korda und Regina Rajchrtova, beide frühere Profis, konnte seinen ersten Titel bei den Senioren holen. Korda hat in den letzten Monaten auf dem langsamsten Belag (Sand in Roland Garros) und dem schnellsten Belag gezeigt, dass er sein Tennis durchziehen kann.

    • 35 Min.
    Die Challenger-Tour macht Halt in Deutschland

    Die Challenger-Tour macht Halt in Deutschland

    Die Challenger-Tour hat in den letzten Wochen ein Gefühl der Normalität gegeben. Es gab viele Turniere, alle Turnierveranstalter haben sich bemüht, den Bedingungen entsprechend ein möglichst normales Turnier durchzuziehen und den Spielern eine Spiel- und Verdienstmöglichkeit zu geben. Höchste Zeit also, dass auch die Challenger Corner wieder eine neue Ausgabe bringt, vor allem, da in diesen Wochen die Hochzeit der deutschen Challenger-Indoor-Turniere stattfindet.

    In Ismaning, Hamburg und Eckental findet in diesen Wochen der Indoor-Swing in Deutschland statt. In Ismaning und in dieser Woche in Eckental wird sogar noch auf Teppich gespielt, eine absolute Ausnahme im Tenniskalender.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die Turniere der letzten Wochen angeschaut und über Gewinner, Verlierer und die interessantesten Spieler gesprochen.

    Anfangen tun sie aber mit dem Challenger in Split. Dort wurde Ende September noch auf Sand gespielt. Und dort setzte sich der Argentinier Francisco Cerundolo durch. Florian sprach mit Cerundolo nach dessen Turniersieg.

    In Ismaning war ein sehr illustres Teilnehmerfeld zusammengekommen. Natürlich waren viele deutsche Spieler am Start, aber auch ein paar Newcomer, die sich in den letzten Wochen nach vorne gespielt haben. Mit Brandon Nakashima und dessen Coach Pat Cash hatte Kollege Dietmar Kaspar gesprochen, genau so wie mit Sebastian Korda und Jack Draper.

    Abschließend sprechen Andreas und Florian noch über die letzten Sandplatz-Challenger in Spanien, die unter anderem in Marbella und Barcelona gespielt hatten. Dort hatte sich wieder einmal Carlos Alcaraz in den Vordergrund gespielt.

    • 1 Std. 10 Min.
    Otte überwindet sich

    Otte überwindet sich

    Die US Open sind beendet. Die Spielerinnen und Spieler der WTA- und ATP-Tour bereiten sich schon auf die French Open vor. Viele Spieler waren in den letzten Wochen in Europa unterwegs. Für die Spieler, die bei den US Open nicht dabei sein konnten oder wollten, waren Italien und Tschechien die Anlaufpunkte, um Punkte und Preisgeld bei den ATP Challenger Turnieren zu sammeln,

    In der letzten Woche, in der zweiten Woche bei den US Open, fanden in Prostejov und Aix-en-Provence Turnier statt. In Prostejov gewann Kamil Majchrzak das Turnier und kehrt damit wieder unter die Top 100 der Weltrangliste zurück. Die Top 100 sind die Schallmauer für viele Spieler. Sie bedeuten die direkte Teilnahme bei den Grand Slams, wo es das meiste Preisgeld gibt.

    In Aix-en-Provence war auch Oscar Otte am Start. Er hatte von den Veranstaltern ein Special Exempt bekommen. Da er in der Vorwoche in Ostrava ins Finale gekommen war (und dort Aslan Karatsev unterlag), konnte er die Qualifikation in Aix-en-Provence nicht spielen. Dafür bekam er durch das Special Exempt direkt Einzug ins Hauptfeld. Und dieses Hauptfeld nutzte er. In der ersten Runde noch mit Mühe gegen Arthur Cazaux aus Frankreich konnte Otte schon in einer starken zweiten Runde durch einen Sieg gegen Leonardo Mayer an seine starke Form aus dem Turnier in Ostrava anknüpfen und im Finale dann auch Thiago Seyboth Wild in einem engen Match besiegen. Damit rückt Otte wieder knapp an seine Karriere-Höchtsplatzierung in der Weltrangliste heran.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben mit Otte telefoniert und zu diesem Turniersieg ausgefragt.

     

    • 23 Min.
    Die Wochen des Aslan Karatsev

    Die Wochen des Aslan Karatsev

    Während in New York die besten Spieler der Welt um den Grand-Slam-Titel bei den US Open kämpfen, ist in Europa die Sandplatz-Saison in vollem Gange. Jedenfalls auf der Challenger Tour. Dort haben in Italien und vor allen Dingen in Tschechien viele Spieler die Chance genutzt, auf dem Sandplatz in die nötige Form zu kommen, um bei den French Open bestmöglich mitspielen zu können.

    In Prag gab es in den letzten Wochen zwei Challenger, dazu in der letzten Woche in Ostrava. Ein Spieler, der dabei besonders überzeugte, war Aslan Karatsev.

    Doch bevor Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) auf Karatsev und auf das Challenger in Ostrava zu sprechen kommen, schauen sie nach Prostejov. Da trat Taro Daniel an. Sein Coach ist eine bekannte Größe im Tennis: Sven Groeneveld. Groeneveld hat schon mit diversen SpitzenspielerInnen zusammengearbeitet. Er war mit seinem Schützling in Prostejov bei den US Open und stand Florian in einem längeren Interview Rede und Antwort.

    Anschließend geht es in der neuen Ausgabe von der Challenger Corner um das Turnier in Ostrava und den Siegeszug von Aslan Karatsev. Der Russe hat in den drei Wochen Tschechien nur ein Match verloren: Gegen Stan Wawrinka. Ansonsten ist er mühelos durch die Turniere spaziert und hat fast jeden Ball getroffen. Karatsev könnt ihr genau so im Interview hören wie Oscar Otte. Der Deutsche kann auch zufrieden auf seine Tschechien-Tour zurückblicken. Er stand in Ostrava im Finale und musste sich nur Karatsev geschlagen geben.

    • 47 Min.
    Triester Jugendbewegung

    Triester Jugendbewegung

    Die US Open laufen, ihr werdet bei meinsportpodcast.de und tennis-tourtalk.com auch regelmäßig dort auf den neuesten Stand gebracht. Doch auch abseits der grellen Lichter der Großstadt in New York tobt das Tennisleben endlich wieder. In Tschechien und in Italien wurden in den letzten Wochen auf der ATP Challenger Tour Punkte für die Weltrangliste vergeben. In Todi war Florian Heer, Gründer von tennis-tourtalk.com schon vor Ort. Den zweiten Trip nahm er auch auf sich.

    Triest in Norditalien war Ziel für die Spieler auf der Challenger Tour. Ein Spielerfeld, das sich sehen lassen konnte mit dem an 1 gesetzten Australier Alexey Popyrin, ein Turnier, das wieder Zuschauer zulassen konnte und zwei Spieler, die auf sich aufmerksam machten und von denen wir in den nächsten Jahren noch eine ganze Menge hören werden. Eine fast perfekte Woche also.

    Carlos Alcaraz heißt der Turniersieger. Der 17-jährige, der von der ehemaligen Nummer 1 Juan-Carlos Ferrero betreut wird, wird jetzt schon von vielen als Nachfolger von Rafael Nadal gesehen. Dass dieser Vergleich gefährlich sein kann, wissen alle, deswegen ist die Entwicklung des jungen Spaniers derzeit auch sehr beeindruckend.

    Florian hat nicht nur mit Alcaraz nach dessen Turniersieg gesprochen. Er bekam auch Alexey Popyrin, Juan Carlos Ferrero sowie die deutschen Spieler Tobias Kamke, Mats Moraing und Maximilian Marterer vors Mikro.

    • 52 Min.

Kundenrezensionen

4.7 von 5
6 Bewertungen

6 Bewertungen

Stephan Simann ,

Jenseits der Top 50

Warum immer nur die Weltspitze betrachten, wenn sich auch auf der mittleren und unteren Profi-Ebene etwas tut? Wer sich für die etwas alltäglicheren Sorgen der Tennisspielerinnen und Tennisspieler interessiert, die nicht mit einem großen Trainerteam zu Turnieren reisen können, ist hier bestens aufgehoben.

Tommi1848 ,

Tolle Ergänzung zu Chip&Charge

Florian und Andreas geben mit diesem Podcast eine hervorragende Übersicht über die Geschehnisse unterhalb der ATP Tour. Vor allem die exklusiven Interviews von Florian mit Spielern direkt von den Turnieren, bieten tolle Einblicke in den Touralltag und ergänzen die Informationen hintergründig. Insgesamt ist dieser Podcast eine tolle Ergänzung zu Chip&Charge. Hörempfehlung!

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